INNONET special mit Netzwerkpartner montratec

INNONET Kunststoff, 25.02.2021. "Technologische und wirtschaftliche Vorteile eines modularen Monoschienensystems gegenüber herkömmlichen Transportsystemen für den Einsatz in innerbetrieblichen Logistikprozessen" - ein spannendes Thema, das, kombiniert mit einer anschaulichen live-Präsentation aus dem Vorführraum des montratec Hauptwerkes in Niedereschach im Kunststoffnetzwerk auf großes Interesse stieß.

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Ständig neue Marktanforderungen, individualisierte Produkte mit enormer Variantenvielfalt, immer kürzere Produktionszyklen und die voll vernetzte, automatisierte Produktion der Industrie 4.0 stellen die Intralogistik vor neue Herausforderungen. Herkömmliche Transportsysteme wie Förderbänder stoßen hier schnell an ihre Grenzen. Integrierte Transport- und Prozesslösungen mit intelligenter Steuerung, maximaler Flexibilität und höchster Verfügbarkeit können die Unternehmen nachhaltig im Wettbewerb voranbringen und fit für die Zukunft machen. Mit diesen Aussagen lud INNONET Partner montratec am vergangenen Donnerstag zu einer live-Präsentation in seine Hallen ein. Vorgestellt wurde ein modulares Monoschienen-Transportsystem, mit dem Produktionsprozesse zwischen Prozessanlagen oder Arbeitsplätzen flexibler denn je verknüpft und komplexe innerbetriebliche Transport- und Montageprozesse intelligenter, schneller und effizienter bewältigt werden sollen.

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Nach dem einleitenden Impulsvortrag "Moderne Intralogistik, schnell umsetzen und nutzbar machen" von Sebastian Müller, Leiter Produktmanagement wurden die Features des hauseigenen innovativen Einschienen-Transportsystem montrac® anschaulich und lebendig den Zuschauern präsentiert. Anhand von einer doppelten Kameraführung wurde dabei zeitgleich die Perspektive aus dem fahrenden Transport-Shuttle sowie auf die Anlage ermöglicht. Vertriebsleiter Michael Vees kommentierte dabei dem Auditorium die zu sehenden Abläufe, technische Ausstattungsmerkmale und Besonderheiten der Anlage: „Mit dem montrac® können – weg von einer Pufferplanung – kontinuierliche und effiziente Prozesse ermöglicht werden. Dabei kann die Anlage noch platzsparend direkt unter der Decke bzw. auf diversen Ebenen installiert werden.“

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Die Präsentation kam an! Das belegte die überaus interaktive Diskussionsrunde am Ende und insbesondere die vielen konkreten Rückfragen bezüglich der Parameter, wie Größe, Gewicht oder Traglast bis hin zu erzielten maximalen Beschleunigungen der Shuttles. Auch INNONET Steuerkreismitglied, Dr. Annika Lipski, Abteilungsleiterin Technologie und Vorentwicklung bei fischer, die bei diesem special die Begrüßung und charmante Moderation der Diskussionsrunde übernahm, zeigte sich von der innerbetrieblichen „Achterbahnfahrt“ Logistik sichtlich begeistert und erkundigte sich zum Abschluss noch nach Besichtigungsmöglichkeiten vor Ort in realen Produktionsstätten.

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Videomaterial finden Sie unter folgendem Link.

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