Gründungsmitglied ARBURG lädt zum INNONET-Jahresabschluss ein

Der fulminante Sprung über die 100-Mitglieder-Grenze, zahlreiche erfolgreiche Veranstaltungen im Plastics InnoCentre, in der Region und bei den Netzwerk-Partnern sowie vielbeachtete Messeauftritte auf der Moulding Expo und der FAKUMA: Das war das INNONET Kunststoff-Jahr 2017. Seit zehn Jahren existiert das inzwischen mitgliederstärkste Kunststoff-Netzwerk Süddeutschlands und die Wahl des Veranstaltungsorts der diesjährigen Mitgliederversammlung fiel nicht ohne Grund auf die ARBURG GmbH + Co KG: Das INNONET Kunststoff war einst auf Initiative regionaler Unternehmen, darunter eben auch ARBURG, ins Leben gerufen worden.

ARBURG 141016 Giesen Lutz Innonet 2017 12webHeinz Gaub, Geschäftsführer Technik bei ARBURG, begrüßte die rund 70 Gäste, bot ihnen einen Überblick über die sehr gute Auftragssituation und betonte in diesem Zusammenhang den hohen Stellenwert des Turnkey-Bereichs.

Diesen stellte Oliver Giesen, ARBURG Bereichsleiter Vertrieb Deutschland, detailliert vor. Mit dem Turnkey-Film von ARBURG, in dem beispielsweise Kunden wie Vorwerk und ZF TRW über ihre positiven Erfahrungen berichten, führte er die Teilnehmer ins Thema Turnkey-Projekte, denen Individualität und Komplexität kontinuierlich zunehmen, ein. Anschließend erläuterte Oliver Giesen die Details des Projektmanagements bei ARBURG: „Unsere Betreuung beginnt bei der Produktidee und führt über das Konzept und die Umsetzung bis hin zur Inbetriebnahme und Serienfertigung beim Kunden.“ Wichtig dabei ist eine enge und offene Zusammenarbeit mit Kunde und Partnern mit dem Ziel, die effizienteste Lösung zu realisieren.

Eberhard Lutz, ARBURG Bereichsleiter Vertrieb freeformer, zeigte die Potenziale der industriellen additiven Fertigung sowie die Funktionsweise des freeformers und des ARBURG Kunststoff-Freiformens (AKF) auf. „Das offene System macht die Anwender unabhängig, indem sie ihr eigenes Originalmaterial qualifizieren und die frei programmierbaren Prozessparameter gezielt auf ihre Anwendung optimieren können“, sagte Eberhard Lutz und nannte Implantate, Prototypen, Funktionsbauteile, Ersatzteile und individualisierte Kunststoffteile als Praxisbeispiele für das breite Einsatzspektrum von AKF.

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INNONET Kunststoff Geschäftsführer Axel Blochwitz zeigte den Teilnehmern auf, wie die Leistungen des Unternehmernetzwerkes in den letzten Jahren zunehmend ausgebaut wurden. „Mit inzwischen 112 Netzwerk-Partnern sind wir das größte süddeutsche Kunststoffnetzwerk und vernetzen die Kompetenzen unserer Partner entlang der Kunststoff-Wertschöpfungskette“.

Die Projektleiter Udo Eckloff und Nadine Kaiser fassten in Ihrem Rückblick die zahlreichen Aktivitäten des Jahres 2017 zusammen und gaben einen Ausblick auf Zukünftiges – von Netzwerktreffen über Messepräsentationen bis hin zu fachlichen Workshops. „Alle unsere Aktivitäten haben eines gemeinsam: Das Netzwerken. Insbesondere die Pflege persönlicher Kontakte ist uns eine Herzensangelegenheit und absoluter Erfolgsgarant im INNONET Kunststoff“ fasst Nadine Kaiser, zuständige Projektleiterin bei der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald die Zielrichtung zusammen. Udo Eckloff, Projektleiter das Plastics InnoCentre, freute sich über den großen Zuspruch des Plastics InnoCentres. „Mit dem Plastics InnoCentre im Horber Innovationspark haben wir eine kompetente Anlaufstelle für die Kunststoff-Branche geschaffen, in dem Veranstaltungen stattfinden und neue Technologien und Produkte ausgestellt werden. Im Jahr 2017 waren 1.200 Teilnehmer bei unseren Veranstaltungen und Aktivitäten eingebunden und besuchten die Veranstaltungsräume im Horber Innovationspark“.

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