vdwf logo werkzeugmacher rgbAm 5. Juli 2016 findet ein Expertentreff zum Thema "Reduzierung manueller Nacharbeit" bei der MAKINO Europe GmbH Kirchheim/Teck statt.

8 Spezialisten präsentieren Lösungen zur Reduzierung manueller Nacharbeit im Werkzeug- und Formenbau.

Die Veranstaltung wird vom VDWF und der Moulding Expo angeboten.

Weitere Informationen und eine Anmeldemöglichkeit finden Sie hier.
INNONET Kunststoff zu Gast bei der Meusburger Georg GmbH & Co KG in Österreich

Gastfreundlicher Empfang für das INNONET Kunststoff bei Meusburger

Mitte Mai fand im österreichischen Wolfurt ein Netzwerktreffen des INNONET Kunststoff statt. Die Besucher durften sich auf ein spannendes Vortragsprogramm der Firma Meusburger freuen. Es bot sich die ideale Gelegenheit, um die Vorteile von Normalien kennen zu lernen, Kontakte zu knüpfen und praktische Erfahrungen auszutauschen. Die Unternehmensbesichtigung war eines der Highlights des Events.

Bildquelle MeusburgerMeusburger ist Marktführer im Bereich hochpräziser Normalien für den Werkzeug-, Formen- und Maschinenbau. Mehr als 15.000 Kunden weltweit nutzen die Vorteile der Standardisierung und über 50 Jahren Erfahrung in der Bearbeitung von Stahl. Meusburger ist seit 2 Jahren Partner im INNONET Kunststoff und war das erste Mitgliedsunternehmen außerhalb Deutschlands.

Nach kurzem Empfang und Begrüßung stellte Andreas Sutter, Marketingleiter bei Meusburger, den Besuchern das Unternehmen näher vor. Von der 50-jährigen Historie über das umfangreiche Produktportfolio bis hin zu den hochmodernen Produktionsanlagen wurde ein spannender Überblick geboten. Anschließend referierte Regionalverkaufsleiter Christian Ludwig über die Vorteile der Meusburger Normalien. Dabei ging er auf die Anforderungen an den Formenbau in Deutschland ein, gab eine detaillierte Produktübersicht und zeigte Optimierungspotenziale in der Prozesskette auf. Unter anderem in der Kalkulation, wo mithilfe des Normalien-Konfigurators Aufbauten innerhalb kürzester Zeit zusammengestellt und Einbauteile vollautomatisch berechnet werden können.

Bildquelle MeusburgerBei der nachfolgenden Betriebsführung durch die Produktions- und Lagerhallen gestattete Meusburger exklusive Einblicke in seine Fertigungsprozesse und bot dabei genügend Raum für Fragen der Besucher. „Beeindruckend, die Historie von Meusburger, ihr Produktportfolio sowie die komplette Herstellung, die wir bei unserem ausführlichen Betriebsrundgang besichtigen durften. Nebenbei konnten noch viele interessante Gespräche, unter anderem mit ihrem Vertriebsteam geführt werden. So soll eben ‚Netzwerken‘ sein!“ so Carsten Odwald, Verkaufsleiter der tewipack Uhl GmbH in Althengstett. Nach einem spannenden Nachmittag genossen die Teilnehmer den kulinarischen Ausklang. Das durchwegs positive Feedback der Besucher bestätigt das erfolgreiche Konzept dieser Veranstaltung. Nadine Kaiser, Projektleiterin des INNONET Kunststoff, bedankte sich für „die tolle Veranstaltung, die alle sicherlich in guter und fröhlicher Erinnerung behalten werden.“

Weitere Informationen zur Meusburger Georg GmbH & Co. KG finden Sie hier.

logo tewipackDas INNONET-Mitglied tewipack Uhl bietet Ihnen die Möglichkeit, an einem kostenlosen Inhouse-Seminar teilzunehmen. Das Seminar findet in Althengstett bei tewipack direkt statt.

Termin: Mittwoch, 22.6.2016 Inhouse Seminar Klebetechnik
tewipack bietet zu verschiedenen Themen der Klebetechnik ein kostenloses Inhouse-Seminar an. Es sind nur noch wenige Plätze frei.
Die Vorträge werden von internen und externen Spezialisten gehalten.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie im PDF unten.

tewipack Uhl bietet darüber hinaus kostenlose Webinare an.
Alle Termine und eine Anmeldemöglichkeit finden Sie hier.

Weitere Informationen zu tewipack finden Sie hier.
 

Prominenz und transatlantische Partnerschaft

Hannover Messe bietet internationales Forum für regionale Unternehmen

Staatstragendes und gewöhnlicher Geschäftsbetrieb lagen dicht beieinander auf der diesjährigen Hannover Messe. Trotz des teilweise eingeschränkten Messebetriebs durch die Anwesenheit des amerikanischen Präsidenten Barack Obama und Bundeskanzlerin Angela Merkel in den Hallen der Deutschen Messe ziehen die Aussteller des Gemeinschaftsstandes der Region Nordschwarzwald eine positive Halbzeitbilanz.

Gruppenbild mit Minister Dr. Nils Schmid am Gemeinschaftsstand

Der Auftakt war ein echter Paukenschlag! US-Präsident Barack Obama reiste zur Eröffnung der Hannover Messe, der weltweit größte Industriemesse, in die niedersächsische Landeshauptstadt - und alles war ein wenig anders. Camouflage statt Krawatten, Kugelsicheres statt feiner Zwirn, die Anwesenheit des Präsidenten und der deutschen Kanzlerin stellte das Messe-Protokoll auf den Kopf. Obamas Auftritt diesseits des Atlantiks hat gute Gründe: Die USA werben als diesjähriges Partnerland der Messe verstärkt um ein Engagement deutscher Unternehmen und ganz konkret um Akzeptanz für das transatlantische Freihandelsabkommen (TTIP).

Trotz des präsidialen Wirbels, trotz eines Streiks am Dienstag, der den gesamten öffentlichen Nahverkehr in und um Hannover lahm legte und trotz des eingeschränkten Bahnverkehrs durch Gleisarbeiten herrschte in den Hallen fast normaler Messebetrieb. Aber eben nur fast. Die Halbzeitbilanz der Teilnehmer auf dem Gemeinschaftsstand der Region Nordschwarzwald fällt durchwachsen aus. „Man merkt doch, dass die Messe aufgrund der schwierigen Rahmenbedingungen einige Hürden nehmen muss“, sagte Jens Siegle vom Remchinger Unternehmen Walter Schneider.

Ein Kuriosum sei der Montag als erster Messetag gewesen, erklärten Jens Siegle, Frank Neuner vom Präzisionsspezialisten Lacher und Andreas Odenwald von Böhmler Drehteile unisono. Zwar war der Besucherandrang in den Messehallen sehr verhalten, dennoch habe sich bereits gleich zu Beginn der Messe eine Vielzahl von interessanten Kontakten ergeben. Das verstärkte Engagement der Unternehmen aus dem Partnerland der Messe war deutlich spürbar: „Die Unternehmen aus den USA suchen sehr bewusst Kontakte in Deutschland“, resümierte Diego Cusa vom Federnspezialisten Gutekunst aus Pfalzgrafenweiler die ersten beiden Messetage. Die Gutekunst KG ist ein Newcomer auf dem zehn Aussteller umfassenden Gemeinschaftsstand der Region Nordschwarzwald. „Das Konzept überzeugt uns vollkommen“, lobte Diego Cusa den Gemeinschaftsstand als attraktive und unkomplizierte Art des Messeauftritts vor einem internationalen Publikum.

Der Auftritt der nordschwarzwälder Unternehmen findet traditionell große Beachtung in der Region selbst. „Die Hannover Messe zeigt einmal mehr sehr eindrücklich, dass sich die Unternehmen aus der Region auf dem internationalen Parkett nicht verstecken müssen“, sagte Dr. Klaus Michael Rückert, Landrat des Kreises Freudenstadt, beim Messerundgang mit Oberbürgermeister Peter Rosenberger (Horb a. N.) und Bürgermeister Michael Seiß (Friolzheim) sowie weiteren Vertretern aus der Region Nordschwarzwald.

Für Baden-Württemberg International (bw-i), die Standortagentur des Landes, die auf der Hannover Messe den organisatorischen Rahmen des Gemeinschaftsstands schafft, ist die Region Nordschwarzwald ein verlässlicher Partner. Dies würdigte Nils Schmid, Finanz- und Wirtschaftsminister des Landes Baden-Württemberg, bei seiner Stippvisite auf dem Stand.  

v.l. Bürgermeister Michael Seiß (Friolzheim), Oberbürgermeister Peter Rosenberger (Horb a.N.), Minister Dr. Nils Schmid, Jochen Protzer, WFG Geschäftsführer

Jochen Protzer, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald (WFG), sieht im Gemeinschaftsstand der Region Nordschwarzwald auf der Hannover Messe einen deutlichen Mehrwert für die regionale Wirtschaft: „Die steigende Teilnehmerzahl zeigt, dass die Unternehmen das seit vielen Jahren bewährte Angebot von WFG und bw-i als unkomplizierten Zugang zu internationalen Märkten schätzen.“

Dr. Kurt Schmalz, Minister Dr. Nils Schmid und Dr. Klaus Michael RückertEin besonderer Coup ist in diesem Jahr der J. Schmalz GmbH aus Glatten gelungen: Für die Innovationen Made im Schwarzwald im Bereich Industrie 4.0 wurde das Unternehmen aus dem Landkreis Freudenstadt, als eines von fünf Unternehmen deutschlandweit, für den international begehrten Technologiepreis „Hermes Award“ nominiert. Die Preisverleihung an den Gewinner, die Harting IT Software aus Espelkamp, fand unter der Anwesenheit von Kanzlerin Angela Merkel und dem amerikanischen Präsidenten bei der Eröffnungsveranstaltung statt.

Weitere Informationen zur Region Nordschwarzwald finden Sie hier.
INNONET Kunststoff zu Gast bei fischer automotive systems GmbH & Co. KG in Horb am Neckar

Das Werkzeug im Fokus

fischer ist mehr als Dübel. Das zur Unternehmensgruppe fischer gehörende und in Horb am Neckar ansässige Unternehmen fischer automotive systems produziert Innenraumlösungen für den Automobilbereich. Im Fokus des Netzwerktreffens des INNONET Kunststoff am 12. April standen komplexe Werkzeuge zur Herstellung von hochwertigen Kunststoffprodukten.

„Für unsere Kunden sind wir ein Full-Service-Partner“, beschreibt Siegfried Kübler, Sprecher der Geschäftsführung von fischer automotive systems, das Leistungsportfolio seines Unternehmens. Zu den Kunden des Horber Automobilzulieferers, mit weltweit rund 1100 Mitarbeitern an vier Standorten und rund 165 Millionen Euro Umsatz, zählen auch sämtliche deutsche Premiumhersteller der Automobilbranche. Qualität ist die Maxime und diese beginnt im Kunststoffbereich bereits beim richtigen Werkzeug. fischer automotive systems setzt deshalb konsequent auf Know-how aus dem eigenen Hause; die fischer Werkzeug- & Formenbau GmbH entwickelt und produziert ebenfalls am Standort Horb hochkomplexe Lösungen für die Herstellung von Innenraumteilen.

Siegfried Kübler, Sprecher der Geschäftsführung fischer automotive systems GmbH & Co. KG erklärt die Besonderheiten seiner Produkte.

Das Thema Kunststoff-Werkzeuge ist essenziell in der Kunststoffbranche. Entsprechend groß war auch das Interesse der INNONET-Mitglieder an der Veranstaltung in den voll besetzten Räumlichkeiten. Die fischer Werkzeug- & Formenbau GmbH steht nicht nur für Lösungen innerhalb der Unternehmensgruppe fischer, sondern agiert am Markt als innovativer Anbieter ausgereifter Werkzeugkonzepte. Für Gordon Länge, Bereichsleiter bei der fischer Werkzeug- & Formenbau GmbH, steht jedoch nicht alleine das Werkzeug im Fokus seines Unternehmens, sondern die gesamte Kunststoff-Prozesskette. „Wir bieten unseren Kunden weit mehr als nur ein Produktionsmittel. Wir begleiten sie von der Werkzeugkonzeption über deren Herstellung bis hin zum passgenauen Produkt.“

„Als Zulieferer von Unternehmen im automobilen Premiumbereich müssen wir ständig unsere Innovationsbereitschaft unter Beweis stellen“, erklärt Siegfried Kübler die Anforderungen an sein Unternehmen. Hightech-Materialien wie Kunststoffe mit Metall-Optik, Hochglanzoberflächen, Montagespritzguss oder das Direct Skinning genannte Schäumen von Kunststoffen für eine authentische Leder-Optik zählen deshalb zu den ausgewiesenen Spezialitäten des Horber Unternehmens.

Jörg Vetter, Mitglied des INNONET-Steuerkreises, war begeistert von der Resonanz der Mitglieder auf das Netzwerk-Event „fischer steht für höchste Qualitätsansprüche, gelebte Firmenphilosophie und ist in vielen Bereichen Vorbild für andere Unternehmen“, sagte Vetter als Technischer Leiter der Hermann Hauff GmbH & Co. aus Büchenbronn.

Voll besetzte Stuhlreihen beim INNONET-Netzwerktreffen im Hause fischer automotive systems.


Weitere Informationen zu fischer automotive systems: www.fischer-automotive-systems.de

20160316 HannoverMesseRegion Nordschwarzwald und Partner des INNONET Kunststoff präsentieren sich im April auf der Hannover Messe 2016

Die Hannover Messe vom 25. bis 29. April 2016 besitzt als Leitmesse im Bereich industrielle Fertigung globale Strahlkraft.

Gut bestückt mit Ausstellern präsentiert sich in diesem Jahr der Stand der Region Nordschwarzwald, den die WFG traditionell in Kooperation mit Baden-Württemberg International (bw-i), der Standortagentur des Landes Baden-Württemberg, organisiert.

10 Unternehmen aus der Region Nordschwarzwald präsentieren sich am Gemeinschaftsstand in der Halle 4 (Stand E24).

  • BB Zerspanungstechnik GmbH, Königsbach-Stein
  • Böhmler Drehteile GmbH, Pforzheim
  • Erich Lacher GmbH & Co.KG, Pforzheim
  • IMO Oberflächentechnik GmbH, Königsbach-Stein
  • Kummer GmbH & Co. KG, Ötisheim
  • Frank plastic AG, Waldachtal
  • Gutekunst KG, Pfalzgrafenweiler
  • Walter Schneider GmbH, Remchingen
  • C. Hafner GmbH+Co.KG, Pforzheim
  • wbr Rohr- und Bauelemente, Ölbronn-Dürrn

Zahlreiche weitere Unternehmen aus der Region und Partner des INNONET Kunststoff werden mit eigenen Präsentationen ebenfalls auf der Messe vertreten sein. Mit insgesamt rund 250 Ausstellern nimmt Baden-Württemberg erneut einen Spitzenplatz unter den Bundesländern auf der Hannover Messe ein. Eine Übersicht der Unternehmen aus dem Enzkreis, Freudenstadt und aus Pforzheim und ihre Standnummern finden Sie im PDF.

Für Besucher der Hannover Messe bietet die Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald einen besonderen Service: Unter der Telefonnummer 07231-154 363 0 sind kostenlose Eintrittskarten zur Messe erhältlich.

Textbasis: Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald
Bildbasis: Hannover Messe
ThinKing März: Es muss nicht immer Stahl sein - Leichte Carbonbauteile verleihen den Laserschneidemaschinen STIEFELMAYER effective ungekannt hohe Dynamik und Präzision

Die Landesagentur für Leichtbau Baden-Württemberg präsentiert diese Innovation der STIEFELMAYER Lasertechnik GmbH & Co. KG mit ihrem ThinKing im März. Die Leichtbau BW GmbH stellt unter diesem Label regelmäßig beispielhafte Produkte und Dienstleistungen im Leichtbau aus Baden-Württemberg vor.

Bei Elektromotoren kommt es beim Zuschneiden der Bleche auf jeden Hundertstel Millimeter an. Genau das ist die Stärke der Laserschneidemaschine STIEFELMAYER effective. Mit einer Präzision, die das sprichwörtliche Schweizer Uhrwerk in den Schatten stellt, rast der Laserkopf über 2-D-Bleche und schneidet mit Höchstgeschwindigkeit jedes Muster aus. Möglich macht diese Top-Performance das leichte Innenleben der Maschine mit einem hohen Anteil an CFK-Komponenten bei dynamischen Bauteilen.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie in der Pressemitteilung.
Französischer Showroom dient als Blaupause für das Plastics InnoCentre

INNONET-Kunststoff schaut über die Grenze

Die europaweite Knüpfung von Kontakten zu ähnlich gelagerten Initiativen ist ein erklärtes Ziel des Unternehmensnetzwerks INNONET Kunststoff. Eine INNONET Kunststoff-Delegation traf sich in Lyon mit Vertretern des französischen Partnernetzwerks Plastipolis, um diesen Prozess der Internationalisierung zu forcieren und sich intensiver mit dem Kunststoff-Showroom Matériautech zu beschäftigen.

Eine Französische Idee als Blaupause: Axel Blochwitz, Udo Eckloff und Claire Duval besuchen das Matériautech in Lyon

Die Unterzeichnung der Partnerschaftsvereinbarung mit dem größten französischen Kunststoff-Netzwerk Plastipolis im Frühling letzten Jahres auf der Stuttgarter Kunststoff-Messe Moulding-Expo war ein Meilenstein in der Geschichte des INNONET Kunststoff.  

Das vom französischen Staat geförderte Unternehmensnetzwerk Plastipolis mit Sitz in Lyon ist nicht nur Frankreichs mitgliederstärkster Zusammenschluss innerhalb der Kunststoffbranche, es gilt auch als Innovationschmiede mit Vorzeigecharakter in ganz Europa. Das Netzwerk bündelt die Interessen von 400 Mitgliedern, darunter alleine fast 100 Forschungs- und Bildungseinrichtungen.

Beim Erstkontakt einer INNONET-Delegation mit den französischen Nachbarn, im Januar 2015, erregte der Kunststoff-Showroom „Matériautech“ die Aufmerksamkeit der Schwarzwälder Kunststoffexperten. Der INNONET-Delegation um Axel Blochwitz, Geschäftsführer des Technologiezentrums Horb am Neckar, bei dem das Kunststoff-Netzwerk angesiedelt ist, imponierte damals insbesondere der überaus erfolgreiche konzeptionelle Ansatz der Franzosen mit ihrem Showroom und sein Business-Modell.  

Die Idee des Plastics InnoCentre als deutsches Pendant zum Matériautech war geboren. Optimale Räumlichkeiten für ein derartiges Projekt wurden in der ehemaligen Kaserne in Horb schnell gefunden. „Die Finanzierung des ambitionierten Vorhabens war dank des EFRE-geförderten CLIP-Programms des Landes Baden-Württemberg zur Förderung von regionalen Clustern und landesweiten Innovationsplattformen ebenfalls machbar“, erklärte Claire Duval, Projektleiterin bei der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald, die das INNONET Kunststoff fördertechnisch betreut.  

Seit Beginn dieses Jahres existiert das Plastics InnoCentre als offizielles Projekt. „Der nächste Schritt ist die Erstellung eines Konzepts in welches auch die Unternehmen einbezogen werden“, beschreibt Udo Eckloff, Projektleiter des Plastics InnoCentre das weitere Vorgehen. „Die Reise nach Frankreich brachte weitere wichtige Impulse für die weitere konzeptionelle Ausrichtung des Projekts, die Ende April in einen Workshop mit den INNONET-Mitgliedsunternehmen einfließen sollen“, so Axel Blochwitz.

Nicht nur das Plastics InnoCentre sondern auch die deutsch-französische Partnerschaft der beiden großen Branchennetzwerke gewinnt Konturen: „Neben der wechselseitigen Teilnahme an Veranstaltungen sind in Zukunft auch transnationale Projekte im Bereich Forschung und Entwicklung bis hin zu Kooperationen auf Unternehmensebene angedacht“, beschreibt Axel Blochwitz seine Pläne für eine Forcierung der Internationalisierung des INNONET Kunststoff. „Wir sind jedoch nicht auf Frankreich fixiert“, ergänzte Blochwitz augenzwinkernd. Bereits im Mai ist eine INNONET Kunststoff-Expertenreise nach Oberösterreich geplant, wo eine ähnlich gelagerte Initiative die Kunststoffbranche vernetzt.  

Weitere Informationen zum Plastics InnoCentre finden Sie hier.

INNONET Kunststoff
TZ Horb GmbH & Co. KG
Postfach 1249
Weberstraße 3 (Besucheradresse)
72160 Horb am Neckar
Telefon 07451 623324
Telefax 07451 623323