Das INNONET Kunststoff® bietet zukünftig noch mehr Möglichkeiten zur Vernetzung an. Mit der neuen Veranstaltungskonzeption wurde das bisherige Veranstaltungsangebot optimiert und durch neue Formate erweitert, die einen intensiveren fachlichen Austausch zu verschiedenen Schwerpunktthemen ermöglichen.

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Veranstaltungsformate INNONET Kunststoff

Weitere Informationen zu den INNONET-Aktivitäten finden Sie hier.

Das INNONET Kunststoff® ist mit mehr als 110 Mitgliedern das größte, unternehmensgetriebene Kunststoffnetzwerk in Süddeutschland und verbindet die Kunststoffbranche mit dem benachbarten Ausland. Mit dem Plastics InnoCentre im Horber Innovationspark wurde eine kompetente Anlaufstelle für die Kunststoff-Branche geschaffen, in dem Veranstaltungen stattfinden und neue Technologien und Produkte ausgestellt werden.
Innovationstag des INNONET Kunststoff bringt die Kunststoffbranche nach Horb am Neckar

Themenmix als Erfolgsgarant

Der „INNONETday“ Innovationstag des INNONET Kunststoff lockte wieder ein breites Fachpublikum und Kunststoffinteressierte in die Neckarstadt und gewährte einen Einblick in das Leistungsporfolio des Plastics InnoCentre als den süddeutschen Hotspot der Kunststoffbranche. Visionäres wie Fachliches stand auf der Agenda der renommierten Veranstaltung, die darüber hinaus erneut wieder reichlich Raum zum Netzwerken bot. Ergänzt wurde das attraktive Fachprogramm durch eine Inhouse-Expo in den Ausstellungsräumen des Plastics InnoCentre im Horber Innovationspark. Die Veranstaltung wurde unterstützt von Baden-Württemberg International, dem Verband Deutscher Werkzeug- und Formenbauer, der Allianz Faserbasierte Werkstoffe Baden-Württemberg und der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald.

70 Teilnemer besuchten am 23. November 2017 den Innovationstag des INNONET Kunststoff

„Es ist wichtig, in einem extrem dynamischen Wirtschaftsbereich wie der Kunststoffbranche nicht immer nur voranzupreschen, sondern auch den Blick nach links und rechts zu richten“, mahnte Richard Pergler, Chefredakteur Verlag Moderne Industrie und Moderator beim Innovationstag. Der Blick über den Kunststofftellerrand ist tatsächlich eines der Markenzeichen des INNONET Kunststoff Innovationstags. Den visionären Part, als Einstieg in das attraktive Vortragsprogramm, übernahm in diesem Jahr Prof. Dr. Tobias Popović, Professor an der Hochschule für Technik Stuttgart. In seinem engagierten Vortrag fokussierte sich der Ethikbeauftragte der Hochschule auf elementare Themen für die Entscheiderebene in den Unternehmen, nämlich die Erfolgsfaktoren eines zukunftsfähigen Managements, um den vielfältigen Herausforderungen und Risiken, vor denen die gesamte Kunststoffbranche steht, effektiv begegnen zu können.

Der Themenkomplex Rohstoffe ist ein Dauerbrenner in der Kunststoffbranche und damit prädestiniert für einen prominenten Platz auf der Agenda des Innovationstags. „Früher handelte man mit Staatsanleihen, heute tut man das mindestens genauso erfolgreich mit Polyamid“, führte Markus Lüling, Chefredakteur des Kunststoff-Profi-Verlags, aus und skizzierte den rund 70 Teilnehmern der Veranstaltung globale Trends in Sachen fossile Werkstoffträger. Lülings Prognose eines globalen Nachfragewachstums kam für die Anwesenden sicherlich nicht überraschend. Die Tatsache, dass Schiefergas aus Nordamerika aktuell bereits den Rohstoffbereich revolutioniert und die Zukunft der Branche bis hin zur Exportabhängigkeit von den USA massiv beeinflussen wird, war sogar für so manchen Kenner der Materie ein echtes Novum.

Aber es geht auch anders! Während Lüling exklusiv auf fossile Rohstoffe abhob, rückte Dr. Sascha Peters von der Zukunftsagentur für Material und Technologie pointiert und plakativ nachhaltige Pendants in den Fokus: Textilfasern aus Milch und Kuhmist, Cellulose für Verpackungsmaterialien aus Zitrusfrüchte-Reststoffe oder Getränkeverpackungen aus Salatwurzeln - die Bandbreite der präsentierten kunststoffaffinen Produktinnovationen erschien manchem Teilnehmer des Forums zwar kurios, hat aber oftmals den Status experimenteller Studien bereits hinter sich gelassen. Peters vermutet, dass innovative Produkte wie Reifen aus Löwenzahnwurzeln oder Surfboards aus Pilzen in der nahen Zukunft die Märkte revolutionieren könnten.

Aktuelle Leichtbautrends beim Spritzgießen, präsentiert von Manuel Wöhrle von der Arburg GmbH +Co KG und die Chancen der Lasertexturierung, vorgestellt von Marco Reichle von der Reichle Technologiezentrum GmbH, waren die Schwerpunkte des anwendungsorientierten Programmblocks des Innovationstags. Ebenfalls maximal praxisorientiert und überaus informativ gestaltete Marius Fedler vom Kunststoffinstitut Lüdenscheid seine Ausführungen zu den innovativen Ansätzen aus der Werkzeug- und Verfahrenstechnik. Abschließend stellte Claudia Möhl vom Deutschen Institut für Textil- und Faserforschung Denkendorf vor, wie sich moderne textile Verstärkungsstrukturen an biologischen Vorbildern orientieren können.

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„Der INNONET Innovationstag hat sich in den letzten Jahren zu einem wichtigen Branchentreff entwickelt. Mit dem Plastics InnoCentre bieten wir nicht nur dem INNONET eine Heimat, sondern sind die Anlaufstelle für die Kunststoffbrache in Süddeutschland“, resümiert Axel Blochwitz, Geschäftsführer des TZ Horb und Träger des INNONET Kunststoff. Dr. Joachim Schätzle von den fischerwerken und Mitglied des INNONET Steuerkreises ermunterte die Teilnehmer abschließend zum Netzwerken und warb für ein aktives Engagement im INNONET Kunststoff.

Weitere Informationen zum INNONET®day finden Sie hier.
Auszeichnung für Sortiertechnologie von Polysecure

Die Polysecure GmbH wurde für ihre neue Sortiertechnologie „Tracer Based Sorting“ mit dem StartGreen Award ausgezeichnet. Das neue Verfahren ermögliche einen substanziellen Schritt in Richtung einer wirklichen Kreislaufwirtschaft, insbesondere für Kunststoffe, hieß es in der Begründung der hochkarätig besetzten Jury im Bundesumweltministerium in Berlin.

Zum dritten Mal in Folge wurde der StartGreen Award verliehen. Der Preis würdigt innovative Gründungskonzepte, Start-ups und Unternehmen, die mit ihren Dienstleistungen und Produkten zu Klimaschutz und Nachhaltigkeit beitragen. Schirmherrin des StartGreen Awards ist Dr. Barbara Hendricks, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit. „Der StartGreen Award stärkt die Netzwerke der grünen Start-up Szene“, betont Prof. Dr. Klaus Fichter. Er ist der Leiter des StartGreen Awards und Direktor des Borderstep Instituts für Innovation und Nachhaltigkeit, das den Wettbewerb organisiert.

Jochen Mößlein (Geschäftsführer) und Peter Hensle (COO) von der Polysecure GmbH mit StartGreen-Award 2017, Foto: © Rolf Schulten / BorderstepKreislaufwirtschaft global wesentlich voranbringen
Polysecure hat den renommierten Preis in der Kategorie „Unternehmen“ gewonnen. Laudator Dr. Bertram Dressel, Geschäftsführer des TechnologieZentrums Dresden und gleichzeitig Präsident des Bundesverbandes Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren, würdigte die neue Technologie: „Polysecure hat einen Sortier- und Markiermechanismus entwickelt, der es ermöglicht, Material-genau zu sortieren und damit Recyclingkreisläufe tatsächlich zu schließen.“ Dadurch könne die von allen Akteuren so gewünschte Kreislaufwirtschaft wesentlich voran gebracht werden, in einer globalen Dimension.

Mit den Fluoreszenz-Partikeln von Polysecure markiertes PVC-Mahlgut – leuchtendes Mahlgut wird von nicht leuchtendem oder unterschiedlich leuchtendem Mahlgut getrennt bzw. sortiert. Foto: © Polysecure GmbHMehr Recycling mindert CO2 und reduziert Plastik in Umwelt
„Die Auszeichnung ist sehr wertvoll für unsere Arbeit. Sie macht deutlich, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Durch unsere Sortiertechnologie kann Kunststoffabfall, der bisher nicht oder schlecht zu trennen war, besser und effizienter sortiert werden,“ so Jochen Mößlein, Geschäftsführer und Gründer der Polysecure GmbH. Laut Mößlein könnten dadurch mehr spezifische, sortenreine Rezyklate angeboten und bei Neuprodukten eingesetzt werden. Weltweit könnten so alleine bei Kunststoffverpackungen mindestens 25 Mio. Tonnen Kunststoff besser wiederverwertet werden. Dadurch würde weniger Plastik in den Meeren und in der Umwelt landen. Zusätzlichen würden mindestens 50 Mio. Tonnen CO2 eingespart werden. „Damit hat unsere Technologie das Potenzial, einen sehr großen Beitrag für die Umwelt, die Menschen und die Unternehmen zu leisten“, meint Mößlein.

Tracer Based Sorting Maschine in ihrer Produktionsumgebung Foto: © Polysecure GmbHHohe Innovation zuerst bei PVC-Fensterprofilen
Als erstes Industriesegment hat Polysecure zusammen mit der Firma REHAU die neue Technologie für das Abtrennen von Glasfaser-haltigem Mahlgut aus PVC entwickelt. Dadurch können jetzt leichte, besser isolierende Glasfaser-verstärkte PVC-Fenster eingesetzt werden. Laut Mößlein gelte es nun, weitere Bereiche zu erschließen. Er möchte die Tracer Based Sorting-Technologie Zug um Zug auf andere Marktsegmente übertragen und so die Kreislaufwirtschaft voran bringen.

Umfassendes Pilotprojekt mit dem Grünen Punkt u.a.
Gemeinsam mit dem Grünen Punkt, Werner & Mertz, dem KIT und der Hochschule Pforzheim setzt Polysecure derzeit das BMBF-Projekt „MaReK“ innerhalb des Forschungsschwerpunkts „Plastik in Umwelt“ um. Bei MaReK geht es um die Anwendung des Polysecure-Verfahrens für Kunststoffverpackungen im so genannten gelben Sack. Hier fordert das neue Verpackungsgesetz eine erhebliche Anhebung der werkstofflichen Recyclingquote auf 63%. Die erarbeiteten Lösungen sind übertragbar auf alle Länder der Welt, die in der Regel stärker unter Kunststoffen in der Umwelt leiden. Voraussetzung für die Umsetzung der neuen Sortiertechnologie ist, dass sich große Hersteller und die Recyclingindustrie abstimmen.

Polysecure entwickelt innovative Materialmarker, die zusammen mit eigenen Detektoren (BRANDPROOF®) für die Produktauthentifizierung (Plagiatschutz) und zusammen mit eigenen Sortiermaschinen (FLUOSORT®) für die Materialsortierung (Tracer Based Sorting) eingesetzt werden. www.polysecure.eu

Über StartGreen Award: Der StartGreen Award ist eine Initiative des Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit gGmbH. Ermöglicht wird der Wettbewerb durch die Unterstützung der diesjährigen Hauptpartner: GASAG AG, Wincubator, RKW Kompetenzzentrum, InnoEnergy, CleanTech Innovation Center Berlin und Technologiezentrum Dresden.
www.start-green.net/award

Über Borderstep: Borderstep erforscht als unabhängige und gemeinnützige Wissenschaftseinrichtung die Zukunft und untersucht, was kommt (Innovation) und was bleibt (Nachhaltigkeit). Im Mittelpunkt steht dabei die Erarbeitung von Problemlösungen und Handlungsstrategien für ein nachhaltiges Wirtschaften.
www.borderstep.de
HannoverMesse18
Integrated Lightweight Plaza

Der neue Anlaufpunkt für Leichtbau-Interessierte aller Branchen

Leichtbautechnologien sind ein Schlüsselthema der globalen Industrie geworden. Denn die Ressourcen- und Prozesseffizienz,
für die sie stehen, sind in jeder Branche gefragt.

Messetermin: 23.– 27. April 2018 ▪ Hannover ▪ Germany

Der HANNOVER MESSE 2018 ist das Thema eine ganz besondere Bühne wert: Die neue Integrated Lightweight Plaza ermöglicht die material-, verfahrens- und branchenübergreifende Darstellung von Leichtbautechnologien. Mit Ausstellungsfläche, Speakers Corner und Networking-Bereich ausgestattet, bietet sie mehr als 200.000 Messebesuchern einen Direktzugang zu praxisorientierten Innovationen und Zukunftsperspektiven des Leichtbaus.

Die Integrated Lightweight Plaza ist ein Eyecatcher im Zentrum der Halle 5. Optimal in den Besucherrundlauf des Messegeländes eingebunden, sorgt sie für starke Synergien: Anlagenbau und Fertigungsautomation, Design und Material, Funktionsintegration, Modellierung und Simulation, Verwertungstechnologien, Mess-, Test- und Prüftechnik – hier geht es um die gesamte Prozesskette.

Rücken Sie Ihre Lösungen mit Exponaten, Live-Demonstrationen oder Vorträgen auf der Integrated Lightweight Plaza ins Rampenlicht. Auch ein Eintrag in den Leichtbau-Guide der HANNOVER MESSE oder die Einbindung in organisierte Themen-Touren sind möglich. Sprechen Sie uns an – wir informieren Sie gerne über Ihre Möglichkeiten!

Weitere Informationen finden Sie im PDF unten.
Informationen zum Gemeinschaftsstand Baden-Württemberg und der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald finden Sie hier.
KutenoDie KUTENO – Kunststofftechnik Nord ist die neue regionale, kompakte Zuliefermesse für die gesamte Prozesskette der kunststoffverarbeitenden Industrie. In Rheda-Wiedenbrück veranstaltet, können Sie von einem idealen Standort profitieren. Zwölf wichtige Cluster der kunststoffverabeitenden Industrie sind im Umkreis von 150 km angesiedelt. Das A2 Forum ist ein moderner Veranstaltungsort, sehr gut erreichbar und liegt zentral im norddeutschen Markt.

Messetermin: 5.-7.6.18 | Messe KUTENO - Kunststofftechnik Nord

Die KUTENO als neue Fach- und Arbeitsmesse ist die Plattform für den fachlichen Expertendialog. Hochqualifizierte, persönliche Kontakte und ein umfangreiches Produktportfolio bieten ein ideales Umfeld für diesen spannenden Marktplatz. Hier werden zukunftsweisende Lösungen angeboten und diskutiert. Die Fachbesucher - Entscheider und Experten aus der kunststoffverarbeitenden Industrie – werden als Gäste empfangen. Alle Leistungen, wie Parken, Eintritt, Verpflegung vor Ort, etc. sind für die Besucher kostenlos.

Begleitet wird die KUTENO von hochwertigen Vorträgen. Das Sonderformat „CHEFSACHE“ beschäftigt sich mit Themen, die Klein- und Mittelständische Unternehmer besonders interessieren, z.B. Mitarbeitergewinnung und –qualifizierung oder Digitalisierung.

Bei entsprechendem Interesse kann das INNONET Kunststoff einen Gemeinschaftsstand organisieren.

Ihr Ansprechpartner:
Udo Eckloff
Tel. +49 (0)7451 / 6279515
Mobil +49 (0)1762 49717 84  
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weitere Informationen finden Sie hier.
PM 10 2017 XCYC German Design Award 02XCYC gewinnt mit Lastenbike bei German Design Award

Auf der diesjährigen Eurobike in Friedrichshafen stellte XCYC ihre neu entwickelten Lastenfahrräder vor. Jetzt wurde das dreirädrige Pickup mit dem German Design Award 2018 ausgezeichnet.
Der wuchtige Rahmen kombiniert mit breiten Hinterrädern aus dem Quad-Bereich bildet das markante Aussehen der drei Modelle, die auf der Fahrradmesse der Öffentlichkeit vorgestellt wurden. Ob im Einsatz mit schweren Lasten, beim Familienausflug oder als sportliches Trike, möchte das E-Cargo-Bike mit der Bezeichnung Pickup nicht nur Lasten aufnehmen, sondern auch Spaß beim Fahren machen. Hinter der neu gegründeten Fahrradmarke XCYC excites cycling steht die südlich von Stuttgart ansässige Gemeinnützige Werkstätten und Wohnstätten GmbH (GWW). In den Werken des Sozialunternehmens arbeiten Menschen mit Behinderung oder seelischer Erkrankung. „Mit dem XCYC Pickup wollten wir einerseits ein cooles Elektrobike auf den Markt bringen und andererseits ein Produkt entwickeln, an dem vielfältige Tätigkeitsfelder für unsere Mitarbeiter mit Behinderung entstehen“, erklärt Produktmanager Tim Bisinger. Herausgekommen ist dabei ein stabiles Cargo-Bike mit einer Belastbarkeit bis 250kg, das seinen sportlichen Charakter durch breite Reifen und eine kräftige Federgabel unterstreicht. Das Konzept scheint aufzugehen: „Wir freuen uns riesig, dass das Pickup so gut ankommt und unser Modell Performance jetzt auch noch als Winner beim German Design Award 2018 ausgezeichnet wird. Es ist der Lohn für zwei Jahre Entwicklung und umfangreiche Tests, die die ersten Ideen bis zur Serienreife begleiteten“, so Hartmut Schwemmle, gesamtverantwortlicher Projektleiter. Während der Bosch Performance-CX-Mittelmotor mit starken 75 Newtonmeter in allen Modellen verbaut wird, gibt es Komponenten, die nur in bestimmten Modellen vorkommen. So können die Kunden beispielsweise zwischen verschiedenen Doppelbrücken-Federgabeln und unterschiedlicher Bereifung wählen. Die drei XCYC Modelle können seit Oktober 2017 im Webshop der schwäbischen Newcomer zusammengestellt und erworben werden (www.xcyc.de) oder bei einer wachsenden Anzahl von Fahrradhändlern im In- und Ausland.

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Der German Design Award ist der internationale Premiumpreis des Rat für Formgebung. Sein Ziel: einzigartige Gestaltungstrends zu entdecken, zu präsentieren und auszuzeichnen. Jährlich werden daher hochkarätige Einreichungen aus dem Produkt- und Kommunikationsdesign prämiert, die alle auf ihre Art wegweisend in der internationalen Designlandschaft sind. Der 2012 initiierte German Design Award zählt zu den anerkanntesten Design-Wettbewerben weltweit und genießt weit über die Fachkreise hinaus hohes Ansehen.

Weitere Informationen zur Auszeichnung finden Sie hier.
Weitere Informationen zu GWW finden Sie hier.

Fotos: Patrick Werner, GWW.
INNONET Kunststoff präsentierte sich vom 17. bis 21. Oktober auf der FAKUMA 2017 in Friedrichshafen

Netzwerktreffen am Bodensee

25 Jahre FAKUMA: Die Leitmesse für industrielle Kunststoffverarbeitung in Friedrichshafen am Bodensee avancierte im Jubiläumsjahr zum ultimativen Treff der Branche. Die FAKUMA ist international, innovativ und anwendungsorientiert, damit also die perfekte Plattform für das INNONET Kunststoff, das sich mit einem Gemeinschaftsstand dem Publikum präsentierte. 

Die Branche boomt! Ein Exportplus für Kunststoffverarbeitungsmaschinen und Anlagen von fast 10 Prozent im ersten Halbjahr 2017 gegenüber dem Vorjahreszeitraum spricht Bände. Kunststofftechnik Made in Germany ist gefragt wie nie, und das sorgt für Goldgräberstimmung in den Messehallen am Bodensee. Vom globalen Kunststoff-Hype profitieren in hohem Maße die im INNONET Kunststoff organisierten Unternehmen der Branche aus ganz Süddeutschland.

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Stephan Klumpp, Chef des Dornstetter Unternehmens Proplas und Steuerkreis-Mitglied im INNONET Kunststoff, brachte es auf den Punkt: „Die FAKUMA ist genau unser Ding!“. Für ihn punktet die FAKUMA vor allem durch die räumliche Nähe zur Region Nordschwarzwald und den hohen Anteil an Fachpublikum. „Die Messe ist deutscher geworden“, argumentiert Stephan Klumpp, der deutlich mehr Besucher aus dem nördlichen Teil der Republik am Gemeinschaftsstand begrüßte als in den vergangenen Jahren. Die Halbzeitbilanz des Veranstalters gibt dem Unternehmer aus dem Nordschwarzwald recht: Neben einem deutlichen, fast zweistelligen Plus an Besuchern aus dem Ausland reisten auch verstärkt Kunden aus ganz Deutschland nach Friedrichshafen und kürten die Messe zum nationalen wie internationalen Branchen-Event schlechthin. Mit der Präsentation des Plastics InnoCentre zeigte das INNONET-Kunststoff zum ersten Mal Flagge auf Projektebene in Friedrichshafen; Projektleiter Udo Eckloff stellte das attraktive Leistungsportfolio der Innovativen Einrichtung aus Horb a.N. dem Fachpublikum vor.

Die Auftragsbücher sind zwar rappelvoll, trotzdem ist für viele Netzwerkmitglieder die FAKUMA ein Pflichttermin. „Die Möglichkeit zur Kontaktpflege ist neben der Kundenakquise das absolute Plus der Messe“, argumentiert Jörg Vetter, technischer Leiter des Kunststoffspritzteilespezialisten Hauff aus Büchenbronn und ebenfalls Steuerkreis-Mitglied. Wie Jörg Vetter sehen es viele der INNONET Kunststoff Mitgliedsunternehmen und deshalb war Fläche wieder ein rares Gut am Gemeinschaftsstand: „Wer sich zwar seinen Kunden präsentieren, jedoch keinen kostenintensiven und aufwändigen eigenen Aufritt möchte, der ist bei uns goldrichtig“, argumentierte INNONET Kunststoff-Chef Axel Blochwitz. Diese Ansicht teilte auch Thomas Haas von der GWW, einer gemeinnützigen Einrichtung, die Arbeit für Menschen mit einer Behinderung sowie Aufträge und Projekte für die Industrie anbietet. Als Gemeinschaftsstand-Überzeugungstäter nutzten Haas und seine GWW-Kollegen die Messe intensiv, um für ihre Werkstätten mit Focus auf die Weiterverarbeitung und Baugruppenmontage zu werben. Manuel Diefenbacher von Frey & Winkler sieht die Messe als interaktiven Marktplatz für Kunden, Lieferanten und Mitbewerber. „Auch als innovatives Unternehmen sollte man den Wettbewerb nie aus den Augen verlieren“, argumentiert Diefenbacher.

Insgesamt 55 Mitgliedsunternehmen des INNONET Kunststoff waren auf der Messe vertreten, 13 davon am Gemeinschaftsstand des Netzwerks. Branchenübergreifende Kooperationen und innovative Netzwerkprojekte sind ein Markenzeichen des INNONET Kunststoff. Ein plakatives Beispiel für ein solches unternehmensübergreifendes und netzwerkbasiertes Projekt mit Mehrwert ist verkettete Produktion der INNONET-Kreisel. „Die Anlage sorgte bereits auf der Moulding Expo im Juni für maximale Aufmerksamkeit und deshalb haben wir uns entschlossen, das hochkomplexe System bei kooperierenden Netzwerkunternehmen zu zeigen“, erklärte Nadine Kaiser. Die bei Besuchern überaus beliebten bunten Kreisel purzelten deshalb im Minutentakt auf dem Messestand des Karlsbader Kunststoffunternehmens Herrmann Ultraschall aus der Anlage. Beteiligt an dem bemerkenswerten regionalen Joint Venture waren neben Herrmann Ultraschall der Kunststoffverarbeiter Hermann Hauff, robomotion als Automatisierungsspezialist und Weltmarktführer Arburg aus Loßburg als Hersteller der Spritzgusstechnologie.

Mit dem Plasics InnoCentre fand das INNONET Kunststoff eine Heimat im Horber Innovationspark in der ehemaligen Hohenbergkaserne. Das INNONET Kunststoff wächst beständig, und mit ihm die Begeisterung von Oberbürgermeister Peter Rosenberger aus Horb a.N. für „sein“ Netzwerk. Als kunststoffaffinster Oberbürgermeister Deutschlands schaute Peter Rosenberger aktuell wieder hinter die Kulissen der FAKUMA und traf sich vor Ort mit Unternehmen und Unternehmern. „Es ist kaum zu glauben wie innovativ die Branche ist und ich freue mich riesig, dass sich mit dem INNONET Kunststoff vieles davon in der Region und in Horb abspielt“, erklärte der Horber Rathaus-Chef.

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Weitere Informationen zum Fakuma-Gemeinschaftsstand finden Sie hier.
INNONET Kunststoff präsentiert sich vom 17. bis 21. Oktober auf der FAKUMA 2017 in Friedrichshafen

Die FAKUMA ist Pflicht. 1.400 Aussteller quer durch die gesamte Kunststoffbranche zeigen vom 17. bis 21. Oktober 2017 Präsenz bei der Jubiläumsausgabe der Messe am Bodensee. Auf 120 Quadratmetern präsentiert das INNONET Kunststoff die geballte Netzwerkkompetenz seiner inzwischen über 100 Mitglieder.

25 Jahre FAKUMA: Was als regionale Leistungsschau begann, besitzt im Jubiläumsjahr den Status eines renommierten internationalen Branchentreffs. Das Kunststoff-Event am Bodensee ist die Leitmessen für Extrusionstechnik und Thermoformen im deutschsprachigen Raum und informiert inzwischen weit über 40.000 Fachbesucher über alle kunststoffbe- und verarbeitungsrelevante Verfahren, Technologien, Werkzeuge und Dienstleistungen.

fakuma 15 053Mittendrin im Messegeschehen: Das INNONET Kunsttoff als eines der dynamischten und inzwischen mitgliederstärksten Unternehmensnetzwerke der süddeutschen Kunststoffbranche. Der für 13 Mitgliedsunternehmen organisierte Gemeinschaftsstand präsentiert auf einer Fläche von 120 Quadratmetern die geballte Kompetenz des Netzwerks. Als einzige Fachausstellung weltweit fokussiert die FAKUMA auf alle in der Be- und Verarbeitung relevanten Verfahren und bietet den Besuchern eine anwenderorientierte Kommunikations- und Beschaffungsplattform für sämtliche fertigungstechnische Herausforderungen. Ein solches umfassendes Knowhow entlang der gesamten Wertschöpfungskette demonstriert das INNONET Kunststoff an seinem Stand in Halle 3.

Der INNONET-Kunststoff-Gemeinschaftsstand ist zwar das zentrale Element des dynamischen Kunststoff-Netzwerks, darüber hinaus sind weitere 40 Mitgliedsunternehmen mit eigenen, aufwändigen Präsentationen am Messegeschehen beteiligt. Auch dort bieten beispielhafte Kooperationen zwischen einzelnen Netzwerkpartnern interessante Einblicke in die Netzwerkarbeit und den Mehrwert eines gemeinsamen Engagements auf internationalen Messen.

Mit der Präsentation des Plastics InnoCentre zeigt das INNONET-Kunststoff zum ersten Mal Flagge auf Projektebene in Friedrichshafen. „Das Plastics InnoCentre ist quasi die FAKUMA für den täglichen Gebrauch“, beschreibt Axel Blochwitz, Geschäftsführer des Technologiezentrum Horb, bei dem das INNONET Kunststoff angesiedelt ist, die innovative Einrichtung im Horber Innovationspark. „Als Heimat des INNONET Kunststoff ist das Plastics InnoCentre die Präsentationsplattform und Ideenschmiede für neue Verfahren, Dienstleistungen und Produkte rund um das Thema Kunststoff, deshalb macht es Sinn, diese Einrichtung gerade auf der FAKUMA einem breiten und sehr interessierten, internationalen Publikum vorzustellen“, so Blochwitz.

Die Aussteller auf dem INNONET-Gemeinschaftsstand in Halle A3, Stand 3211:
  • EP Connectors GmbH / Taller GmbH
  • fischer Werkzeug- und Formenbau GmbH
  • FRANK plastic AG
  • F&W Frey & Winkler GmbH
  • Gemeinnützige Werkstätten und Wohnstätten GmbH
  • Gindele GmbH / E-D-A GmbH
  • Hermann Hauff GmbH & Co. KG / Proform Formenbau GmbH
  • iqs Software GmbH
  • Lang Kunststoffe
  • Leicht Stanzautomation GmbH
  • PROPLAS GmbH
  • Strohheker Kunststoffteile und Metallwaren GmbH
  • Walther Flender GmbH

Ausstellerliste INNONET Kunststoff
Ausstellerliste Region Nordschwarzwald

Weitere Informationen zur INNONET-Präsentation auf der  Fakuma finden Sie hier.
Die offizielle Website der Fakuma finden Sie hier.
INNONET Kunststoff
TZ Horb GmbH & Co. KG
Postfach 1249
Geschwister-Scholl-Str. 10 (Besucheradresse)
72160 Horb a. N.
Telefon 07451 623324
Telefax 07451 623323
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