Grafik Innovationstag17INNONET präsentiert Trends in Kunststoff

Fachliches gepaart mit einem Blick über den Kunststofftellerrand, das ist der Innovationstag des INNONET Kunststoff. Zur aktuellen Ausgabe der hochkarätigen Veranstaltung trifft sich die Fachwelt am Donnerstag 23.11.2017 von 12 bis 18 Uhr im Plastics InnoCentre in Horb am Neckar.

Das INNONET Kunststoff wächst, und mit ihm seine Expertise. Als mitgliederstärkstes Kunststoff-Netzwerk im süddeutschen Raum bündelt das INNONET Kunststoff aktuell das Knowhow von mehr als 100 Unternehmen und vernetzt die Branche. Die Kunststoffwelt ist Dynamik pur! Nur wenige Wochen nach Torschluss der FAKUMA, der Weltleitmesse für industrielle Kunststoffverarbeitung in Friedrichshafen am Bodensee, greift das INNONET Kunststoff bewusst und sehr explizit aktuelle Trends und Brennpunktthemen aus der Branche auf.

Die INNNONET Kunststoff-Mitglieder sind teilweise marktführend, deutschlandweit wie international. Entsprechend fachlich versiert und interessant präsentiert sich das Programm des Innovationstags: Globale Entwicklungen in der Kunststoffindustrie und die damit verbundenen Konsequenzen für die Verarbeitung in Deutschland, neue Materialien für die Branche, aktuelle Leichtbautrends beim Spritzgießen und textile Verstärkungsstrukturen für biologisch inspirierte Baustrukturen stehen als fachliche Schwerpunkte auf der Agenda der aktuellen Ausgabe der Veranstaltung.

Das Renommee des Innovationstags als ultimativer Branchentreff im süddeutschen Raum begründet sich nicht nur auf den stets hohen fachlichen Anspruch seines Programms, sondern basiert auch auf seinem visionären Charakter. Erfolgreiches Chancen- und Risikomanagement in Zeiten multipler und komplexer Herausforderungen ist der Titel des Beitrags mit dem Prof. Dr. Tobias Popović, Ethikbeauftragten und Co-Leiter des Zentrums für Nachhaltiges Wirtschaften und Management (ZNWM) an der Hochschule für Technik in Stuttgart, einen Blick in die unternehmerische Zukunft wagt.

Netzwerken ist Trumpf! Der Innovationstag ist bekannt als Kommunikationsplattform und Ideenschmiede für innovative Projekte in der Kunststoffbranche. Ergänzend zum hochkarätigen Programm präsentieren Netzwerkunternehmen in der begleitenden Ausstellung Produkte und Dienstleistungen im Plastics im InnoCentre, der Heimat des INNONET Kunststoff, im Horber Innovationspark der ehemaligen Hohenbergkaserne.

Anmeldungen zur Veranstaltung sind noch möglich. Kontakt: Nadine Kaiser, Telefon: 07231/154 369-5, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Programmflyer
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In der Veranstaltung „Chancen der digitalen Transformation im Unternehmen nutzen“ am 23. November 2017 werden auch Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt Use-PSS dargestellt. Von 14-16 Uhr werden zunächst in Vorträgen und mit Best-Practice-Beispielen aufgezeigt, wie sich ein solcher Wandel vom Produkt- zum Lösungsanbieter vollziehen lässt und in anschließenden Workshops sollen Methoden zur Umsetzung aufgezeigt werden.

Termin: 23.11.2017 14-18 Uhr
Ort: Steinbeis – Haus für Management und Technologie (SHMT), Filderhauptstraße 142, 70599 Stuttgart

Das Forschungsprojekt Use-PSS (Usability betrieblicher Produkt-Service-Systeme (PSS) im Mittelstand) entwickelt und erprobt anhand realer Anwendungsfälle von Unternehmenspartnern ein Vorgehensmodell zur Generierung von Produkt-Service-Systemen. Ziel des Projektes ist es, kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) beim Aufbau solcher Kombinationen aus Produkten und Dienstleistungen bedarfsgerecht zu unterstützen. Im Projekt wird ein umfassendes Best-Practice-Modell erstellt, das auf die Bedürfnisse der Zielgruppe abgestimmt und auf verschiedene Branchen übertragbar ist. Das Ergebnis des Forschungsprojekts ist der Aufbau eines PSS-Kompetenzzentrums, das als Anlaufstelle und Netzwerk-Plattform Unternehmen bei der Transformation vom Produkt- zum Lösungsanbieter umfassend unterstützt.

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Das Förderprojekt „Use-PSS – Usability betrieblicher Produkt-Service-Systeme im Mittelstand“ ist Teil der Förderinitiative „Einfach intuitiv – Usability für den Mittelstand“, die im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital – Strategien zur digitalen Transformation der Unternehmensprozesse“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird.
Am 14.12.17 findet am Karlsruher Institut für Technologie eine Veranstaltung zum Thema "Smarten Produktionstechniken" statt.

Smarte Produktionstechnik von morgen
14. Dezember 2017 ab 11:00 Uhr
Karlsruher Institut für Technologie, Campus Süd
Gebäude 11.30, Präsidium, Engelbert-Arnold-Straße 2, 76131 Karlsruhe


Diese Veranstaltung setzt den Fokus auf neu am KIT entwickelte Technologien aus dem Bereich der Produktionstechnik und deren zukünftige Einsatzmöglichkeiten. Ziel ist es, Akteure aus Wissenschaft und Wirtschaft in direkten Kontakt miteinander zu bringen, um damit eine ausgezeichnete Basis für zukünftige Kooperationen zu bieten.

Technische Themen, die vorgestellt werden, sind u.a.:
  • Laserschweißen in der Mikroverfahrenstechnik (unser Technologieangebot Nr. 563)
  • Multi-modale Sensorik für intelligente Roboter (unser Technologieangebot Nr. 605)
  • Innovative Schutz- und Funktionsschichten für Bauteile und Werkzeuge (unser Technologieangebot Nr. 557)
  • Mikro- und nanostrukturierte Abformwerkzeuge für die Serienfertigung von Kunststoffbauteilen ( u.a. unser Technologieangebot Nr. 543)
Die Möglichkeiten des Technologietransfers am KIT werden auch vorgestellt.

Details zur halbtägigen Veranstaltung, zum Programm und zur Anmeldung finden Sie iim PDF sowie unter www.irm.kit.edu/r2blive .
Für Fragen zur Veranstaltung steht Ihnen außerdem Herr Dr. Philipp Scherrer (E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel.: +49 721 608-28460) gerne zur Verfügung.
Am 21.11.2017 veranstaltet das Fraunhofer-Institut für chemische Technologie ICT eine Forumsdiskussion mit Projektworkshop zum Thema "RETRO – Recycling von carbonfaserverstärkten Kunststoffen".

Carbonfaserverstärkte Kunststoffe (CFK) können durch ihre Leichtbaueigenschaften einen Beitrag zur Ressourceneffizienz leisten. Jedoch wird bislang ihr Potenzial aufgrund der energie- und rohstoffintensiven Produktion und dem fehlenden hochwertigen Recycling nicht optimal genutzt.

Mit der Bekanntmachung zum technologischen Ressourcenschutz hat das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg unter anderem das Projekt RETRO zum Recycling von Carbonfaserverstärkten Kunststoffen gefördert.

In Zusammenarbeit von Fraunhofer ICT und Umwelttechnik BW GmbH findet am 21. November 2017 eine Forumsdiskussion zum Recycling von CFK statt. Durch Impulsvorträge sollen zum einen Ansätze aus der Industrie aber auch aktuelle Forschungsentwicklungen im Bereich des CFK-Recyclings vorgestellt und diskutiert werden. Ziel ist die Vernetzung von Akteuren aus Baden-Württemberg und die Identifikation von Bedarfen, Handlungsfeldern und Trends für Unternehmen mit Hilfe von moderierten Workshops.

Weitere Informationen finden Sie im PDF und hier.
PM 10 2017 XCYC German Design Award 02XCYC gewinnt mit Lastenbike bei German Design Award

Auf der diesjährigen Eurobike in Friedrichshafen stellte XCYC ihre neu entwickelten Lastenfahrräder vor. Jetzt wurde das dreirädrige Pickup mit dem German Design Award 2018 ausgezeichnet.
Der wuchtige Rahmen kombiniert mit breiten Hinterrädern aus dem Quad-Bereich bildet das markante Aussehen der drei Modelle, die auf der Fahrradmesse der Öffentlichkeit vorgestellt wurden. Ob im Einsatz mit schweren Lasten, beim Familienausflug oder als sportliches Trike, möchte das E-Cargo-Bike mit der Bezeichnung Pickup nicht nur Lasten aufnehmen, sondern auch Spaß beim Fahren machen. Hinter der neu gegründeten Fahrradmarke XCYC excites cycling steht die südlich von Stuttgart ansässige Gemeinnützige Werkstätten und Wohnstätten GmbH (GWW). In den Werken des Sozialunternehmens arbeiten Menschen mit Behinderung oder seelischer Erkrankung. „Mit dem XCYC Pickup wollten wir einerseits ein cooles Elektrobike auf den Markt bringen und andererseits ein Produkt entwickeln, an dem vielfältige Tätigkeitsfelder für unsere Mitarbeiter mit Behinderung entstehen“, erklärt Produktmanager Tim Bisinger. Herausgekommen ist dabei ein stabiles Cargo-Bike mit einer Belastbarkeit bis 250kg, das seinen sportlichen Charakter durch breite Reifen und eine kräftige Federgabel unterstreicht. Das Konzept scheint aufzugehen: „Wir freuen uns riesig, dass das Pickup so gut ankommt und unser Modell Performance jetzt auch noch als Winner beim German Design Award 2018 ausgezeichnet wird. Es ist der Lohn für zwei Jahre Entwicklung und umfangreiche Tests, die die ersten Ideen bis zur Serienreife begleiteten“, so Hartmut Schwemmle, gesamtverantwortlicher Projektleiter. Während der Bosch Performance-CX-Mittelmotor mit starken 75 Newtonmeter in allen Modellen verbaut wird, gibt es Komponenten, die nur in bestimmten Modellen vorkommen. So können die Kunden beispielsweise zwischen verschiedenen Doppelbrücken-Federgabeln und unterschiedlicher Bereifung wählen. Die drei XCYC Modelle können seit Oktober 2017 im Webshop der schwäbischen Newcomer zusammengestellt und erworben werden (www.xcyc.de) oder bei einer wachsenden Anzahl von Fahrradhändlern im In- und Ausland.

PM 10 2017 XCYC German Design Award 03

Der German Design Award ist der internationale Premiumpreis des Rat für Formgebung. Sein Ziel: einzigartige Gestaltungstrends zu entdecken, zu präsentieren und auszuzeichnen. Jährlich werden daher hochkarätige Einreichungen aus dem Produkt- und Kommunikationsdesign prämiert, die alle auf ihre Art wegweisend in der internationalen Designlandschaft sind. Der 2012 initiierte German Design Award zählt zu den anerkanntesten Design-Wettbewerben weltweit und genießt weit über die Fachkreise hinaus hohes Ansehen.

Weitere Informationen zur Auszeichnung finden Sie hier.
Weitere Informationen zu GWW finden Sie hier.

Fotos: Patrick Werner, GWW.
INNONET Kunststoff präsentierte sich vom 17. bis 21. Oktober auf der FAKUMA 2017 in Friedrichshafen

Netzwerktreffen am Bodensee

25 Jahre FAKUMA: Die Leitmesse für industrielle Kunststoffverarbeitung in Friedrichshafen am Bodensee avancierte im Jubiläumsjahr zum ultimativen Treff der Branche. Die FAKUMA ist international, innovativ und anwendungsorientiert, damit also die perfekte Plattform für das INNONET Kunststoff, das sich mit einem Gemeinschaftsstand dem Publikum präsentierte. 

Die Branche boomt! Ein Exportplus für Kunststoffverarbeitungsmaschinen und Anlagen von fast 10 Prozent im ersten Halbjahr 2017 gegenüber dem Vorjahreszeitraum spricht Bände. Kunststofftechnik Made in Germany ist gefragt wie nie, und das sorgt für Goldgräberstimmung in den Messehallen am Bodensee. Vom globalen Kunststoff-Hype profitieren in hohem Maße die im INNONET Kunststoff organisierten Unternehmen der Branche aus ganz Süddeutschland.

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Stephan Klumpp, Chef des Dornstetter Unternehmens Proplas und Steuerkreis-Mitglied im INNONET Kunststoff, brachte es auf den Punkt: „Die FAKUMA ist genau unser Ding!“. Für ihn punktet die FAKUMA vor allem durch die räumliche Nähe zur Region Nordschwarzwald und den hohen Anteil an Fachpublikum. „Die Messe ist deutscher geworden“, argumentiert Stephan Klumpp, der deutlich mehr Besucher aus dem nördlichen Teil der Republik am Gemeinschaftsstand begrüßte als in den vergangenen Jahren. Die Halbzeitbilanz des Veranstalters gibt dem Unternehmer aus dem Nordschwarzwald recht: Neben einem deutlichen, fast zweistelligen Plus an Besuchern aus dem Ausland reisten auch verstärkt Kunden aus ganz Deutschland nach Friedrichshafen und kürten die Messe zum nationalen wie internationalen Branchen-Event schlechthin. Mit der Präsentation des Plastics InnoCentre zeigte das INNONET-Kunststoff zum ersten Mal Flagge auf Projektebene in Friedrichshafen; Projektleiter Udo Eckloff stellte das attraktive Leistungsportfolio der Innovativen Einrichtung aus Horb a.N. dem Fachpublikum vor.

Die Auftragsbücher sind zwar rappelvoll, trotzdem ist für viele Netzwerkmitglieder die FAKUMA ein Pflichttermin. „Die Möglichkeit zur Kontaktpflege ist neben der Kundenakquise das absolute Plus der Messe“, argumentiert Jörg Vetter, technischer Leiter des Kunststoffspritzteilespezialisten Hauff aus Büchenbronn und ebenfalls Steuerkreis-Mitglied. Wie Jörg Vetter sehen es viele der INNONET Kunststoff Mitgliedsunternehmen und deshalb war Fläche wieder ein rares Gut am Gemeinschaftsstand: „Wer sich zwar seinen Kunden präsentieren, jedoch keinen kostenintensiven und aufwändigen eigenen Aufritt möchte, der ist bei uns goldrichtig“, argumentierte INNONET Kunststoff-Chef Axel Blochwitz. Diese Ansicht teilte auch Thomas Haas von der GWW, einer gemeinnützigen Einrichtung, die Arbeit für Menschen mit einer Behinderung sowie Aufträge und Projekte für die Industrie anbietet. Als Gemeinschaftsstand-Überzeugungstäter nutzten Haas und seine GWW-Kollegen die Messe intensiv, um für ihre Werkstätten mit Focus auf die Weiterverarbeitung und Baugruppenmontage zu werben. Manuel Diefenbacher von Frey & Winkler sieht die Messe als interaktiven Marktplatz für Kunden, Lieferanten und Mitbewerber. „Auch als innovatives Unternehmen sollte man den Wettbewerb nie aus den Augen verlieren“, argumentiert Diefenbacher.

Insgesamt 55 Mitgliedsunternehmen des INNONET Kunststoff waren auf der Messe vertreten, 13 davon am Gemeinschaftsstand des Netzwerks. Branchenübergreifende Kooperationen und innovative Netzwerkprojekte sind ein Markenzeichen des INNONET Kunststoff. Ein plakatives Beispiel für ein solches unternehmensübergreifendes und netzwerkbasiertes Projekt mit Mehrwert ist verkettete Produktion der INNONET-Kreisel. „Die Anlage sorgte bereits auf der Moulding Expo im Juni für maximale Aufmerksamkeit und deshalb haben wir uns entschlossen, das hochkomplexe System bei kooperierenden Netzwerkunternehmen zu zeigen“, erklärte Nadine Kaiser. Die bei Besuchern überaus beliebten bunten Kreisel purzelten deshalb im Minutentakt auf dem Messestand des Karlsbader Kunststoffunternehmens Herrmann Ultraschall aus der Anlage. Beteiligt an dem bemerkenswerten regionalen Joint Venture waren neben Herrmann Ultraschall der Kunststoffverarbeiter Hermann Hauff, robomotion als Automatisierungsspezialist und Weltmarktführer Arburg aus Loßburg als Hersteller der Spritzgusstechnologie.

Mit dem Plasics InnoCentre fand das INNONET Kunststoff eine Heimat im Horber Innovationspark in der ehemaligen Hohenbergkaserne. Das INNONET Kunststoff wächst beständig, und mit ihm die Begeisterung von Oberbürgermeister Peter Rosenberger aus Horb a.N. für „sein“ Netzwerk. Als kunststoffaffinster Oberbürgermeister Deutschlands schaute Peter Rosenberger aktuell wieder hinter die Kulissen der FAKUMA und traf sich vor Ort mit Unternehmen und Unternehmern. „Es ist kaum zu glauben wie innovativ die Branche ist und ich freue mich riesig, dass sich mit dem INNONET Kunststoff vieles davon in der Region und in Horb abspielt“, erklärte der Horber Rathaus-Chef.

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Weitere Informationen zum Fakuma-Gemeinschaftsstand finden Sie hier.
INNONET Kunststoff präsentiert sich vom 17. bis 21. Oktober auf der FAKUMA 2017 in Friedrichshafen

Die FAKUMA ist Pflicht. 1.400 Aussteller quer durch die gesamte Kunststoffbranche zeigen vom 17. bis 21. Oktober 2017 Präsenz bei der Jubiläumsausgabe der Messe am Bodensee. Auf 120 Quadratmetern präsentiert das INNONET Kunststoff die geballte Netzwerkkompetenz seiner inzwischen über 100 Mitglieder.

25 Jahre FAKUMA: Was als regionale Leistungsschau begann, besitzt im Jubiläumsjahr den Status eines renommierten internationalen Branchentreffs. Das Kunststoff-Event am Bodensee ist die Leitmessen für Extrusionstechnik und Thermoformen im deutschsprachigen Raum und informiert inzwischen weit über 40.000 Fachbesucher über alle kunststoffbe- und verarbeitungsrelevante Verfahren, Technologien, Werkzeuge und Dienstleistungen.

fakuma 15 053Mittendrin im Messegeschehen: Das INNONET Kunsttoff als eines der dynamischten und inzwischen mitgliederstärksten Unternehmensnetzwerke der süddeutschen Kunststoffbranche. Der für 13 Mitgliedsunternehmen organisierte Gemeinschaftsstand präsentiert auf einer Fläche von 120 Quadratmetern die geballte Kompetenz des Netzwerks. Als einzige Fachausstellung weltweit fokussiert die FAKUMA auf alle in der Be- und Verarbeitung relevanten Verfahren und bietet den Besuchern eine anwenderorientierte Kommunikations- und Beschaffungsplattform für sämtliche fertigungstechnische Herausforderungen. Ein solches umfassendes Knowhow entlang der gesamten Wertschöpfungskette demonstriert das INNONET Kunststoff an seinem Stand in Halle 3.

Der INNONET-Kunststoff-Gemeinschaftsstand ist zwar das zentrale Element des dynamischen Kunststoff-Netzwerks, darüber hinaus sind weitere 40 Mitgliedsunternehmen mit eigenen, aufwändigen Präsentationen am Messegeschehen beteiligt. Auch dort bieten beispielhafte Kooperationen zwischen einzelnen Netzwerkpartnern interessante Einblicke in die Netzwerkarbeit und den Mehrwert eines gemeinsamen Engagements auf internationalen Messen.

Mit der Präsentation des Plastics InnoCentre zeigt das INNONET-Kunststoff zum ersten Mal Flagge auf Projektebene in Friedrichshafen. „Das Plastics InnoCentre ist quasi die FAKUMA für den täglichen Gebrauch“, beschreibt Axel Blochwitz, Geschäftsführer des Technologiezentrum Horb, bei dem das INNONET Kunststoff angesiedelt ist, die innovative Einrichtung im Horber Innovationspark. „Als Heimat des INNONET Kunststoff ist das Plastics InnoCentre die Präsentationsplattform und Ideenschmiede für neue Verfahren, Dienstleistungen und Produkte rund um das Thema Kunststoff, deshalb macht es Sinn, diese Einrichtung gerade auf der FAKUMA einem breiten und sehr interessierten, internationalen Publikum vorzustellen“, so Blochwitz.

Die Aussteller auf dem INNONET-Gemeinschaftsstand in Halle A3, Stand 3211:
  • EP Connectors GmbH / Taller GmbH
  • fischer Werkzeug- und Formenbau GmbH
  • FRANK plastic AG
  • F&W Frey & Winkler GmbH
  • Gemeinnützige Werkstätten und Wohnstätten GmbH
  • Gindele GmbH / E-D-A GmbH
  • Hermann Hauff GmbH & Co. KG / Proform Formenbau GmbH
  • iqs Software GmbH
  • Lang Kunststoffe
  • Leicht Stanzautomation GmbH
  • PROPLAS GmbH
  • Strohheker Kunststoffteile und Metallwaren GmbH
  • Walther Flender GmbH

Ausstellerliste INNONET Kunststoff
Ausstellerliste Region Nordschwarzwald

Weitere Informationen zur INNONET-Präsentation auf der  Fakuma finden Sie hier.
Die offizielle Website der Fakuma finden Sie hier.
Am 24.11.2017 findet der 13. Donaueschinger Kunststofftag an der Gewerbliche Schulen Donaueschingen statt.

Die Unternehmen der kunststoffverarbeitenden Industrie sind herzlich zu einer Teilnahme in das Kunststofflabor der Gewerblichen Schulen Donaueschingen eingeladen.

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Informationen zum Programm sowie eine Anmeldemöglichkeit finden Sie im Veranstaltungsflyer.
Anhänge:
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INNONET Kunststoff
TZ Horb GmbH & Co. KG
Postfach 1249
Geschwister-Scholl-Str. 10 (Besucheradresse)
72160 Horb a. N.
Telefon 07451 623324
Telefax 07451 623323