Das Projektteam AlpLinkBioEco im INNONET Kunststoff wird sich für biobasierte Werkstoffe und Aktivitäten für die Kunststoffbranche einsetzen (v.l. Udo Eckloff, Janet Rosenberger).Im Rahmen des seitens des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau BW geförderten Projektes Plastics InnoCentre konnte in den vergangenen 3 Jahren ein moderner Showroom mit Veranstaltungs- und Ausstellungsfläche im Horber Innovationspark etabliert und mit zahlreichen Veranstaltungen und Aktivitäten für die Kunststoffbranche bespielt werden. Ziel war die Darstellung der gesamten Kunststoffwertschöpfungskette bis hin zu biobasierten Produkten. Die Einrichtung der Ausstellung war richtungsweisend und Initialzündung für einige Mitgliedsunternehmen, sich zunehmend mit der Verwendung biobasierter Materialien zu beschäftigen und ihre Verfahren entsprechend anzupassen. 


Im Verlaufe des Projektes wurden die Ergebnisse auch über die Grenzen Baden-Württembergs bekannt, vor allem in der Alpenregion. Als eine Konsequenz dieses Erfolges wurde das INNONET Kunststoff® eingeladen, Partner des EU-Projektes AlpLinkBioEco zu werden. AlpLinkBioEco ist eine Initiative von 14 Projektpartnern aus 8 teilnehmenden Regionen des Alpenraums (Fribourg, Auvergne-Rhone-Alpen, Lombardei, Autonome Provinz Trient, Slowenien, Oberösterreich, Bayern und Baden-Württemberg), welche im Rahmen des Interreg VB Programms gefördert wird. Dieses wird vom Plastics Innovation Competence Centers (PICC) der Hochschule für Technik und Architektur Fribourg i.Ü. (Schweiz) geleitet.


Der Übergang von einer fossilen zu einer zirkulären, biobasierten Wirtschaft ist ein Hauptziel der europäischen Wachstumspolitik. Der Alpenraum verfügt über signifikante natürliche Ressourcen, starke Industriesektoren und hervorragende Forschungs- und Technologiezentren. Das Potential für neue, innovative Wertschöpfungsketten im Bereich der Bioökonomie werden allerdings derzeit oft noch nicht vollwertig ausgeschöpft, da es an einer interregionalen und sektorübergreifenden Herangehensweise zur Vernetzung der relevanten Akteure mangelt. Dieser Herausforderung nimmt sich das Projekt AlpLinkBioEco an. Anfang Juni konnte Udo Eckloff, designierter Projektleiter im INNONET Kunststoff®, an dem Kick-Off Meeting in Freiburg i.Ü. teilnehmen, erste Kontakte zu den Projektpartnern knüpfen und somit den Grundstein für gemeinsame Maßnahmen legen. AlplinkBioEco eröffnet den Akteuren des INNONET Kunstsoff® gute Potentiale, ihre Kooperationen mit Partnern des Alpenraumes zu vertiefen.


Zusammen mit Rohstoffproduzenten, verarbeitender Industrie, Produktentwicklern, Markeninhabern, Händlern und Konsumenten werden die Projektpartner in den nächsten drei Jahren grenzüberschreitend neue, biobasierte Wertschöpfungsketten in den 8 teilnehmenden Regionen des Alpenraums erarbeiten. Ein spezielles Augenmerk liegt dabei auf der zirkulären Vernetzung von Produzenten land- und holzwirtschaftlicher Rohstoffe mit der Chemiewirtschaft und der Kunststoff- und Verpackungsindustrie. Mit den Aktivitäten wird die Sensibilität für Zukunftstrends in der Kunststoffbranche bei den beteiligten Unternehmen erhöht, um deren Wettbewerbsfähigkeit weiter zu sichern.

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Kontakt: Udo Eckloff  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

INNONET Kunststoff® des Technologiezentrum Horb GmbH & Co KG

AlpLink Förderlogos

Die Hohe Kunst der Medizintechnik

Die Braunform GmbH mit zwei Standorten im südbadischen Endingen und Bahlingen ist Mitglied des INNONET Kunststoff und zählt zu den Innovationsträgern der Branche. Das Produktfeld Medizintechnik mit seinen Besonderheiten und Spezifika stand im Fokus des INNONET Kunststoff Netzwerktreffens in unmittelbarer Nähe des Kaiserstuhls.

Reinhard Steger, Customer Development Manager im Geschäftsbereich Pharma, stellte die Partikelkontamination in den Mittelpunkt seines Vortrags.Die Kunststoffwelt ist bunt, vielfältig und was die Herstellung der Produkte angeht immens komplex. Die Unternehmen, die sich in dieser Branche bewegen, so auch die Braunform GmbH, sind deshalb meist hochspezialisiert. Auf der Agenda des INNONET Kunststoff Netzwerktreffens in Sichtweite des Kaiserstuhls stand das Thema Medizintechnik und eben hier hat das 1977 als Formenbau gegründete und inzwischen weltweit renommierte Unternehmen die Nase vorne im deutschen Südwesten. „Braunform steht als Formenbau für extrem hohe Qualitätsstandards von der Entwicklung bis zur Produktion“, umreißt Emmanuel Foyer, einer der Geschäftsführer von Braunform, den Anspruch seines Unternehmens in einem extrem dynamischen Umfeld.

Reinhard Steger, Customer Development Manager im Geschäftsbereich Pharma, stellte die Partikelkontamination, also die Verunreinigung in Substanzen durch herstellungsbedingte Kunststoff-Mikropartikel, in den Mittelpunkt seines engagierten Vortrags und beleuchtete dezidiert, wie das Thema bei Braunform angepackt wird. Das Zauberwort der Südbadener heißt MED Mold®. Dahinter verbirgt sich ein richtungsweisendes unternehmensinternes Konzept mit strengen Vorgaben für den sicheren Einsatz von Spritzgießwerkzeugen im Reinraum. „Mit diesem Standard stellen wir zumindest von Seiten der Spritzgießwerkzeuge die hohen Anforderungen an parenterale Verpackungen, also solchen, die Substanzen beinhalten, die bei der Behandlung von Patienten in den Körper gelangen, kontinuierlich sicher“, beschreibt Reinhard Steger das Konzept. Die Teilnehmer der INNONET-Veranstaltungen folgten überaus interessiert den Ausführungen, denn letztendlich betrifft die Sicherstellung qualitativer Richtlinien eine Vielzahl von Unternehmen im Netzwerk.
„Bei Themen wie diesem zeigt sich die große Stärke des INNONET Kunststoff als aktives Netzwerk und Wissens- sowie Technologie-Plattform“, kommentiert INNONET Kunststoff Netzwerkmanagerin Nadine Kaiser die Tatsache, dass mit 40 Teilnehmern zahlreiche Unternehmen der Einladung zur Braunform GmbH gefolgt waren.

Einblicke erwünscht: Braunform-Geschäftsführer Emmanuel Foyer zeigte den rund 40 Teilnehmer des INNONET Kunststoff Netzwerktreffens wie das Unternehmen mit komplexen Produktionsprozessen im Bereich Medizintechnik umgeht.

Eberhard Lutz verabschiedete sich als langjähriges Mitglied des INNONET Kunststoff Steuerkreises in den wohlverdienten Ruhestand. Etwas Wehmut jedoch prägte den ebenso informativen wie geselligen Nachmittag: Eberhard Lutz vom Loßburger Weltmarktführer ARBURG verabschiedete sich als langjähriges Mitglied des INNONET Kunststoff Steuerkreises in den wohlverdienten Ruhestand. „Die ARBURG GmbH + Co KG ist Gründungsmitglied des INNONET Kunststoff und deshalb fühlte ich mich stets dem überaus erfolgreichen und sehr agilen Netzwerk in besonderem Maße verbunden“, erklärte Eberhard Lutz, der dem Netzwerk mit seiner Expertise immer zur Seite stand. Er bedankte sich bei den Mitgliedsunternehmen für zahlreiche wertvolle Begegnungen und schöne Stunden sowie das kollegiale Miteinander in einem Netzwerk, das seiner Meinung nach den Namen wirklich verdient.

Weitere Informationen zu Braunform finden Sie hier.
20180528 Standard ist tödlich JRSDas Mittelmaß hat Deutschland fest im Griff, das Land ist von Stillstand geprägt.

Aus dem unkonventionellen Blickwinkel des Designers analysiert Jürgen R. Schmid die Lage und zeigt den Ausweg aus der grassierenden Kraftlosigkeit auf.
Der Standard ist tödlich: für den Einzelnen, für die Wirtschaft und die Gesellschaft.

Wie Schmid mit dem Standard bricht und welche Chancen darin für Wirtschaft und Gesellschaft liegen, erfahren Sie im Buch „Standard ist tödlich“.

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Weitere Informationen zum INNONET-Partner Design Tech finden Sie hier.
Jahresrückblick INNONETDas INNONET Kunststoff® freut sich über rekordverdächtigen Familienzuwachs und zahlreiche Begegnungen. Mit 43 Veranstaltungen und knapp 1.200 Besuchern in den Veranstaltungsräumen hat sich das Plastics InnoCentre im Horber Innovationspark in der Hohenbergkaserne bereits nach dem ersten Jahr zu einem soliden Veranstaltungszentrum etabliert.

All diese Meilensteine und mehr finden Sie im Jahresbericht 2017.

Gedruckte Exemplare können Sie gerne in der Geschäftsstelle bestellen.
Der Mensch steht im Vordergrund: INNONET Kunststoff besucht die Gemeinnützigen Werkstätten und Wohnstätten Calw

Elektro-Lastenfahrrad begeistert die Kunststoffbranche

Sozial verantwortlich, kompetent und überaus innovativ, das ist die GWW Gemeinnützige Werkstätten und Wohnstätten GmbH. Die gemeinnützige Einrichtung ist ein INNONET Kunststoff-Partner der ersten Stunde und überzeugt als verlässlicher Partner in verschiedenen Sparten. Beim Netzwerktreffen am 19. April 2018 im Calwer Werk 2 präsentierte die GWW ihre zahlreichen Kompetenzfelder und das geniale Lasten-E-Bike XCYC als richtungsweisende Eigenentwicklung.

Matthias Guth, Stv. Geschäftsführer bei GWW, begrüßt die Teilnehmer Bereits seit 1972 erhalten im Landkreis Calw Menschen, die durch eine Behinderung beeinträchtigt sind, unterstützende Begleitung und bedarfsgerechte Hilfeleistungen, um soweit wie möglich selbstbestimmt und gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. An insgesamt 20 GWW Standorten werden über 1300 Menschen in Werkstätten und Wohnplätzen betreut. Im Werk 2 in Calw arbeiten aktuell ca. 100 Menschen mit überwiegend psychischen Beeinträchtigung im Werkstattbetrieb. Die Unternehmens-Philosophie besteht darin, die Menschen ohne Druck zum Arbeiten anzuleiten und trotzdem die gewünschten Stückzahlen in der geforderten Qualität zu erbringen. „Wir sehen nicht die Defizite, sondern die Stärken jedes Einzelnen. Wir schaffen Ausgleiche und fördern Fertigkeiten und Talente, indem wir die Arbeitsplätze an den Bedürfnissen der Personen ausrichten“, beschreibt der stellvertretende Geschäftsführer Matthias Guth die Philosophie. Dies gelingt durchgängig in allen Produktionssparten.

Regionalleiter Hartmut Schwemmle stellt in seinem Fachvortrag zum Thema Dichten und Schäumen eines der Kompetenzfelder von GWW vor. Ob im Kaffeevollautomat, im Rasierapparat, in medizinischen Apparaten, in einer Autotür oder in unterschiedlichsten Schaltgehäusen: überall könnte eine der geschäumten Dichtungen enthalten sein, die mittels Robotern auch auf anspruchsvolle Bauteilgeometrien aufgebracht und ergänzend in relativ hohen Temperaturbereichen eingesetzt werden können.

XCYC1

Nach der informativen Betriebsbesichtigung durch die Montage-Abteilungen hatten die Teilnehmer die Chance auf eine aktive, sportliche Komponente und konnten eines der vier unterschiedlichen XCYC Lasten-E-Bikes testen und sich von der ganz eigenen Fahrdynamik begeistern lassen. Die GWW-Eigenmarke XCYC ist E-Mobilität in neuer Dimension: Das ultimativ einsetzbare Lastenbike, das von Menschen mit Behinderungen montiert wird, bietet Mobilität für alle und Einsatzmöglichkeiten in vielen Branchen: für Gesundheitseinrichtungen, Liefer- und Kurierdienste, Gastronomie, Handel, Tourismus oder Vereine ist es nicht nur sportlicher Lastenträger, sondern auch gebrandet als Werbeträger individuell einsetzbar. Zurecht wurde es gerade erst mit dem German Design Award Winner 2018 ausgezeichnet.

„Die Synergie-Effekte durch Kooperationen von INNONET Kunststoff mit der GWW sind vielfältig“, freut sich Nadine Kaiser, die bei der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald zuständige Projektleiterin, über die Erfolgsgeschichte. „In den Calwer GWW-Werkshallen, die einst mit Unterstützung aus dem INNONET Kunststoff konzipiert wurden, finden sich zahlreiche Produktionsanlagen von Netzwerk-Partnern und darüber hinaus agiert die GWW für zahlreiche Firmen als verlängerte Werkbank.“ Wertschöpfende Produktions- und Montagedienstleistungen im Bereich Druck, Verpackung, Elektronik und Medientechnik sind dabei die Schwerpunkte der rührigen Einrichtung.

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  • XCYC2


Weitere Informationen zu GWW finden Sie hier.
"INNONET®science" heißt das neue proaktive Format des INNONET Kunststoff®, dem agilen Unternehmensnetzwerk im deutschen Südwesten. Das Plastics InnoCentre wurde einen Nachmittag lang zur Dating-Plattform: Ziel des neuen Formats war die Kontaktanbahnung zwischen wissenschaftlichen Einrichtungen und den kunststoffverarbeitenden Unternehmen des Netzwerks. Rund 30 Teilnehmer nutzten die Premiere in Horb am Neckar zur technologischen Kontaktpflege.

Geforscht und entwickelt wird viel im Ländle und natürlich auch in der Kunststoffbranche als eine der innovativsten Industriezweige des Landes Baden-Württembergs. Als besonders zielführend gilt die Kombination aus wissenschaftlichen Grundlagenforschung und praxisnaher wie anwendungsbezogener Forschung und Entwicklung in den Unternehmen. Diese Schnittstelle Wissenschaft und Industrie war stets im Fokus des INNONET Kunststoff®, das nun mit attraktiven Veranstaltungsplattformen sein Engagement in Sachen Technologietransfer massiv ausbaut.

Neues Format beim INNONET Kunststoff: INNOENT Science verknüpft Wirtschaft und Wissenschaft

INNONET®science ist Speed-Dating in Sachen Kunststoff. Udo Eckloff, Projektleiter des Plastics InnoCentre, umriss bei der Premiere am 15. März das Konzept: "Wir bringen zusammen was zusammengehört, nämlich die hochspezialisierten Unternehmen unseres Netzwerks mit den Forschungseinrichtungen aus der Region und ganz Baden-Württemberg, und das in pointierter und kurzweiliger Form". Neun Institute renommierter wissenschaftlicher Einrichtungen präsentierten sich mit ihren wissenschaftlichen Schwerpunkten, Kompetenzen und Alleinstellungsmerkmalen in Horb überaus interessierten Unternehmensvertretern.

Das Technologiescreening war die Klammer der Veranstaltung "Dieser Begriff umschreibt die Methodik neue, relevante Technologien und deren Funktionalitäten und Nutzen für die eigene Forschung und Produktentwicklung zu überprüfen", erklärte Projektleiter Eckloff. Die fachlichen Impulse für die Veranstaltung lieferten unter anderem INNONET Kunststoff® Unternehmen: Dr. Joachim Schätzle, Leiter Forschung und Vorentwicklung, fischerwerke GmbH & Co. KG, Timothy Earnshaw, Geschäftsentwicklung, bwcon GmbH und Alexander Polte, Prozess- und Produktentwicklung, cirp GmbH beleuchteten engagiert wie durch gezielte strategische Kooperationen Entwicklungspotentiale angestoßen oder ausgeschöpft werden können.

Axel Blochwitz, der als Geschäftsführer des Technologiezentrums Horb und damit INNONET-Chef das Netzwerk gerne als Familie bezeichnet, sieht die Notwendigkeit zur Schaffung einer Plattform wie INNONET®science auch im fulminanten Wachstum des Netzwerks begründet. "Bei einer Mitgliedsstärke von inzwischen weit über 100 Unternehmen kennt explizit im Bereich Forschung und Entwicklung kaum einer die Expertise des anderen, jedoch ist dies essenziell für Kooperationen und gemeinsame Projekte, die das INNONET Kunststoff® letztendlich auch auszeichnen".   

Fakt nach der Premiere ist, INNONET®science traf mit seinem Konzept eines industrieaffinen wissenschaftlichen Speed-Datings den Nerv der Teilnehmer und wird damit als Blaupause für zukünftige Formate mit ähnlicher dialogorientierter Ausrichtung dienen.

Weitere Informationen zu den Aktivitäten des Plastics InnoCentre finden Sie hier.
Die Veranstaltungsformate des INNONET KunststoffeDas neue Format INNONET®work strukturiert die Arbeitskreise des Plastics InnoCentre und sucht neue „pain point“ Themen aus der Kunststoffbranche.

Mit INNONET®work laufen unter Federführung des Plastics InnoCentre die in 2017 initiierten und im Fokus des „Förderprojektes“ stehenden Arbeitskreise mit neuen, aus dem Netzwerk herauskommenden Fachthemen zusammen.  Als Dienstleister für das INNONET möchte das Plastics InnoCentre Themen sammeln, filtern und strukturieren und im Folgenden gemeinsam mit den entsprechenden Netzwerkpartnern vielversprechende Arbeitskreise initiieren und begleiten.

Weitere Informationen zu den geplanten INNONET®work-Themen finden Sie hier.
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PLIC allgMit gut besuchten Veranstaltungen und positiven Resümees hat das Plastics InnoCentre das erste Quartal erfolgreich gestartet und schaut dank eines gut gebuchten Terminkalenders den nächsten Monaten sehr optimistisch entgegen. Immer mehr INNONET Partner nutzen das Plastics InnoCentre inzwischen auch für eigene Veranstaltungen. Gerne steht Ihnen das Team des Plastics InnoCentre auch für Ihr Event zur Verfügung.

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