INNONET Kunststoff blickt bei der Unternehmensgruppe fischer im Waldachtal auf ein erfolgreiches Jahr zurück

INNONETfamily Guido SchubertZahlreiche erfolgreiche Veranstaltungen im Plastics InnoCentre, in der Region und bei den Netzwerk Partnern sowie der traditionelle Messeauftritt auf der FAKUMA prägten das INNONET Kunststoff Jahr 2018. Mit seinen 120 Netzwerk-Partnern ist die Kunststoff-Familie weiter auf Wachstumskurs.

Das INNONET Kunststoff lud am 11. Dezember 2018 rund 75 Teilnehmer zum Jahresabschlusstreffen bei der Unternehmensgruppe fischer, Mitglied der ersten Stunde, ins Waldachtal ein. Dr. Joachim Schätzle, Leitung Forschung und Vorentwicklung bei fischerwerke und langjähriges Mitglied im INNONET-Steuerkreis, betonte in seinem Grußwort an die Partner, wie wichtig ihm die gemeinsame Zusammenarbeit aller Mitglieder der Kunststoff-Familie ist und freute sich über das intensive Netzwerken mit allen Beteiligten.

Daniel Genkinger, Stellvertretender Geschäftsführer bei fischer Consulting und Geschäftsführer Sondermaschinenbau, zeigte in seinem Vortrag auf, wie insbesondere mittelständische Unternehmen mit Lean Management ihre Prozess- und Produktionsabläufe optimieren können. „Eine echte Optimierung kann insbesondere dann erreicht werden, wenn Prozesse ganzheitlich über den gesamten Wertstrom und Materialfluss hinweg analysiert und optimiert werden. Dabei wird Transparenz über die gesamte Wertschöpfungskette geschaffen und Verschwendung in den einzelnen Arbeitsschritten eliminiert und somit die Wertschöpfung und Produktivität gesteigert. Am Beispiel der Rüstzeitoptimierung sind hier Effizienzsteigerungen von mehr als 50% keine Seltenheit.“ Die Unternehmensgruppe investiert daher seit mehreren Jahren ca. 30 Prozent der zur Verfügung stehenden Kapazitäten der fischer Consulting, um eigene Vorgänge im Unternehmen über alle Fachbereiche und Hierarchien hinweg darzustellen und zu verbessern.

Der stellvertretende Geschäftsführer und Vertriebsleiter bei fischertechnik, Guido Schubert, präsentierte den Teilnehmern, wie Prozessabläufe mit fischertechnik-Modellen simuliert werden können. „Mit den fertig gebauten Modellen kann Digitalisierung im Kleinen gelernt und getestet werden, bevor in große Anlagen investiert wird. Anwender erhalten so wesentlich mehr Erkenntnisse als bei einer rein virtuellen Simulation und können Rückschlüsse auf die Praxisanwendungen einfacher ableiten.“

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Blick über den Tellerrand als Erfolgsgarant für die Herausforderungen der Kunststoff-Welt von morgen

INNONET Kunststoff Chef Axel Blochwitz legte den Teilnehmern dar, wie die Leistungen des Unternehmernetzwerkes in den letzten Jahren zunehmend ausgebaut wurden. „Mit dem Plastics InnoCentre haben wir die Heimat für das INNONET Kunststoff geschaffen und Erfolgsgeschichte geschrieben. Bei nahezu 100 Events in den letzten 3 Jahren waren insgesamt 2.300 Besucher zu Gast in unserem Kunststoff-Veranstaltungszentrum, das sich fest für die Branche etabliert hat. Mit inzwischen 120 Netzwerk-Partnern sind wir weiterhin das größte süddeutsche Kunststoffnetzwerk“.

Nadine Kaiser, zuständige Projektleiterin bei der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald, fasste in ihrem Rückblick die zahlreichen Aktivitäten des Jahres 2018 zusammen und gab einen Ausblick auf Zukünftiges – von Netzwerktreffen über Messepräsentationen bis hin zu fachlichen Workshops. Mit einem Blick in die Kunststoff-Zukunft verabschiedete sich die Netzwerkmanagerin von der Kunststoff-Familie: „Im starken Netzwerkverbund ist die Branche für die Herausforderungen von morgen bestens gerüstet, seien es Themen wie Kunststoff-Image und Recycling-Lösungen oder Digitalisierung, Leichtbau und moderne Werkstoffe. Die Pflege persönlicher Kontakte ist für uns nicht nur eine Herzensangelegenheit, sondern absoluter Erfolgsgarant im INNONET Kunststoff“, gab sie die Zielrichtung vor.

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