Großes Kunststoff-Familientreffen am Bodensee

INNONET Kunststoff zeigte vom 16. bis 20. Oktober auf der FAKUMA 2018 geballte Netzwerk-Kompetenz

Die 26. Ausgabe der FAKUMA, Leitmesse für industrielle Kunststoffverarbeitung in Friedrichshafen am Bodensee avancierte erneut zum ultimativen Treff der Branche. Die Kunststoffbranche ist international, innovativ und anwendungsorientiert, damit also die perfekte Plattform für das INNONET Kunststoff, das mit einem Gemeinschaftsstand vertreten war.

Die Unternehmen der regionalen Kunststoffbranche zeigten vom 16. bis 20. Oktober 2018 in Friedrichshafen ihre Leistungen und Lösungen. Auf 120 Quadratmetern präsentiert das INNONET Kunststoff die geballte Netzwerkkompetenz seiner inzwischen rund 120 Mitglieder. Die Kompetenzen reichen von Kunststoffbe- und verarbeitungsrelevanten Verfahren, Werkzeug- und Maschinenbau, 3D-Druck, bis hin zu modernsten Technologien und Dienstleistungen rund um das Thema Kunststoff.

Was ein Netzwerk wie das INNONET Kunststoff auf der FAKUMA macht, stellte Axel Blochwitz bei der diesjährigen Eröffnungspressekonferenz vor. „Unsere Netzwerk-Familie profitiert von der Kontaktpflege und trifft sich seit vielen Jahren am Bodensee“. Dass die Netzwerke funktionieren, zeigt sich in der stetig wachsenden Mitgliederzahl und den vielfältigen Kompetenzen entlang der Kunststoff-Wertschöpfungskette, die im INNONET Kunststoff vorhanden sind. „Wir als Netzwerk nutzen diese Plattform darüber hinaus, um unsere Dienstleistungen und Angebote für die kunststoffaffine Branche vorzustellen. Dabei haben wir beispielsweise mit unserem Plastics InnoCentre im Horber Innovationspark und mit den neuen EU-Projekt AlpLinkBioEco das Thema Biokunststoff im Fokus und bieten als einer von 14 Projektpartnern verschiedene Formate an, um die Unternehmen zu sensibilisieren und ihnen eine Plattform für den fachlichen Austausch zu bieten.

Auch in der Kunststoffverarbeitung spielen die Megathemen Digitalisierung, Automatisierung oder auch Internet of Things eine tragende Rolle, immer mit einem praktischen Bezug zur industriellen Prozess-Realität im Produktionsalltag. Der Ministerialdirektor im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau des Landes Baden-Württemberg Michael Kleiner und Referatsleiter Dr. Joachim Wekerle, Leiter des Referats Gesundheitsindustrie, Chemie und Werkstoffe nutzten die Gelegenheit, um den Gemeinschaftsständen aus Baden-Württemberg zu besuchen und mit den Firmen über aktuelle Themen zu sprechen.

Das INNONET Kunststoff wächst, und mit ihm die Begeisterung der regionalen Vertreter. Oberbürgermeister Peter Rosenberger aus Horb a.N. und Jochen Protzer, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald, besuchten ihre Unternehmen auf der Messe.

Die Auftragsbücher sind zwar rappelvoll, trotzdem ist für viele Netzwerkmitglieder die FAKUMA ein Pflichttermin. Die begehrten Plätze am Gemeinschaftsstand waren auch in diesem Jahr wieder ein rares Gut: „Wer sich seinen Kunden präsentieren möchte und keinen kostenintensiven und aufwändigen eigenen Aufritt möchte, der ist bei uns goldrichtig. Die Partner profitieren von der Strahlkraft unseres Netzwerkes und der Größe des Gemeinschaftsstandes“, erklärt Nadine Kaiser, die bei der WFG Nordschwarzwald für das INNONET Kunststoff zuständige Projektleiterin.

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Weitere Informationen zur FAKUMA finden Sie hier.
INNONET Kunststoff
TZ Horb GmbH & Co. KG
Postfach 1249
Geschwister-Scholl-Str. 10 (Besucheradresse)
72160 Horb a. N.
Telefon 07451 623324
Telefax 07451 623323
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