KMesse2019Der Gemeinschaftsstand Baden-Württemberg ist ein Angebot an baden-württembergische Unternehmen, Cluster und Netzwerke, Regionen und Kommunen sowie weitere interessierte Institutionen zur Teilnahme auf der "K 2019", die vom 16.-23. Oktober 2019 in Düsseldorf stattfindet. Diese Messebeteiligung wird von Baden-Württemberg International organisiert und betreut.

Die weltweit bedeutendste Messe der Kunststoff- und Kautschukindustrie präsentiert das gesamte Angebotsspektrum der Branche: vom neuesten Stand der Technik über wegweisende Innovationen bis hin zu visionären Entwicklungen.

Das Angebot von bw-i gibt Ihnen die Möglichkeit, mittels eines Full-Service-Konzeptes Ihre Dienstleistungen und Produkte einem ausgewähltem Fachpublikum zu präsentieren. Es umfasst eine umfangreiche organisatorische und technische Unterstützung, Werbemaßnahmen, Pressearbeit und Kooperationsanbahnungen.

Weitere Informationen finden Sie in den PDF-Dokumenten und hier.
innonet logo RGBWir freuen uns sehr über den großen Zuspruch in der Branche und neuen Partner im Netzwerk. Einmal pro Jahr wird die INNONET-Broschüre neu aufgelegt und stellt im hinteren Teil auch die Netzwerk-Partner vor.

Die Broschüre ist hier als Download verfügbar und ist in gedruckter Form in der Geschäftsstelle kostenfrei zu bestellen.
wir freuen uns, wenn Sie damit auch weitere potenzielle Partner für das Netzwerk ansprechen und gewinnen können.
 

Fakuma 3 webINNONET Kunststoff präsentiert sich vom 16. bis 20. Oktober auf der FAKUMA 2018 in Friedrichshafen


Kunststoff-Kompetenz am Bodensee


Die FAKUMA ist Pflicht. 1.400 Aussteller quer durch die gesamte Kunststoffbranche zeigen vom 16. bis 20. Oktober 2018 Präsenz bei der FAKUMA, Internationalen Fachmesse für Kunststoffverarbeitung in Friedrichshafen. Auf 120 Quadratmetern präsentiert das INNONET Kunststoff die geballte Netzwerkkompetenz seiner inzwischen über 100 Mitglieder. 

 

Die Stimmung unter den europäischen Kunststoff- und Gummimaschinenbauern ist ausgezeichnet. Seit 2009 legte die Produktion auf geschätzte 15,3 Mrd. Euro zu, was einem Anstieg von 99 Prozent innerhalb der letzten acht Jahre entspricht – sehr zur Freude auch der süddeutschen Kunststoffbranche. Doch nicht nur die Nachfrage steigt, sondern auch die Ansprüche an Material und Verarbeitung. Moderne Lösungen für hochwertige Kunststoffverarbeitung zeigt die FAKUMA – Internationale Fachmesse für Kunststoffverarbeitung vom 16. bis 20. Oktober 2018 in Friedrichshafen.


Die FAKUMA ist das Kunststoff-Event am Bodensee und die Leitmesse für Extrusionstechnik und Thermoformen im deutschsprachigen Raum. Es werden bis zu 50.000 Fachbesucher erwartet, die sich über alle kunststoffbe- und verarbeitungsrelevante Verfahren, Technologien, Werkzeuge und Dienstleistungen informieren.


Mittendrin im Messegeschehen ist auch in diesem Jahr das INNONET Kunststoff als dynamischtes und inzwischen mitgliederstärkstes Unternehmensnetzwerk der süddeutschen Kunststoffbranche. Der für 13 Mitgliedsunternehmen organisierte Gemeinschaftsstand präsentiert auf einer Fläche von 120 Quadratmetern die geballte Kompetenz des Netzwerks. Als einzige Fachausstellung weltweit fokussiert die FAKUMA auf alle in der Be- und Verarbeitung relevanten Verfahren und bietet den Besuchern eine anwenderorientierte Kommunikations- und Beschaffungsplattform für sämtliche fertigungstechnische Herausforderungen. Ein solches umfassendes Knowhow entlang der gesamten Wertschöpfungskette demonstriert das INNONET Kunststoff an seinem Stand in der Halle A3.


Die Netzwerk-Ansprechpartner informieren vor Ort über die Netzwerk-Arbeit sowie die neuesten Angebote und Dienstleistungen wie beispielsweise das etablierte Plastics InnoCentre im Horber Innovationspark der ehemaligen Hohenbergkaserne. „Das Plastics InnoCentre hat sich als Veranstaltungszentrum für die Kunststoff-Branche bewährt und bietet Ausstellungs- und Veranstaltungsräume nicht nur für kunststoffaffine Unternehmen und Akteure an.“ freut sich Axel Blochwitz über den Erfolg des Projekts. „Als einer von 14 Projektpartnern des EU-Projekts AlpLinkBioEco bauen wir darüber hinaus unser Angebot im Bereich Biokunststoffe weiter aus.“


Am Freitag den 19. Oktober 2018 lädt das INNONET Kunststoff um 13 Uhr zu einem Standevent auf der FAKUMA ein, zu dem Netzwerk-Partner und Interessierte herzlich eingeladen sind. Eintrittskarten sind bei der WFG Nordschwarzwald erhältlich (E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).
Anmeldelink


Die Aussteller auf dem INNONET-Gemeinschaftsstand in Halle A3, Stand 3211:

  • fischer Werkzeug- und Formenbau GmbH
  • EP Connectors GmbH
  • FRANK plastic AG
  • F&W Frey & Winkler GmbH
  • Gemeinnützige Werkstätten und Wohnstätten GmbH
  • Geschwentner moulds & parts GmbH & Co. KG
  • Gindele GmbH
  • Hermann Hauff GmbH & Co. KG
  • iqs Software GmbH
  • Lang Kunststoffe
  • PROPLAS GmbH
  • StrohhekerSchulz Stanz- und Hybridtechnik GmbH
  • tewipack Uhl GmbH


Ausstellerliste INNONET Kunststoff

Ausstellerliste Region Nordschwarzwald


Weitere Informationen finden Sie hier.

KPA MessenDie KPA ist B2B Branchen- und Beschaffungsplattform nur für Kunststoffprodukte und findet im Jahr 2019 an zwei Standorten statt.

Weitere Informationen zu den KPA Kunststoff Messen:
19.-20. März 2019 | Messe KPA Kunststoff Produkte aktuell in Ulm 
3.-4. April 2019 | Messe KPA Kunststoff Produkte aktuell in Rheda-Wiedenbrück

Kuteno LogoDie KUTENO – Kunststofftechnik Nord ist die neue regionale, kompakte Zuliefermesse für die gesamte Prozesskette der kunststoffverarbeitenden Industrie.

7.-9. Mai 2019 | KUTENO in Rheda-Wiedenbrück

Ein studentisches Projekt-Team aus dem Bereich Wirtschaftsingenieurwesen hat auf dem Campus der Hochschule Pforzheim zu einer groß angelegten Sammlung von Einweg-Plastik-Verpackungen aufgerufen, um Erkenntnisse für ein Forschungsprojekt zusammenzutragen. Gleichzeitig will das Team Sensibilität für das Ausmaß an Müllaufkommen erzeugen. 


Sammeln von Plastikflaschen für die Forschung: Projekt-Team Nadine Nowak und Sven Häuser, Erstplatzierter Marco Dittmann, Prof. Dr.-Ing. Jörg Woidasky, Drittplatzierte Bettina Dietz und Projektmitarbeiter Christian Klinke (von links). Studierende und Mitarbeiter der Hochschule Pforzheim waren in diesem Sommer aufgerufen an einer großen Plastikmüll-Sammelaktion im Namen der Forschung teilzunehmen. Die Aufgabe: Mindestens eine Woche lang alle pfandfreien Einweg-Kunststoffflaschen aus dem eigenen Haushalt sammeln und gebündelt in den Sammelbehälter in Form einer überdimensionierten, eigens für diesen Zweck gebauten Plastikflasche auf dem Campus einzuwerfen. Versehen mit einem Teilnehmerbogen, der den Zeitraum der Sammlung, die Anzahl der im Haushalt lebenden Personen und die Kontaktdaten der Sammler für den glücklichen Fall des Losgewinns enthielt. Der Aktionszeitraum ist nun zu Ende, über die Geldgewinne in Höhe von 100 Euro, 50 Euro und 25 Euro freuten sich der erstplatzierte Mechatronik-Student Marco Dittmann, die REM-Studentin Vanessa Roderer und die Mitarbeiterin Bettina Dietz aus dem Bereich International Business, die ihren Geldgewinn an die studentische Initiative „Initiaid“ spenden wird.
  

Jährlich werden in Deutschland etwa drei Millionen Tonnen Verpackungsabfälle produziert. Die Tendenz ist steigend, die Frage nach der Wiederverwendung eines möglichst großen Anteils dieses Plastikabfalls wird deshalb immer drängender. Aber wie lassen sich aus diesen Abfällen hochwertige Sekundärrohstoffe gewinnen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das Forschungsprojekt MaReK, an dem das Institut für Industrial Ecology der Hochschule Pforzheim neben dem KIT als wissenschaftlicher Partner mitwirkt. Zusammen mit drei Industrieunternehmen arbeiten die Professoren Dr. Jörg Woidasky und Dr. Claus Lang-Koetz als Verbundkoordinatoren an der Entwicklung eines neuen Sortiersystems für Kunststoffabfälle.     

Was passiert am Lebensende von Kunststoffen und Kunststoffverpackungen? Die hochwertige Verwertung von Kunststoffverpackungen funktioniert aus technischen und wirtschaftlichen Gründen noch nicht besonders gut: Nicht gefährliche Kunststoffabfälle dürfen in Nicht-OECD-Länder verbracht werden, so dass es einen erheblichen Abfluss vor allem nach Asien gibt. Die aktuell bewährten Sortiertechniken erreichen angesichts der Weiterentwicklung der Verpackungs- und Werkstofftechnik ihre Grenzen: Denn auch die Qualitätsanforderungen für Rezyklate (Sekundärrohstoffe als Basis für die Herstellung von Qualitäts-Neuprodukten) steigen, zum Beispiel um eine Wiederverwertung im Verpackungsbereich zu ermöglichen.
 
Hier gibt es noch Steigerungspotentiale, auch für den Verpackungsbereich. Das Forschungsprojekt MaReK hat es sich zur Aufgabe gemacht zu einem verbesserten Kunststoffrecycling beizutragen: Durch den Aufbau eines markerbasierten Sortier- und Recyclingsystems, das von der Verpackungsentwicklung über die Sortiertechnik bis hin zur hochwertigen werkstofflichen Verwertung alles abbildet. Grundlage des Projektes ist die vom Projektpartner Polysecure entwickelte und patentierte Tracer-Based Sorting-Technologie. Mit ihr können bei der Sortierung von Kunststoffen nicht nur wie bisher verschiedene Kunststoffarten, sondern weitere Eigenschaften unterschieden werden, zum Beispiel bestimmte Zusammensetzungen oder Verwendungsarten. Das ist sehr relevant für das Stoffstrommanagement in dualen Systemen wie dem „Grünen Punkt“. Im MaReK-Projekt wird die Einbindung und Umsetzung des Markeransatzes im bestehenden System untersucht. Deren Anwendung zur Kunststoffsortierung wird im Projekt pilothaft entwickelt und industrierelevant getestet. Technischer Kern ist dabei die Entwicklung und Erprobung einer Kombination aus Verpackungskennzeichnung und darauf abgestimmtem Sortierverfahren zur Gewinnung sortenreiner Kunststoffe. Geschwindigkeit, Effektivität und Wirtschaftlichkeit der Sortierung verschiedener Zusammensetzungen der Sammelfraktionen werden unter industrierelevanten Randbedingungen untersucht. 
Im Projekt wird die gesamte Wertschöpfungskette des Verpackungslebenszyklus vom Design über die Verfahrensentwicklung für Marker-Applikation und Sortierung bis zur Rückgewinnung der Werkstoffe adressiert. Ansätze einer neuen Verpackungsgovernance werden mit den relevanten Stakeholdern ausgearbeitet und sollen mittelfristig neben den technischen Ergebnissen des Vorhabens als Grundlage für den nachhaltigeren Verpackungseinsatz dienen. 

Weitere Informationen finden Sie hier


Text- und Bildbasis: Hochschule Pforzheim
 

T4M 2019 PM07 Logo DET4M – Technik für Medizin

Der Name steht, der Termin auch: Vom 7. bis zum 9. Mai 2019 findet die T4M, die neue Plattform für Medizintechnik, auf der Messe Stuttgart statt.

Premiere für die neue Veranstaltung ist im Mai 2019 / Messekonzept wird gemeinsam mit der Branche entwickelt und umgesetzt. Nach dem offiziellen Aus der Gastveranstaltung MEDTEC am Standort war die Messe Stuttgart in die Gespräche mit Unternehmen der Branche eingestiegen.

„Um den größten Nutzen zu erzeugen, arbeiten wir vom ersten Tag sehr eng mit der Medizintechnikbranche im In- und europäischen Ausland zusammen“, betont Ulrich Kromer, Geschäftsführer der Messe Stuttgart. Speziell dafür hat die Messe Stuttgart, mit ihrer langjährigen Erfahrung in der Organisation von Industriemessen, einen Experten-Beirat ins Leben gerufen. Mit dabei sind Vertreter von Fachverbänden und -medien sowie interessierte Ausstellern und Besuchern. Der Beirat gestaltet gemeinsam mit dem Team der Messe Stuttgart die neue Plattform. Die Anforderungen an die Medizintechnik steigen unaufhaltsam – dasselbe gilt für ihre Möglichkeiten auf der neuen Branchenplattform in Stuttgart: Entwicklungs- und Produktionsleiter, Ingenieure und Verpackungsspezialisten sowie Wissenschaftler werden auf rund 20.000 qm Ausstellungsfläche die neuesten Technologien und Konzepte finden. „Unsere Partner, Aussteller und Besucher können sich auch bei der T4M auf unsere hohe Betreuungsqualität, belastbare Kommunikation und klare Zuständigkeitsverteilung verlassen“, verspricht Kromer.

Die T4M startet in einem optimalen wirtschaftlichen Umfeld: Führende Medizintechnik-Unternehmen und Forschungsverbände sind in der Region Stuttgart ebenso zu Hause wie ausgezeichnete Universitäten und Hochschulen. „In keiner anderen Region Deutschlands werden Technologie und Fortschritt so groß geschrieben wie im Land der Tüftler und Denker“, erläutert der Messegeschäftsführer.

Über die Messe Stuttgart:
Top-Bedingungen in bester Lage: Damit begeistert die Messe Stuttgart Aussteller und Besucher aus aller Welt. Jährlich präsentieren sich hier mehr als 22.500 Aussteller auf einer Hallenfläche von insgesamt 120.000 m2. Mitten im Herzen Europas ist die Messe Stuttgart ein international gefragter Standort für hochrangige Messen, Kongresse und Tagungen aller Art, zudem spezialisiert auf Industriemessen. Die schnelle und einfache Anreise via Flugzeug, Bahn und Auto ist ein ganz besonderer Vorteil des modernen Messezentrums.

Eine Ausstellerbroschüre finden Sie hier.

Text-und Bildbasis: Messe Stuttgart
Im Rahmen des Formates INNONET®talk fand am 25.06.2018 eine Informationsveranstaltung zur Datenschutzverordnung, korrekte Daten und Auffindbarkeit im Internet unter Federführung der .wtv statt. 16 Teilnehmer konnten den spannenden Vortrag über die Strategie der Suchmaschinen und die Notwendigkeit der Auffindbarkeit im Netz und die einfachen Verbesserungsmöglichkeiten beiwohnen. Die Ausführungen über das sogenannte Business Listing rundeten die Informationen ab. Beim Thema Datenschutz waren sich die Teilnehmer einig, dass es bislang keine durchgängigen Handlungsempfehlungen gibt.

Weitere Informationen finden Sie hier.

logo bwconDie Digitalisierung bietet Chancen und Risiken zugleich. In dem exklusiven Workshop am 14.05.2018, moderiert durch das neue INNONET Mitglied bwcon, wurde diese Frage unter den 11 Teilnehmern intensiv diskutiert.

Die Folien und Ergebnisse finden sie hier.
Weitere Informationen zu bwcon finden Sie hier.

INNONET Kunststoff
TZ Horb GmbH & Co. KG
Postfach 1249
Geschwister-Scholl-Str. 10 (Besucheradresse)
72160 Horb a. N.
Telefon 07451 623324
Telefax 07451 623323
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen