Light + Building: econ solutions präsentiert flexibel einsetzbare Energiemanagement-Lösungen

Erstmals präsentiert die econ solutions GmbH ihre Energiemanagement-Lösungen auf der Light + Building (18.-23. März, Frankfurt am Main) in Halle 11.0, Stand D02. Sie lassen sich einfach und flexibel in bestehende und neue Gebäude einsetzen und liefern schnell Transparenz über alle Verbräuche. So ermöglichen sie Kostenoptimierungen und ein internes Benchmarking für verschiedene Standorte. Bereits über 400 Unternehmen setzen auf die Lösungen von econ solutions.

Das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 ist schnell und platzsparend installiert.Im Fokus des Messeauftritts stehen die Kernkomponenten der Lösungen:
Das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 misst detailliert alle zentralen Parameter der elektrischen Energie. Dank Rogowski-Spulen lässt es sich innerhalb weniger Minuten installieren, auch in bestehender Infrastruktur und bei begrenztem Platzangebot. Der econ sens3 kommt vorkonfiguriert und ist sofort einsatzbereit. Über fünf Schnittstellen (Modbus TCP, Modbus RTU, S0-Impuls, Webinterface und Direkteinbindung zur Energiemanagement-Software econ3) lassen sich Zähler, Datenlogger u.ä. medien- und herstellerunabhängig einbinden. Die integrierte Analysesoftware ermöglicht unmittelbar erste Auswertungen.
Die Variante sens3 PRO erstellt zudem eine Netzanalyse nach EN 50160, mit dem sens3 LOG Upgrade lassen sich bis zu vier weitere Zähler oder Sensoren anschließen.

Die Energiemanagement-Software econ3 ist intuitiv nutzbar und ermöglicht schnelle Erfolge. Die webbasierte Software econ3 ist eine der führenden Lösungen für betriebliches Energiemanagement. Sie ist intuitiv bedienbar und ermöglicht so schnelle Erfolge. Die Software liefert zahlreiche Auswertungen und Berichte sowie Kosten- und CO2-Umrechnungen. Auch sie funktioniert herstellerunabhängig, so dass Nutzer Datenquellen aller Energiearten und Medien (Strom, Gas, Wasser, Öl usw.) sowie beliebige Zustandsdaten einbinden und zu Kennzahlen kombinieren können.

Das econ case beinhaltet alle Komponenten für die schnelle und einfache Messung und Analyse von elektrischer Leistung, Energie, Strömen und Spannungen.Das econ case ist ein mobiles Messsystem für die schnelle und einfache Messung und Analyse von elektrischer Leistung, Energie, Strömen und Spannungen. In einem robusten Kunststoffkoffer beinhaltet es alle notwendigen Komponenten für ortsunabhängige und temporäre Messungen, die Netzqualitätsüberwachung nach EN 50160 sowie die Identifikation der größten Energieverbraucher und Verteilungen. Dank integrierter Auswertungssoftware ist keine separate Installation erforderlich. Damit ist das econ case die ideale Lösung für Energieberater, Energiedienstleister, Betreiber von Gebäuden und Infrastruktureinrichtungen sowie für Industrie- und Gewerbeunternehmen als Einstieg in ein umfassendes Energiemanagement.



Über econ solutions
econ solutions bietet Lösungen für effektives betriebliches Energiemanagement für Industrie & Gewerbe, Maschinen- & Anlagenbau sowie Energieversorger & Energiedienstleister. Mehr als 400 Unternehmen setzen die Lösungen bereits erfolgreich ein, z.B. BASF, Continental, ebm-papst, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever, ZF TRW oder das Designhotel aquaTurm.
Die Produktpalette umfasst die Software econ3, das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 sowie weitere Komponenten für die automatisierte Energiedatenerfassung, zudem Dienstleistungen wie die technische Beratung und Begleitung zur Systemauslegung und -einführung. Alle Produkte sind herstellerunabhängig und flexibel einsetzbar. Dank schneller Installation und intuitiver Bedienung sorgen sie für eine steile Lernkurve und Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit.
econ solutions mit Sitz in Germering bei München wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP (www.polyrack.com) gegründet und gehört seit 2017 zur Mannheimer MVV-Gruppe (www.mvv.de). www.econ-solutions.de
Kunststoffnetzwerk stellt beim INNONET-Talk neue Partner vor

Das INNONET Kunststoff ist das mitgliederstärkste Netzwerk der süddeutschen Kunststoffbranche und versteht sich als die Drehscheibe für Kontakte und Knowhow. Eine Vorstellungsrunde der neuen Teilnehmer prägte das erste INNONET Netzwerktreffen des Jahres im Horber Innovationspark und Netzwerk-Hauptquartier, dem Plastics InnoCentre. 

P1130659Speed Dating einmal anders: Das eigene Leistungsportfolio in nur wenigen Minuten pointiert und knackig darzustellen und Kooperationsmöglichkeiten mit anderen Unternehmen aufzuzeigen, stand im Fokus des ersten INNONET Kunststoff-Netzwerktreffens des Jahres. Das Format macht Sinn, denn das Wachstum des Netzwerks ist fulminant. „Alleine 26 neue Partner stießen im vergangenen Jahr zum inzwischen auf 112 Mitglieder angewachsene Netzwerk hinzu und bereichern es mit viel zusätzlicher Kompetenz“, resümiert INNONET-Chef Axel Blochwitz. „Das INNONET Kunststoff steht für professionelle Zusammenarbeit in familiärer Atmosphäre“ beschreibt Blochwitz den Charme des rührigen Branchenverbundes. Elf neue Netzwerkpartner nutzten im Horber Plastics InnoCentre die Möglichkeit zur Vorstellung ihres ganz speziellen Unternehmensportfolios. Darüber hinaus zeigten die Projektleiter Udo Eckloff und Nadine Kaiser die Beteiligungsmöglichkeiten im Netzwerk und im Plastics InnoCentre bis hin zu gemeinsamen Messepräsentationen auf.

Fakt ist: das INNONET Kunststoff wird professioneller. „Wir bauen das Netzwerk zu einem noch leistungsfähigeren Verbund aus und schaffen neue Formate, um Spezialisten aus den einzelnen Fachgebieten und Branchensegmenten an einen Tisch zu bringen“, beschreibt Nadine Kaiser, bei der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald für das INNONET Kunststoff zuständige Projektleiterin das Ziel für die nächsten Jahre. „Wir repräsentieren die komplette Kunststoff-Wertschöpfungskette, vom Granulat-Hersteller über den Maschinenbauer und Kunststoffverarbeiter bis zum kunststoffaffinen Dienstleister“ beschreibt Udo Eckloff das Mitgliederportfolio.

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Alle Partner im INNONET Kunststoff finden Sie hier.
Das international tätige Schweizer Medizintechnik-Unternehmen Ypsomed und IE Plast unterzeichneten einen Generalübernehmer (GÜ)-Werkvertrag für die Planung und Realisierung eines neuen Produktionswerks in Schwerin, in dem zukünftig Injektions- und Infusionssysteme produziert werden. Die Produktion startet in der ersten Jahreshälfte 2019.

Visualisierung Ypsomed Produktionswerk in SchwerinAm Schweizer Hauptsitz von Ypsomed in Burgdorf unterzeichneten im Dezember 2017 Ypsomed und IE Plast den GÜ-Werkvertrag für die Realisierung des neuen Werks in Schwerin. Am neuen Standort gilt es, ein Werk mit einer Fläche von ca. 24.000 m² zu bauen. Im Vordergrund stehen eine effiziente, zukunftssichere und erweiterbare Produktion mit modernen Arbeitsplätzen, ein hoher Anspruch an Gestaltung und Ästhetik des Gebäudes sowie Nachhaltigkeit.
Bei dem Projekt garantiert IE Plast die Einhaltung von Kosten, Qualität und Terminen.

Mit der Vertragsunterzeichnung konnte IE Plast erneut ein namhaftes Unternehmen der Medizintechnik-Branche mit Branchenkompetenzen in der Planung und Realisierung anspruchsvoller Produktionsstätten überzeugen.

„Wir von IE Plast sind sehr stolz, dass wir Ypsomed von unserer Planungskompetenz im Bereich der Kunststoff verarbeitenden Industrie überzeugen konnten“, sagt Dominic Mühleiß, Geschäftsführer IE Plast Deutschland.

Komplexe Projektanforderungen erfolgreich lösen
Wie bei allen IE-Projekten arbeiten auch hier Architekten und Betriebsplaner aus dem Hause IE unter einem Dach zusammen. Neben der Gebäudegestaltung liegt bei diesem Projekt der Fokus auf betriebsplanerischen Aspekten wie Produktions- und Prozessablauf, Waren- und Personenfluss sowie Hygiene- und Reinraumanforderungen, um die Fertigungsprozesse optimal zu gestalten.

Dazu erklärt Projektleiter Thomas Fischer: „Die Herausforderung bei diesem Projekt besteht darin, eine Produktionsstätte zu planen und realisieren, die zum einen den spezifischen Produktionsabläufen, zum Teil unter Reinraumbedingungen, und zum anderen dem Bedürfnis nach einer möglichst hohen Flexibilität gerecht wird.
Dies ermöglicht es einerseits wirtschaftlich zu produzieren und andererseits auf die Bedürfnisse des Marktes schnell reagieren zu können. Hierzu sind intelligente Raum- und Versorgungskonzepte erforderlich, die im Rahmen eines engen Terminrahmens umzusetzen sind.“

Weitere Informationen zu IE Plast finden Sie hier.

Vertragsunterzeichnung mit Thomas Fischer, Projektleiter IE Plast, Klaus Steupert, Gruppenleitung IE Group, Frank Mengis, COO Ypsomed, Niklaus Ramseier, CFO Ypsomed (v.l.n.r.)
logo clusterdialogWas sind Cluster, warum bringen sie Innovationen voran und was hat das mit Trauben zu tun? Mit diesem kurzweiligen Film wirbt das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg für die Vernetzung in Clustern-Initiativen.

FILM

Weitere Informationen zur Cluster-Arbeit finden Sie hier.

cl label bronzeDas INNONET Kunststoff hat an einem Cluster Management Benchmarking des European Secretariat for Cluster Analysis (ESCA) teilgenommen.

Im Anschluss an die Teilnahme bei dem Benchmarking wurde dem Netzwerk das Cluster Management Excellence Label BRONZE für 2 Jahre verliehen.
Gründungsmitglied ARBURG lädt zum INNONET-Jahresabschluss ein

Der fulminante Sprung über die 100-Mitglieder-Grenze, zahlreiche erfolgreiche Veranstaltungen im Plastics InnoCentre, in der Region und bei den Netzwerk-Partnern sowie vielbeachtete Messeauftritte auf der Moulding Expo und der FAKUMA: Das war das INNONET Kunststoff-Jahr 2017. Seit zehn Jahren existiert das inzwischen mitgliederstärkste Kunststoff-Netzwerk Süddeutschlands und die Wahl des Veranstaltungsorts der diesjährigen Mitgliederversammlung fiel nicht ohne Grund auf die ARBURG GmbH + Co KG: Das INNONET Kunststoff war einst auf Initiative regionaler Unternehmen, darunter eben auch ARBURG, ins Leben gerufen worden.

ARBURG 141016 Giesen Lutz Innonet 2017 12webHeinz Gaub, Geschäftsführer Technik bei ARBURG, begrüßte die rund 70 Gäste, bot ihnen einen Überblick über die sehr gute Auftragssituation und betonte in diesem Zusammenhang den hohen Stellenwert des Turnkey-Bereichs.

Diesen stellte Oliver Giesen, ARBURG Bereichsleiter Vertrieb Deutschland, detailliert vor. Mit dem Turnkey-Film von ARBURG, in dem beispielsweise Kunden wie Vorwerk und ZF TRW über ihre positiven Erfahrungen berichten, führte er die Teilnehmer ins Thema Turnkey-Projekte, denen Individualität und Komplexität kontinuierlich zunehmen, ein. Anschließend erläuterte Oliver Giesen die Details des Projektmanagements bei ARBURG: „Unsere Betreuung beginnt bei der Produktidee und führt über das Konzept und die Umsetzung bis hin zur Inbetriebnahme und Serienfertigung beim Kunden.“ Wichtig dabei ist eine enge und offene Zusammenarbeit mit Kunde und Partnern mit dem Ziel, die effizienteste Lösung zu realisieren.

Eberhard Lutz, ARBURG Bereichsleiter Vertrieb freeformer, zeigte die Potenziale der industriellen additiven Fertigung sowie die Funktionsweise des freeformers und des ARBURG Kunststoff-Freiformens (AKF) auf. „Das offene System macht die Anwender unabhängig, indem sie ihr eigenes Originalmaterial qualifizieren und die frei programmierbaren Prozessparameter gezielt auf ihre Anwendung optimieren können“, sagte Eberhard Lutz und nannte Implantate, Prototypen, Funktionsbauteile, Ersatzteile und individualisierte Kunststoffteile als Praxisbeispiele für das breite Einsatzspektrum von AKF.

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INNONET Kunststoff Geschäftsführer Axel Blochwitz zeigte den Teilnehmern auf, wie die Leistungen des Unternehmernetzwerkes in den letzten Jahren zunehmend ausgebaut wurden. „Mit inzwischen 112 Netzwerk-Partnern sind wir das größte süddeutsche Kunststoffnetzwerk und vernetzen die Kompetenzen unserer Partner entlang der Kunststoff-Wertschöpfungskette“.

Die Projektleiter Udo Eckloff und Nadine Kaiser fassten in Ihrem Rückblick die zahlreichen Aktivitäten des Jahres 2017 zusammen und gaben einen Ausblick auf Zukünftiges – von Netzwerktreffen über Messepräsentationen bis hin zu fachlichen Workshops. „Alle unsere Aktivitäten haben eines gemeinsam: Das Netzwerken. Insbesondere die Pflege persönlicher Kontakte ist uns eine Herzensangelegenheit und absoluter Erfolgsgarant im INNONET Kunststoff“ fasst Nadine Kaiser, zuständige Projektleiterin bei der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald die Zielrichtung zusammen. Udo Eckloff, Projektleiter das Plastics InnoCentre, freute sich über den großen Zuspruch des Plastics InnoCentres. „Mit dem Plastics InnoCentre im Horber Innovationspark haben wir eine kompetente Anlaufstelle für die Kunststoff-Branche geschaffen, in dem Veranstaltungen stattfinden und neue Technologien und Produkte ausgestellt werden. Im Jahr 2017 waren 1.200 Teilnehmer bei unseren Veranstaltungen und Aktivitäten eingebunden und besuchten die Veranstaltungsräume im Horber Innovationspark“.

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Netzwerken für Netzwerker: Clustermanager aus Baden-Württemberg trafen sich im Plastics InnoCentre

Am 14. November 2017 lud das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau zur Jahrestagung der baden-württembergischen ClustermanagerInnen in das Plastics InnoCentre nach Horb am Neckar ein.

CMTagung

Das Ministerium informierte die anwesenden Clusterinitiativen in Baden-Württemberg zu den verschiedensten Themen von und für die Clusterarbeit und Aktivitäten der Cluster-Agentur Baden-Württemberg. Der Veranstaltungsort kam dabei nicht von ungefähr und demonstrierte eindrucksvoll: Mit dem Plastics InnoCentre im Horber Innovationspark konnte mit EFRE-Mitteln eine kompetente Anlaufstelle für die Kunststoff-Branche geschaffen werden, in dem Veranstaltungen stattfinden und neue Technologien und Produkte bis hin zum biobasierten Kunststoff-Produkt ausgestellt werden.

Weitere Informationen zur Clusterlandschaft in Baden-Württemberg finden Sie hier: www.clusterportal-bw.de

Förderlogos
Verband Deutscher Werkzeug- und Formenbauer e.V.Am 13. März 2018 lädt der VDWF Verband Deutscher Werkzeug- und Formenbauer e.V. Unternehmer und Führungskräfte aus dem Verband und Interessierte zu «voll wild» XXL nach Neuhausen auf den Fildern ein.

FANUC, F. Zimmermann und Reichle geben Einblicke in Ihre Tätigkeit.

Weitere Informationen finden Sie hier.
INNONET Kunststoff
TZ Horb GmbH & Co. KG
Postfach 1249
Geschwister-Scholl-Str. 10 (Besucheradresse)
72160 Horb a. N.
Telefon 07451 623324
Telefax 07451 623323

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