cirp GmbH zeigt Stand der Technik

Der ideale Partner wenn es schnell gehen muss: Die cirp GmbH präsentiert den Teilnehmern des Netzwerks INNONET Kunststoff den aktuellen Stand in Sachen Rapid Prototyping und Rapid Tooling.

Kunststoffproduktion bedeutet Masse - normalerweise. Wenn geringe Stückzahlen ein teures Werkzeug nicht rechtfertigen, zuerst ein Prototyp seine Leistungsfähigkeit beweisen muss oder ein Modell gefordert ist, sind Unternehmen wie die cirp GmbH aus Heimsheim gefragt. Der innovative Hersteller von Prototypen und Kleinserien aus Kunststoff öffnete seine Tore für die Mitglieder des Netzwerks INNONET Kunststoff.
Die Kunststoffbranche kennt viele Nischen, in einer davon bewegt sich die cirp GmbH höchst erfolgreich. Seit 1994 fertigt das inzwischen auf rund 80 Mitarbeiter angewachsene Unternehmen Prototypen und Kleinserien für die Kunststoffbranche. Und der Markt boomt. Griffig und pointiert brachte Ralf Nachreiner, Geschäftsführer von cirp, das Portfolio auf den Punkt: „Wir machen Ideen fass-, prüf-, und erlebbar“. Hinter Nachreiners Versprechen steckt Hightech pur und der Anspruch, schnell und qualitativ hochwertige Prototypen und Modelle direkt aus dem Computer zu liefern.

Rapid Prototyping und Rapid Tooling sind feststehende Begriffe in einer hochdynamischen Branche und beschreiben nichts anderes als die Herstellung eines Prototypen oder Produktionswerkzeugs in einem Bruchteil der branchenüblichen Abwicklungsdauer. Zeit ist Geld und damit ein wettbewerbsentscheidender Faktor. Alexander Polte von cirp war sich deshalb der Aufmerksamkeit der über 20 Besucher des Netzwerks INNONET Kunststoff sicher. „Wir bieten mehrere Verfahren an und je nach Anforderung kommen additive Technologien wie Stereolithographie, Lasersintern oder Polyjet-3D-Druck zum Einsatz“, erklärte der Elektroniker und Kaufmann.

INNONET cirp Vortrag

Die Automobilindustrie ist der Technologietreiber schlechthin in Baden-Württemberg, was das massive Engagement von cirp in diesem Branchensegment erklärt, dennoch ist man bei cirp breit aufgestellt: „Wir engagieren uns im Maschinenbau, der Medizintechnik aber auch bei Haushaltswaren, Elektrogroßgeräte und in der Spielwarenindustrie“, so Polte.

„Innovation bedeutet für uns neue Ideen mit vorhandenen Ressourcen zu verwirklichen“, sagt er mit Blick auf das jüngste Geschäftsfeld des Unternehmens. Die cirp GmbH ergänzt hauseigenes technisches Knowhow mit viel Kreativität und bringt unter dem Markennamen „purmundus“ limitierte Kleinserien von Wohnaccessoires, Leuchten und Schmuck auf den Markt.

Für Jörg Vetter, Mitglied des INNONET-Steuerkreises, offenbarte der Nachmittag bei der cirp GmbH in Heimsheim einmal mehr die Stärken des schnell wachsenden Unternehmensnetzwerks: „Mit dem Aufgreifen brandaktueller Themen, die die Branche bewegen, schaffen wir einen echten Mehrwert für unsere Mitgliedsfirmen.“

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