Das international tätige Schweizer Medizintechnik-Unternehmen Ypsomed und IE Plast unterzeichneten einen Generalübernehmer (GÜ)-Werkvertrag für die Planung und Realisierung eines neuen Produktionswerks in Schwerin, in dem zukünftig Injektions- und Infusionssysteme produziert werden. Die Produktion startet in der ersten Jahreshälfte 2019.

Visualisierung Ypsomed Produktionswerk in SchwerinAm Schweizer Hauptsitz von Ypsomed in Burgdorf unterzeichneten im Dezember 2017 Ypsomed und IE Plast den GÜ-Werkvertrag für die Realisierung des neuen Werks in Schwerin. Am neuen Standort gilt es, ein Werk mit einer Fläche von ca. 24.000 m² zu bauen. Im Vordergrund stehen eine effiziente, zukunftssichere und erweiterbare Produktion mit modernen Arbeitsplätzen, ein hoher Anspruch an Gestaltung und Ästhetik des Gebäudes sowie Nachhaltigkeit.
Bei dem Projekt garantiert IE Plast die Einhaltung von Kosten, Qualität und Terminen.

Mit der Vertragsunterzeichnung konnte IE Plast erneut ein namhaftes Unternehmen der Medizintechnik-Branche mit Branchenkompetenzen in der Planung und Realisierung anspruchsvoller Produktionsstätten überzeugen.

„Wir von IE Plast sind sehr stolz, dass wir Ypsomed von unserer Planungskompetenz im Bereich der Kunststoff verarbeitenden Industrie überzeugen konnten“, sagt Dominic Mühleiß, Geschäftsführer IE Plast Deutschland.

Komplexe Projektanforderungen erfolgreich lösen
Wie bei allen IE-Projekten arbeiten auch hier Architekten und Betriebsplaner aus dem Hause IE unter einem Dach zusammen. Neben der Gebäudegestaltung liegt bei diesem Projekt der Fokus auf betriebsplanerischen Aspekten wie Produktions- und Prozessablauf, Waren- und Personenfluss sowie Hygiene- und Reinraumanforderungen, um die Fertigungsprozesse optimal zu gestalten.

Dazu erklärt Projektleiter Thomas Fischer: „Die Herausforderung bei diesem Projekt besteht darin, eine Produktionsstätte zu planen und realisieren, die zum einen den spezifischen Produktionsabläufen, zum Teil unter Reinraumbedingungen, und zum anderen dem Bedürfnis nach einer möglichst hohen Flexibilität gerecht wird.
Dies ermöglicht es einerseits wirtschaftlich zu produzieren und andererseits auf die Bedürfnisse des Marktes schnell reagieren zu können. Hierzu sind intelligente Raum- und Versorgungskonzepte erforderlich, die im Rahmen eines engen Terminrahmens umzusetzen sind.“

Weitere Informationen zu IE Plast finden Sie hier.

Vertragsunterzeichnung mit Thomas Fischer, Projektleiter IE Plast, Klaus Steupert, Gruppenleitung IE Group, Frank Mengis, COO Ypsomed, Niklaus Ramseier, CFO Ypsomed (v.l.n.r.)
logo clusterdialogWas sind Cluster, warum bringen sie Innovationen voran und was hat das mit Trauben zu tun? Mit diesem kurzweiligen Film wirbt das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg für die Vernetzung in Clustern-Initiativen.

FILM

Weitere Informationen zur Cluster-Arbeit finden Sie hier.

NewsletterEinladung zum 2. Kundenforum der fischer Consulting GmbH am 18.04.2018 in Waldachtal-Tumlingen

Die fischer Consulting GmbH führt am 18. April 2018 ihr zweites branchenübergreifendes Kundenforum mit hochkarätigen Referenten aus der Wirtschaft in Waldachtal-Tumlingen durch.

Eine Kombination aus praxisorientierten Vorträgen, „live“ Einblicken in die Prozesse der Unternehmensgruppe fischer und vertiefende Diskussionen in Kleingruppen bilden das Rahmenprogramm.
Außerdem bietet sich die Gelegenheit, aktuelle Lean-Themen zu diskutieren, Erfahrungen auszutauschen und Verbesserungsideen für das eigene Unternehmen zu erhalten, nicht zuletzt steht auch das  dreizehnjährige Wissen der fischer Consulting zur Verfügung.

Logo fischerconsultingDie Veranstaltung richtet sich an Fach- und Führungskräfte sowie Verantwortliche aus den KVP-Bereichen. Wir würden uns freuen, Sie im April als Teilnehmer/in beim 2. Kundenforum der fischer Consulting GmbH persönlich begrüßen zu dürfen. Bitte kontaktieren Sie bei Interesse sehr gerne Frau Corinne Krespach (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 07443 12 4466), sodass Ihnen eine offizielle Einladung zugesandt wird.

News
cl label bronzeDas INNONET Kunststoff hat an einem Cluster Management Benchmarking des European Secretariat for Cluster Analysis (ESCA) teilgenommen.

Im Anschluss an die Teilnahme bei dem Benchmarking wurde dem Netzwerk das Cluster Management Excellence Label BRONZE für 2 Jahre verliehen.
Gründungsmitglied ARBURG lädt zum INNONET-Jahresabschluss ein

Der fulminante Sprung über die 100-Mitglieder-Grenze, zahlreiche erfolgreiche Veranstaltungen im Plastics InnoCentre, in der Region und bei den Netzwerk-Partnern sowie vielbeachtete Messeauftritte auf der Moulding Expo und der FAKUMA: Das war das INNONET Kunststoff-Jahr 2017. Seit zehn Jahren existiert das inzwischen mitgliederstärkste Kunststoff-Netzwerk Süddeutschlands und die Wahl des Veranstaltungsorts der diesjährigen Mitgliederversammlung fiel nicht ohne Grund auf die ARBURG GmbH + Co KG: Das INNONET Kunststoff war einst auf Initiative regionaler Unternehmen, darunter eben auch ARBURG, ins Leben gerufen worden.

ARBURG 141016 Giesen Lutz Innonet 2017 12webHeinz Gaub, Geschäftsführer Technik bei ARBURG, begrüßte die rund 70 Gäste, bot ihnen einen Überblick über die sehr gute Auftragssituation und betonte in diesem Zusammenhang den hohen Stellenwert des Turnkey-Bereichs.

Diesen stellte Oliver Giesen, ARBURG Bereichsleiter Vertrieb Deutschland, detailliert vor. Mit dem Turnkey-Film von ARBURG, in dem beispielsweise Kunden wie Vorwerk und ZF TRW über ihre positiven Erfahrungen berichten, führte er die Teilnehmer ins Thema Turnkey-Projekte, denen Individualität und Komplexität kontinuierlich zunehmen, ein. Anschließend erläuterte Oliver Giesen die Details des Projektmanagements bei ARBURG: „Unsere Betreuung beginnt bei der Produktidee und führt über das Konzept und die Umsetzung bis hin zur Inbetriebnahme und Serienfertigung beim Kunden.“ Wichtig dabei ist eine enge und offene Zusammenarbeit mit Kunde und Partnern mit dem Ziel, die effizienteste Lösung zu realisieren.

Eberhard Lutz, ARBURG Bereichsleiter Vertrieb freeformer, zeigte die Potenziale der industriellen additiven Fertigung sowie die Funktionsweise des freeformers und des ARBURG Kunststoff-Freiformens (AKF) auf. „Das offene System macht die Anwender unabhängig, indem sie ihr eigenes Originalmaterial qualifizieren und die frei programmierbaren Prozessparameter gezielt auf ihre Anwendung optimieren können“, sagte Eberhard Lutz und nannte Implantate, Prototypen, Funktionsbauteile, Ersatzteile und individualisierte Kunststoffteile als Praxisbeispiele für das breite Einsatzspektrum von AKF.

ARBURG 141015 Evolution Innonet 2017 12 web

INNONET Kunststoff Geschäftsführer Axel Blochwitz zeigte den Teilnehmern auf, wie die Leistungen des Unternehmernetzwerkes in den letzten Jahren zunehmend ausgebaut wurden. „Mit inzwischen 112 Netzwerk-Partnern sind wir das größte süddeutsche Kunststoffnetzwerk und vernetzen die Kompetenzen unserer Partner entlang der Kunststoff-Wertschöpfungskette“.

Die Projektleiter Udo Eckloff und Nadine Kaiser fassten in Ihrem Rückblick die zahlreichen Aktivitäten des Jahres 2017 zusammen und gaben einen Ausblick auf Zukünftiges – von Netzwerktreffen über Messepräsentationen bis hin zu fachlichen Workshops. „Alle unsere Aktivitäten haben eines gemeinsam: Das Netzwerken. Insbesondere die Pflege persönlicher Kontakte ist uns eine Herzensangelegenheit und absoluter Erfolgsgarant im INNONET Kunststoff“ fasst Nadine Kaiser, zuständige Projektleiterin bei der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald die Zielrichtung zusammen. Udo Eckloff, Projektleiter das Plastics InnoCentre, freute sich über den großen Zuspruch des Plastics InnoCentres. „Mit dem Plastics InnoCentre im Horber Innovationspark haben wir eine kompetente Anlaufstelle für die Kunststoff-Branche geschaffen, in dem Veranstaltungen stattfinden und neue Technologien und Produkte ausgestellt werden. Im Jahr 2017 waren 1.200 Teilnehmer bei unseren Veranstaltungen und Aktivitäten eingebunden und besuchten die Veranstaltungsräume im Horber Innovationspark“.

ARBURG 141017 Gruppenbild Innonet2017 12web
Netzwerken für Netzwerker: Clustermanager aus Baden-Württemberg trafen sich im Plastics InnoCentre

Am 14. November 2017 lud das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau zur Jahrestagung der baden-württembergischen ClustermanagerInnen in das Plastics InnoCentre nach Horb am Neckar ein.

CMTagung

Das Ministerium informierte die anwesenden Clusterinitiativen in Baden-Württemberg zu den verschiedensten Themen von und für die Clusterarbeit und Aktivitäten der Cluster-Agentur Baden-Württemberg. Der Veranstaltungsort kam dabei nicht von ungefähr und demonstrierte eindrucksvoll: Mit dem Plastics InnoCentre im Horber Innovationspark konnte mit EFRE-Mitteln eine kompetente Anlaufstelle für die Kunststoff-Branche geschaffen werden, in dem Veranstaltungen stattfinden und neue Technologien und Produkte bis hin zum biobasierten Kunststoff-Produkt ausgestellt werden.

Weitere Informationen zur Clusterlandschaft in Baden-Württemberg finden Sie hier: www.clusterportal-bw.de

Förderlogos
Verband Deutscher Werkzeug- und Formenbauer e.V.Am 13. März 2018 lädt der VDWF Verband Deutscher Werkzeug- und Formenbauer e.V. Unternehmer und Führungskräfte aus dem Verband und Interessierte zu «voll wild» XXL nach Neuhausen auf den Fildern ein.

FANUC, F. Zimmermann und Reichle geben Einblicke in Ihre Tätigkeit.

Weitere Informationen finden Sie hier.
Zur Startseite der Hochschule SchmalkaldenDie Hochschule Schmalkalden bietet unter anderem ein berufsbegleitendes Zertifikatsstudium „Anwendungstechniker (FH) für Additive Verfahren/Rapid‐Technologien“ an.

Der neue Studiengang vermittelt technischen Fachkräften Kompetenzen für die Nutzung Additiver Fertigungsverfahren und die Kompetenz, diese zielführend und gewinnbringend in die betrieblichen Prozesse einzubinden.

Weitere Informationen finden Sie hier.
INNONET Kunststoff
TZ Horb GmbH & Co. KG
Postfach 1249
Geschwister-Scholl-Str. 10 (Besucheradresse)
72160 Horb a. N.
Telefon 07451 623324
Telefax 07451 623323