Jahresrückblick INNONETDas INNONET Kunststoff® freut sich über rekordverdächtigen Familienzuwachs und zahlreiche Begegnungen. Mit 43 Veranstaltungen und knapp 1.200 Besuchern in den Veranstaltungsräumen hat sich das Plastics InnoCentre im Horber Innovationspark in der Hohenbergkaserne bereits nach dem ersten Jahr zu einem soliden Veranstaltungszentrum etabliert.

All diese Meilensteine und mehr finden Sie im Jahresbericht 2017.

Gedruckte Exemplare können Sie gerne in der Geschäftsstelle bestellen.
Der Mensch steht im Vordergrund: INNONET Kunststoff besucht die Gemeinnützigen Werkstätten und Wohnstätten Calw

Elektro-Lastenfahrrad begeistert die Kunststoffbranche

Sozial verantwortlich, kompetent und überaus innovativ, das ist die GWW Gemeinnützige Werkstätten und Wohnstätten GmbH. Die gemeinnützige Einrichtung ist ein INNONET Kunststoff-Partner der ersten Stunde und überzeugt als verlässlicher Partner in verschiedenen Sparten. Beim Netzwerktreffen am 19. April 2018 im Calwer Werk 2 präsentierte die GWW ihre zahlreichen Kompetenzfelder und das geniale Lasten-E-Bike XCYC als richtungsweisende Eigenentwicklung.

Matthias Guth, Stv. Geschäftsführer bei GWW, begrüßt die Teilnehmer Bereits seit 1972 erhalten im Landkreis Calw Menschen, die durch eine Behinderung beeinträchtigt sind, unterstützende Begleitung und bedarfsgerechte Hilfeleistungen, um soweit wie möglich selbstbestimmt und gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. An insgesamt 20 GWW Standorten werden über 1300 Menschen in Werkstätten und Wohnplätzen betreut. Im Werk 2 in Calw arbeiten aktuell ca. 100 Menschen mit überwiegend psychischen Beeinträchtigung im Werkstattbetrieb. Die Unternehmens-Philosophie besteht darin, die Menschen ohne Druck zum Arbeiten anzuleiten und trotzdem die gewünschten Stückzahlen in der geforderten Qualität zu erbringen. „Wir sehen nicht die Defizite, sondern die Stärken jedes Einzelnen. Wir schaffen Ausgleiche und fördern Fertigkeiten und Talente, indem wir die Arbeitsplätze an den Bedürfnissen der Personen ausrichten“, beschreibt der stellvertretende Geschäftsführer Matthias Guth die Philosophie. Dies gelingt durchgängig in allen Produktionssparten.

Regionalleiter Hartmut Schwemmle stellt in seinem Fachvortrag zum Thema Dichten und Schäumen eines der Kompetenzfelder von GWW vor. Ob im Kaffeevollautomat, im Rasierapparat, in medizinischen Apparaten, in einer Autotür oder in unterschiedlichsten Schaltgehäusen: überall könnte eine der geschäumten Dichtungen enthalten sein, die mittels Robotern auch auf anspruchsvolle Bauteilgeometrien aufgebracht und ergänzend in relativ hohen Temperaturbereichen eingesetzt werden können.

XCYC1

Nach der informativen Betriebsbesichtigung durch die Montage-Abteilungen hatten die Teilnehmer die Chance auf eine aktive, sportliche Komponente und konnten eines der vier unterschiedlichen XCYC Lasten-E-Bikes testen und sich von der ganz eigenen Fahrdynamik begeistern lassen. Die GWW-Eigenmarke XCYC ist E-Mobilität in neuer Dimension: Das ultimativ einsetzbare Lastenbike, das von Menschen mit Behinderungen montiert wird, bietet Mobilität für alle und Einsatzmöglichkeiten in vielen Branchen: für Gesundheitseinrichtungen, Liefer- und Kurierdienste, Gastronomie, Handel, Tourismus oder Vereine ist es nicht nur sportlicher Lastenträger, sondern auch gebrandet als Werbeträger individuell einsetzbar. Zurecht wurde es gerade erst mit dem German Design Award Winner 2018 ausgezeichnet.

„Die Synergie-Effekte durch Kooperationen von INNONET Kunststoff mit der GWW sind vielfältig“, freut sich Nadine Kaiser, die bei der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald zuständige Projektleiterin, über die Erfolgsgeschichte. „In den Calwer GWW-Werkshallen, die einst mit Unterstützung aus dem INNONET Kunststoff konzipiert wurden, finden sich zahlreiche Produktionsanlagen von Netzwerk-Partnern und darüber hinaus agiert die GWW für zahlreiche Firmen als verlängerte Werkbank.“ Wertschöpfende Produktions- und Montagedienstleistungen im Bereich Druck, Verpackung, Elektronik und Medientechnik sind dabei die Schwerpunkte der rührigen Einrichtung.

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Weitere Informationen zu GWW finden Sie hier.
"INNONET®science" heißt das neue proaktive Format des INNONET Kunststoff®, dem agilen Unternehmensnetzwerk im deutschen Südwesten. Das Plastics InnoCentre wurde einen Nachmittag lang zur Dating-Plattform: Ziel des neuen Formats war die Kontaktanbahnung zwischen wissenschaftlichen Einrichtungen und den kunststoffverarbeitenden Unternehmen des Netzwerks. Rund 30 Teilnehmer nutzten die Premiere in Horb am Neckar zur technologischen Kontaktpflege.

Geforscht und entwickelt wird viel im Ländle und natürlich auch in der Kunststoffbranche als eine der innovativsten Industriezweige des Landes Baden-Württembergs. Als besonders zielführend gilt die Kombination aus wissenschaftlichen Grundlagenforschung und praxisnaher wie anwendungsbezogener Forschung und Entwicklung in den Unternehmen. Diese Schnittstelle Wissenschaft und Industrie war stets im Fokus des INNONET Kunststoff®, das nun mit attraktiven Veranstaltungsplattformen sein Engagement in Sachen Technologietransfer massiv ausbaut.

Neues Format beim INNONET Kunststoff: INNOENT Science verknüpft Wirtschaft und Wissenschaft

INNONET®science ist Speed-Dating in Sachen Kunststoff. Udo Eckloff, Projektleiter des Plastics InnoCentre, umriss bei der Premiere am 15. März das Konzept: "Wir bringen zusammen was zusammengehört, nämlich die hochspezialisierten Unternehmen unseres Netzwerks mit den Forschungseinrichtungen aus der Region und ganz Baden-Württemberg, und das in pointierter und kurzweiliger Form". Neun Institute renommierter wissenschaftlicher Einrichtungen präsentierten sich mit ihren wissenschaftlichen Schwerpunkten, Kompetenzen und Alleinstellungsmerkmalen in Horb überaus interessierten Unternehmensvertretern.

Das Technologiescreening war die Klammer der Veranstaltung "Dieser Begriff umschreibt die Methodik neue, relevante Technologien und deren Funktionalitäten und Nutzen für die eigene Forschung und Produktentwicklung zu überprüfen", erklärte Projektleiter Eckloff. Die fachlichen Impulse für die Veranstaltung lieferten unter anderem INNONET Kunststoff® Unternehmen: Dr. Joachim Schätzle, Leiter Forschung und Vorentwicklung, fischerwerke GmbH & Co. KG, Timothy Earnshaw, Geschäftsentwicklung, bwcon GmbH und Alexander Polte, Prozess- und Produktentwicklung, cirp GmbH beleuchteten engagiert wie durch gezielte strategische Kooperationen Entwicklungspotentiale angestoßen oder ausgeschöpft werden können.

Axel Blochwitz, der als Geschäftsführer des Technologiezentrums Horb und damit INNONET-Chef das Netzwerk gerne als Familie bezeichnet, sieht die Notwendigkeit zur Schaffung einer Plattform wie INNONET®science auch im fulminanten Wachstum des Netzwerks begründet. "Bei einer Mitgliedsstärke von inzwischen weit über 100 Unternehmen kennt explizit im Bereich Forschung und Entwicklung kaum einer die Expertise des anderen, jedoch ist dies essenziell für Kooperationen und gemeinsame Projekte, die das INNONET Kunststoff® letztendlich auch auszeichnen".   

Fakt nach der Premiere ist, INNONET®science traf mit seinem Konzept eines industrieaffinen wissenschaftlichen Speed-Datings den Nerv der Teilnehmer und wird damit als Blaupause für zukünftige Formate mit ähnlicher dialogorientierter Ausrichtung dienen.

Weitere Informationen zu den Aktivitäten des Plastics InnoCentre finden Sie hier.
Die Veranstaltungsformate des INNONET KunststoffeDas neue Format INNONET®work strukturiert die Arbeitskreise des Plastics InnoCentre und sucht neue „pain point“ Themen aus der Kunststoffbranche.

Mit INNONET®work laufen unter Federführung des Plastics InnoCentre die in 2017 initiierten und im Fokus des „Förderprojektes“ stehenden Arbeitskreise mit neuen, aus dem Netzwerk herauskommenden Fachthemen zusammen.  Als Dienstleister für das INNONET möchte das Plastics InnoCentre Themen sammeln, filtern und strukturieren und im Folgenden gemeinsam mit den entsprechenden Netzwerkpartnern vielversprechende Arbeitskreise initiieren und begleiten.

Weitere Informationen zu den geplanten INNONET®work-Themen finden Sie hier.
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PLIC allgMit gut besuchten Veranstaltungen und positiven Resümees hat das Plastics InnoCentre das erste Quartal erfolgreich gestartet und schaut dank eines gut gebuchten Terminkalenders den nächsten Monaten sehr optimistisch entgegen. Immer mehr INNONET Partner nutzen das Plastics InnoCentre inzwischen auch für eigene Veranstaltungen. Gerne steht Ihnen das Team des Plastics InnoCentre auch für Ihr Event zur Verfügung.

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Die ClusterAgentur BW ist Dienstleister für die Cluster-Initiativen, landesweiten Netzwerke und die Clusterpolitik in Baden-Württemberg. Auch das INNONET Kunststoff hat von den Angeboten der ClusterAgentur Baden-Württemberg profitiert.

Erfolgsgeschichten finden Sie in der PDF-Broschüre



 
 
 
 
Kleine Hände - großer Spaß
Kinder experimentieren beim INNONET Kunststoff

Die Hector Kinderakademie ist ein freiwilliges, zusätzliches Angebot zur Begabtenförderung für Grundschulkinder der Klassen 3 und 4. Gemeinsam mit dem INNONET Kunststoff bietet die Horber Sektion der Akademie nun im Plastics InnoCentre, im Horber Innovationspark, Experimentierkurse für die Schülerinnen und Schüler mit dem Werkstoff Kunststoff an.

Das Plastics InnoCentre hat sich etabliert, als Einrichtung für Fach- und Unternehmensveranstaltungen in der Kunststoffbranche und weit darüber hinaus. Die Kooperation des INNONET Kunststoff mit der Horber Kinderakademie öffnet nun auch die Türen des Plastics InnoCentre für kleine aber dafür umso experimentierfreudige Hände. Janet Rosenberger, im Plastics InnoCentre für die Veranstaltungs-organisation zuständig, übernahm die Kursleitung für die Einheit „Wir experimentieren mit Kunststoff“.
6 wissbegierige Schülerinnen und Schüler nahmen an der ersten Veranstaltungsreihe teil. „Ich war regelrecht überwältigt, wie viel Interesse und Wissen die Kids rund um das Thema „Kunststoff“ zeigten“, schwärmte Janet Rosenberger.

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Mit spannenden Experimenten wurden in 3 Lehreinheiten die Eigenschaften, Verwendung und Wiederverwertungsmöglichkeit von Kunststoffen kindgerecht untersucht. Basis für die Experimente ist „Kunos coole Kunststoff-Kiste“, ein vom Plastics Europe, dem Zentralverband der kunststoffverarbeitenden Industrie eigens für Kinderhände entworfener Koffer für spielerisches Lernen. „Durch genaues Beobachten sollen die Kinder ein Gefühl bekommen, welche zum Teil verblüffenden Stoffeigenschaften Kunststoff aufweisen kann“, beschreibt Rosenberger die Lerninhalte. Hightech macht hungrig: Neben dem von den fischerwerken im Plastics InnoCentre ausgestellten 3D-Drucker kam auch der Pancakes-Drucker zum Einsatz, als Gerät, das auch auf Fachmessen stets als kulinarischer Hingucker fungiert.

Sabine Peter, Rektorin der Gutermann Grundschule startete das Hector-Programm im Oktober 2017 überaus erfolgreich in Horb. Insgesamt 24 Kurse fanden gleich im ersten Halbjahr statt und viele weitere Einheiten sind für 2018 geplant. Auch der INNONET-Kurs „Wir experimentieren mit Kunststoff“ wird wieder im Programmheft stehen. Die INNONET Kunststoff Unternehmen unterstützen die Initiative mit ihrem Know-how und stehen teilweise selbst am Lehrerpult. „Die hervorragend positionierte Kunststoffbranche in der Region braucht Fans und Nachwuchskräfte, die Spaß und Freude am Arbeiten mit dem Zukunftswerkstoff Kunststoff haben“, beschreibt Sabine Peter die Kooperationsidee zum INNONET Kunststoff.

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Hintergrundinformation zur Hector-Kinderakademie

Das Angebot der Hector-Kinderakademie Horb am Neckar richtet sich an alle Schülerinnen und Schüler der Grundschule Klasse 3-4 mit besonderem Interesse für die MINT-Bereiche. Das Einzugsgebiet umfasst die Stadt Horb am Neckar mit ihren Teilorten und den Gemeinden Empfingen, Eutingen, Waldachtal, Schopfloch und Pfalzgrafenweiler. In den Kursen werden Veranstaltungen in den Bereichen Mathematik, Multimedia, Informatik, Naturwissenschaften, Technik und Sprachen angeboten. Diese Angebote gehen über den Bildungsplan weit hinaus. Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten sowie außerschulische Referentinnen und Referenten bieten nachmittags, an Samstagen und in den Ferien Kurse zu einem breit gefächerten Themenspektrum an. Schülerinnen und Schüler haben dabei die Gelegenheit, mit Experten zu arbeiten, zu experimentieren und Neues zu entdecken und zu erfahren.
Erstes Netzwerktreffen des INNONET Kunststoff in 2018

ITW Morlock GmbH - die Druckkompetenz im INNONET Kunststoff


Der Tampon- und Digitaldruck-Spezialist ITW Morlock GmbH in Dornstetten zählt zu den INNONET Kunststoff-Mitgliedern der ersten Stunde. Beim ersten Netzwerktreffen des aktuellen Jahres öffnet das Dornstetter Unternehmen seine Tore für die inzwischen auf weit über 100 Mitglieder angewachsene Netzwerkfamilie.

Volles Haus bei ITW Morlock in Dornstetten

Kunststoff ist eine eigene Welt. Entlang der breiten Wertschöpfungskette, vom Granulat bis zum Recycling, finden sich eine Vielzahl hochspezialisierter Unternehmen. Das INNONET Kunststoff vernetzt diese innovative Branche und erzeugt Synergien durch Kooperationen und Projekte. Die ITW Morlock GmbH zählt mit seinen 55 Mitarbeitern zu den Unternehmen, die den INNONET Kunststoff-Netzwerkgedanken aktiv leben. Ein Beispiel für ein netzwerkbasiertes Projekt mit Mehrwert ist die verkettete Produktion der INNONET-Kreisel auf der Moulding Expo, der neuen Stuttgarter Leitmesse für anwendungsorientierte Kunststoffverarbeitung und Werkzeug- und Formenbau. Beteiligt an dem bemerkenswerten regionalen Joint Venture waren neben ITW Morlock auch der Schweißspezialist Herrmann Ultraschall, der Kunststoffverarbeiter Hermann Hauff, Robomotion als Automatisierungsprofi und Weltmarktführer Arburg aus Loßburg als Hersteller der Spritzgusstechnologie.

DSC 0734Der Kernbereich des Unternehmens das vor rund 15 Jahren vom Murgtal nach Dornstetten in einen 7.500 Quadratmeter großen Neubau übersiedelte, ist die Produktion von Tampon- und Digitaldrucksystemen. Für die Leitung des zum ITW-Konzern gehörenden Unternehmens galt der Standort mitten im Schwarzwald als gesetzt. „Die Nähe zu unseren Netzwerkpartnern und Unternehmen der Kunststoffverarbeitenden Industrie war und ist uns sehr wichtig“, begründet Geschäftsführer Jürgen Bosch die Standortentscheidung, zu der er auch heute noch steht. “Genauso wichtig ist die Möglichkeit in der Region, qualifizierte Mitarbeiter zu finden. Wir bilden daher auch selbst aus: 3 Azubis im technischen Bereich, 2 Azubis im kaufmännischen Bereich und 1 Student Maschinenbau an der DH Horb sind für unsere Unternehmensgröße eine bemerkenswerte Zahl“. Der Tampon- und Digitaldruck als industrielle Anwendung ist zwar weniger bekannt aber allgegenwärtig. „Wir dekorieren, markieren und beschriften fast alles, von den Bedienfeldern elektrischer Geräte, Bauteilen im Automotiv-Bereich“ bis zu hochwertige Sport- und Kosmetikartikel und Edelmetallprodukte, Stefan Rapp, Produktionsleiter bei ITW Morlock.

„ITW Morlock ist ein wichtiger Partner, weil es fachliche Anknüpfpunkte zu vielen Netzwerk-Partnern im INNONET Kunststoff gibt“, ergänzt Nadine Kaiser als die für das Netzwerk zuständige Projektleiterin bei der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald mit Blick auf die volle Teilnehmerliste des Netzwerktreffens.

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Weitere Informationen zu ITW Morlock finden Sie hier.
INNONET Kunststoff
TZ Horb GmbH & Co. KG
Postfach 1249
Geschwister-Scholl-Str. 10 (Besucheradresse)
72160 Horb a. N.
Telefon 07451 623324
Telefax 07451 623323

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