"INNONET®science" heißt das neue proaktive Format des INNONET Kunststoff®, dem agilen Unternehmensnetzwerk im deutschen Südwesten. Das Plastics InnoCentre wurde einen Nachmittag lang zur Dating-Plattform: Ziel des neuen Formats war die Kontaktanbahnung zwischen wissenschaftlichen Einrichtungen und den kunststoffverarbeitenden Unternehmen des Netzwerks. Rund 30 Teilnehmer nutzten die Premiere in Horb am Neckar zur technologischen Kontaktpflege.

Geforscht und entwickelt wird viel im Ländle und natürlich auch in der Kunststoffbranche als eine der innovativsten Industriezweige des Landes Baden-Württembergs. Als besonders zielführend gilt die Kombination aus wissenschaftlichen Grundlagenforschung und praxisnaher wie anwendungsbezogener Forschung und Entwicklung in den Unternehmen. Diese Schnittstelle Wissenschaft und Industrie war stets im Fokus des INNONET Kunststoff®, das nun mit attraktiven Veranstaltungsplattformen sein Engagement in Sachen Technologietransfer massiv ausbaut.

Neues Format beim INNONET Kunststoff: INNOENT Science verknüpft Wirtschaft und Wissenschaft

INNONET®science ist Speed-Dating in Sachen Kunststoff. Udo Eckloff, Projektleiter des Plastics InnoCentre, umriss bei der Premiere am 15. März das Konzept: "Wir bringen zusammen was zusammengehört, nämlich die hochspezialisierten Unternehmen unseres Netzwerks mit den Forschungseinrichtungen aus der Region und ganz Baden-Württemberg, und das in pointierter und kurzweiliger Form". Neun Institute renommierter wissenschaftlicher Einrichtungen präsentierten sich mit ihren wissenschaftlichen Schwerpunkten, Kompetenzen und Alleinstellungsmerkmalen in Horb überaus interessierten Unternehmensvertretern.

Das Technologiescreening war die Klammer der Veranstaltung "Dieser Begriff umschreibt die Methodik neue, relevante Technologien und deren Funktionalitäten und Nutzen für die eigene Forschung und Produktentwicklung zu überprüfen", erklärte Projektleiter Eckloff. Die fachlichen Impulse für die Veranstaltung lieferten unter anderem INNONET Kunststoff® Unternehmen: Dr. Joachim Schätzle, Leiter Forschung und Vorentwicklung, fischerwerke GmbH & Co. KG, Timothy Earnshaw, Geschäftsentwicklung, bwcon GmbH und Alexander Polte, Prozess- und Produktentwicklung, cirp GmbH beleuchteten engagiert wie durch gezielte strategische Kooperationen Entwicklungspotentiale angestoßen oder ausgeschöpft werden können.

Axel Blochwitz, der als Geschäftsführer des Technologiezentrums Horb und damit INNONET-Chef das Netzwerk gerne als Familie bezeichnet, sieht die Notwendigkeit zur Schaffung einer Plattform wie INNONET®science auch im fulminanten Wachstum des Netzwerks begründet. "Bei einer Mitgliedsstärke von inzwischen weit über 100 Unternehmen kennt explizit im Bereich Forschung und Entwicklung kaum einer die Expertise des anderen, jedoch ist dies essenziell für Kooperationen und gemeinsame Projekte, die das INNONET Kunststoff® letztendlich auch auszeichnen".   

Fakt nach der Premiere ist, INNONET®science traf mit seinem Konzept eines industrieaffinen wissenschaftlichen Speed-Datings den Nerv der Teilnehmer und wird damit als Blaupause für zukünftige Formate mit ähnlicher dialogorientierter Ausrichtung dienen.

Weitere Informationen zu den Aktivitäten des Plastics InnoCentre finden Sie hier.
Die Veranstaltungsformate des INNONET KunststoffeDas neue Format INNONET®work strukturiert die Arbeitskreise des Plastics InnoCentre und sucht neue „pain point“ Themen aus der Kunststoffbranche.

Mit INNONET®work laufen unter Federführung des Plastics InnoCentre die in 2017 initiierten und im Fokus des „Förderprojektes“ stehenden Arbeitskreise mit neuen, aus dem Netzwerk herauskommenden Fachthemen zusammen.  Als Dienstleister für das INNONET möchte das Plastics InnoCentre Themen sammeln, filtern und strukturieren und im Folgenden gemeinsam mit den entsprechenden Netzwerkpartnern vielversprechende Arbeitskreise initiieren und begleiten.

Weitere Informationen zu den geplanten INNONET®work-Themen finden Sie hier.
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PLIC allgMit gut besuchten Veranstaltungen und positiven Resümees hat das Plastics InnoCentre das erste Quartal erfolgreich gestartet und schaut dank eines gut gebuchten Terminkalenders den nächsten Monaten sehr optimistisch entgegen. Immer mehr INNONET Partner nutzen das Plastics InnoCentre inzwischen auch für eigene Veranstaltungen. Gerne steht Ihnen das Team des Plastics InnoCentre auch für Ihr Event zur Verfügung.

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Die ClusterAgentur BW ist Dienstleister für die Cluster-Initiativen, landesweiten Netzwerke und die Clusterpolitik in Baden-Württemberg. Auch das INNONET Kunststoff hat von den Angeboten der ClusterAgentur Baden-Württemberg profitiert.

Erfolgsgeschichten finden Sie in der PDF-Broschüre



 
 
 
 
Kleine Hände - großer Spaß
Kinder experimentieren beim INNONET Kunststoff

Die Hector Kinderakademie ist ein freiwilliges, zusätzliches Angebot zur Begabtenförderung für Grundschulkinder der Klassen 3 und 4. Gemeinsam mit dem INNONET Kunststoff bietet die Horber Sektion der Akademie nun im Plastics InnoCentre, im Horber Innovationspark, Experimentierkurse für die Schülerinnen und Schüler mit dem Werkstoff Kunststoff an.

Das Plastics InnoCentre hat sich etabliert, als Einrichtung für Fach- und Unternehmensveranstaltungen in der Kunststoffbranche und weit darüber hinaus. Die Kooperation des INNONET Kunststoff mit der Horber Kinderakademie öffnet nun auch die Türen des Plastics InnoCentre für kleine aber dafür umso experimentierfreudige Hände. Janet Rosenberger, im Plastics InnoCentre für die Veranstaltungs-organisation zuständig, übernahm die Kursleitung für die Einheit „Wir experimentieren mit Kunststoff“.
6 wissbegierige Schülerinnen und Schüler nahmen an der ersten Veranstaltungsreihe teil. „Ich war regelrecht überwältigt, wie viel Interesse und Wissen die Kids rund um das Thema „Kunststoff“ zeigten“, schwärmte Janet Rosenberger.

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Mit spannenden Experimenten wurden in 3 Lehreinheiten die Eigenschaften, Verwendung und Wiederverwertungsmöglichkeit von Kunststoffen kindgerecht untersucht. Basis für die Experimente ist „Kunos coole Kunststoff-Kiste“, ein vom Plastics Europe, dem Zentralverband der kunststoffverarbeitenden Industrie eigens für Kinderhände entworfener Koffer für spielerisches Lernen. „Durch genaues Beobachten sollen die Kinder ein Gefühl bekommen, welche zum Teil verblüffenden Stoffeigenschaften Kunststoff aufweisen kann“, beschreibt Rosenberger die Lerninhalte. Hightech macht hungrig: Neben dem von den fischerwerken im Plastics InnoCentre ausgestellten 3D-Drucker kam auch der Pancakes-Drucker zum Einsatz, als Gerät, das auch auf Fachmessen stets als kulinarischer Hingucker fungiert.

Sabine Peter, Rektorin der Gutermann Grundschule startete das Hector-Programm im Oktober 2017 überaus erfolgreich in Horb. Insgesamt 24 Kurse fanden gleich im ersten Halbjahr statt und viele weitere Einheiten sind für 2018 geplant. Auch der INNONET-Kurs „Wir experimentieren mit Kunststoff“ wird wieder im Programmheft stehen. Die INNONET Kunststoff Unternehmen unterstützen die Initiative mit ihrem Know-how und stehen teilweise selbst am Lehrerpult. „Die hervorragend positionierte Kunststoffbranche in der Region braucht Fans und Nachwuchskräfte, die Spaß und Freude am Arbeiten mit dem Zukunftswerkstoff Kunststoff haben“, beschreibt Sabine Peter die Kooperationsidee zum INNONET Kunststoff.

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Hintergrundinformation zur Hector-Kinderakademie

Das Angebot der Hector-Kinderakademie Horb am Neckar richtet sich an alle Schülerinnen und Schüler der Grundschule Klasse 3-4 mit besonderem Interesse für die MINT-Bereiche. Das Einzugsgebiet umfasst die Stadt Horb am Neckar mit ihren Teilorten und den Gemeinden Empfingen, Eutingen, Waldachtal, Schopfloch und Pfalzgrafenweiler. In den Kursen werden Veranstaltungen in den Bereichen Mathematik, Multimedia, Informatik, Naturwissenschaften, Technik und Sprachen angeboten. Diese Angebote gehen über den Bildungsplan weit hinaus. Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten sowie außerschulische Referentinnen und Referenten bieten nachmittags, an Samstagen und in den Ferien Kurse zu einem breit gefächerten Themenspektrum an. Schülerinnen und Schüler haben dabei die Gelegenheit, mit Experten zu arbeiten, zu experimentieren und Neues zu entdecken und zu erfahren.
Erstes Netzwerktreffen des INNONET Kunststoff in 2018

ITW Morlock GmbH - die Druckkompetenz im INNONET Kunststoff


Der Tampon- und Digitaldruck-Spezialist ITW Morlock GmbH in Dornstetten zählt zu den INNONET Kunststoff-Mitgliedern der ersten Stunde. Beim ersten Netzwerktreffen des aktuellen Jahres öffnet das Dornstetter Unternehmen seine Tore für die inzwischen auf weit über 100 Mitglieder angewachsene Netzwerkfamilie.

Volles Haus bei ITW Morlock in Dornstetten

Kunststoff ist eine eigene Welt. Entlang der breiten Wertschöpfungskette, vom Granulat bis zum Recycling, finden sich eine Vielzahl hochspezialisierter Unternehmen. Das INNONET Kunststoff vernetzt diese innovative Branche und erzeugt Synergien durch Kooperationen und Projekte. Die ITW Morlock GmbH zählt mit seinen 55 Mitarbeitern zu den Unternehmen, die den INNONET Kunststoff-Netzwerkgedanken aktiv leben. Ein Beispiel für ein netzwerkbasiertes Projekt mit Mehrwert ist die verkettete Produktion der INNONET-Kreisel auf der Moulding Expo, der neuen Stuttgarter Leitmesse für anwendungsorientierte Kunststoffverarbeitung und Werkzeug- und Formenbau. Beteiligt an dem bemerkenswerten regionalen Joint Venture waren neben ITW Morlock auch der Schweißspezialist Herrmann Ultraschall, der Kunststoffverarbeiter Hermann Hauff, Robomotion als Automatisierungsprofi und Weltmarktführer Arburg aus Loßburg als Hersteller der Spritzgusstechnologie.

DSC 0734Der Kernbereich des Unternehmens das vor rund 15 Jahren vom Murgtal nach Dornstetten in einen 7.500 Quadratmeter großen Neubau übersiedelte, ist die Produktion von Tampon- und Digitaldrucksystemen. Für die Leitung des zum ITW-Konzern gehörenden Unternehmens galt der Standort mitten im Schwarzwald als gesetzt. „Die Nähe zu unseren Netzwerkpartnern und Unternehmen der Kunststoffverarbeitenden Industrie war und ist uns sehr wichtig“, begründet Geschäftsführer Jürgen Bosch die Standortentscheidung, zu der er auch heute noch steht. “Genauso wichtig ist die Möglichkeit in der Region, qualifizierte Mitarbeiter zu finden. Wir bilden daher auch selbst aus: 3 Azubis im technischen Bereich, 2 Azubis im kaufmännischen Bereich und 1 Student Maschinenbau an der DH Horb sind für unsere Unternehmensgröße eine bemerkenswerte Zahl“. Der Tampon- und Digitaldruck als industrielle Anwendung ist zwar weniger bekannt aber allgegenwärtig. „Wir dekorieren, markieren und beschriften fast alles, von den Bedienfeldern elektrischer Geräte, Bauteilen im Automotiv-Bereich“ bis zu hochwertige Sport- und Kosmetikartikel und Edelmetallprodukte, Stefan Rapp, Produktionsleiter bei ITW Morlock.

„ITW Morlock ist ein wichtiger Partner, weil es fachliche Anknüpfpunkte zu vielen Netzwerk-Partnern im INNONET Kunststoff gibt“, ergänzt Nadine Kaiser als die für das Netzwerk zuständige Projektleiterin bei der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald mit Blick auf die volle Teilnehmerliste des Netzwerktreffens.

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Weitere Informationen zu ITW Morlock finden Sie hier.
vdwf logo werkzeugmacher rgbDer VDWF Verband Deutscher Werkzeug- und Formenbauer e.V. bietet seinen Mitgliedern praxisorientierte Seminare mit hohem Praxisbezug im Werkzeug- und Formenbau an.

Aber auch Nichtmitglieder sind bei den Veranstaltungen des Verbands stets willkommen. Denn der VDWF schreibt sich ebenso die Entwicklung von Perspektiven für das gesamte Werkzeug- und Formenbau-Metier im deutschsprachigen Raum auf seine Fahnen wie auch ein entsprechendes Angebot zur Vermittlung von branchenspezifischem Know-how für Fachkräfte und Firmenchefs.

Die Seminare werden in der Regel mehrfach im Jahr und verteilt über alle Schwerpunktregionen des deutschen Werkzeugbau an.

VDWF-Seminare findenauch im Plastics InnoCentre in Horb am Neckar statt.

...unter anderem:
  • 4.-8. Juni 2018: Elektrofachkraft für eingeschränkte Tätigkeiten im Werkzeug- und Formenbau
  • 12.-13. Juni 2018: Maßhaltigkeit und DIN – Toleranzen in der Kunststofftechnik
  • 19. Juni 2018: CE-Workshop
  • 13. November 2018: Seminar zum Thema "Industrie 4.0"

Alle Veranstaltungen im PLIC finden Sie hier.

Eine Anmeldung ist unter https://www.vdwf.de/bildung/seminare.html  möglich.

Weitere Informationen zum VDWF finden Sie hier.
Light + Building: econ solutions präsentiert flexibel einsetzbare Energiemanagement-Lösungen

Erstmals präsentiert die econ solutions GmbH ihre Energiemanagement-Lösungen auf der Light + Building (18.-23. März, Frankfurt am Main) in Halle 11.0, Stand D02. Sie lassen sich einfach und flexibel in bestehende und neue Gebäude einsetzen und liefern schnell Transparenz über alle Verbräuche. So ermöglichen sie Kostenoptimierungen und ein internes Benchmarking für verschiedene Standorte. Bereits über 400 Unternehmen setzen auf die Lösungen von econ solutions.

Das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 ist schnell und platzsparend installiert.Im Fokus des Messeauftritts stehen die Kernkomponenten der Lösungen:
Das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 misst detailliert alle zentralen Parameter der elektrischen Energie. Dank Rogowski-Spulen lässt es sich innerhalb weniger Minuten installieren, auch in bestehender Infrastruktur und bei begrenztem Platzangebot. Der econ sens3 kommt vorkonfiguriert und ist sofort einsatzbereit. Über fünf Schnittstellen (Modbus TCP, Modbus RTU, S0-Impuls, Webinterface und Direkteinbindung zur Energiemanagement-Software econ3) lassen sich Zähler, Datenlogger u.ä. medien- und herstellerunabhängig einbinden. Die integrierte Analysesoftware ermöglicht unmittelbar erste Auswertungen.
Die Variante sens3 PRO erstellt zudem eine Netzanalyse nach EN 50160, mit dem sens3 LOG Upgrade lassen sich bis zu vier weitere Zähler oder Sensoren anschließen.

Die Energiemanagement-Software econ3 ist intuitiv nutzbar und ermöglicht schnelle Erfolge. Die webbasierte Software econ3 ist eine der führenden Lösungen für betriebliches Energiemanagement. Sie ist intuitiv bedienbar und ermöglicht so schnelle Erfolge. Die Software liefert zahlreiche Auswertungen und Berichte sowie Kosten- und CO2-Umrechnungen. Auch sie funktioniert herstellerunabhängig, so dass Nutzer Datenquellen aller Energiearten und Medien (Strom, Gas, Wasser, Öl usw.) sowie beliebige Zustandsdaten einbinden und zu Kennzahlen kombinieren können.

Das econ case beinhaltet alle Komponenten für die schnelle und einfache Messung und Analyse von elektrischer Leistung, Energie, Strömen und Spannungen.Das econ case ist ein mobiles Messsystem für die schnelle und einfache Messung und Analyse von elektrischer Leistung, Energie, Strömen und Spannungen. In einem robusten Kunststoffkoffer beinhaltet es alle notwendigen Komponenten für ortsunabhängige und temporäre Messungen, die Netzqualitätsüberwachung nach EN 50160 sowie die Identifikation der größten Energieverbraucher und Verteilungen. Dank integrierter Auswertungssoftware ist keine separate Installation erforderlich. Damit ist das econ case die ideale Lösung für Energieberater, Energiedienstleister, Betreiber von Gebäuden und Infrastruktureinrichtungen sowie für Industrie- und Gewerbeunternehmen als Einstieg in ein umfassendes Energiemanagement.



Über econ solutions
econ solutions bietet Lösungen für effektives betriebliches Energiemanagement für Industrie & Gewerbe, Maschinen- & Anlagenbau sowie Energieversorger & Energiedienstleister. Mehr als 400 Unternehmen setzen die Lösungen bereits erfolgreich ein, z.B. BASF, Continental, ebm-papst, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever, ZF TRW oder das Designhotel aquaTurm.
Die Produktpalette umfasst die Software econ3, das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 sowie weitere Komponenten für die automatisierte Energiedatenerfassung, zudem Dienstleistungen wie die technische Beratung und Begleitung zur Systemauslegung und -einführung. Alle Produkte sind herstellerunabhängig und flexibel einsetzbar. Dank schneller Installation und intuitiver Bedienung sorgen sie für eine steile Lernkurve und Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit.
econ solutions mit Sitz in Germering bei München wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP (www.polyrack.com) gegründet und gehört seit 2017 zur Mannheimer MVV-Gruppe (www.mvv.de). www.econ-solutions.de
INNONET Kunststoff
TZ Horb GmbH & Co. KG
Postfach 1249
Geschwister-Scholl-Str. 10 (Besucheradresse)
72160 Horb a. N.
Telefon 07451 623324
Telefax 07451 623323
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