Verband Deutscher Werkzeug- und Formenbauer erhält Preis in der Kategorie "Reform und Management"

Nur ein μm hat bis zum obersten Platz auf dem Siegertreppchen gefehlt – und deshalb lächelten Präsident Professor Thomas Seul und Geschäftsführer Ralf Dürrwächter stolz und zufrieden, als sie am 12. März in Berlin bei der feierlichen Abendveranstaltung im Rahmen des 16. Deutschen Verbändekongresses der Deutschen Gesellschaft für Verbandsmanagement (DGVM) die Auszeichnung als zweiter Sieger im Wettbewerb „Verband des Jahres 2018“ entgegennehmen durften.

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VDWF Auszeichnung

„Schafft es ein Verband, seine Mitglieder zu Fans zu machen, dann hat man den perfekten Nährboden für erfolgreiches Verbandsmanagement und Wachstum“, heißt es in der Bewertung der Jury. Und beim VDWF lohne es sich, hier besonders hinzuschauen: „Themen, die bei anderen Verbänden oft Probleme bereiten, scheinen beim VDWF fast spielerisch zu gelingen.“ Dazu gehören laut DGVM z. B. die Einbeziehung junger Nachwuchs-Unternehmer in die Verbandsarbeit oder die gemeinsam mit der Hochschule Schmalkalden sehr erfolgreich etablierten Studiengänge des Verbands. DGVM-Vizepräsident Dr. Winfried Eggers formulierte es in seiner Laudatio so: „Wir sind begeistert von der Art und Weise, wie Sie solidarisch sind, in einem Verband, der durch Zusammenhalt und Erfahrungsaustausch die Geschäftstätigkeit beflügelt.“

Grund genug für Thomas Seul, die Platzierung konstruktiv-positiv einzuordnen: „Uns wurde ein schönes Spiegelbild vorgehalten. Auf diesen Blick von außen, den wir durch diese Nominierung erfahren haben, können vor allem unsere Mitglieder sehr stolz sein. Ich freue mich diesen ‚Orden‘, den wir uns alle im Verband ans Revers heften dürfen, entgegenzunehmen.“

Der DGVM Innovation Award „Verband des Jahres“

Der Preis „Verband des Jahres“ wird seit 1997 an Verbände für herausragende Leistungen im Verbandsmanagement vergeben. Er macht innovative und qualitätsvolle Verbandsführung im Interesse der Mitglieder, der jeweiligen Branche, der Berufsgruppe oder der gesellschaftlichen Gruppe für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sichtbar. Der Preis steht für Leistungen, die sich vom Durchschnitt deutlich abheben und Verbänden Beispiel sein können, neue Wege zu gehen.

Weitere Informationen zum VDWF finden Sie hier.
Die Auszeichnung für die Unternehmensgruppe fischer nahmen Jürgen Grün, Standortverantwortlicher in Denzlingen sowie Geschäftsführer Chemie und Qualität, und Christa Kaselow (r.), Betriebsratsvorsitzende in Denzlingen, entgegen. Bild: Martin StorzSmarte Mischereiprozesse am Standort Denzlingen

Die „Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg“ würdigt Ideen aus Wirtschaft und Wissenschaft, die das Potenzial von Industrie 4.0 voll ausschöpfen. Am Montag, 2. Juli 2018, erhielt die Unternehmensgruppe fischer die begehrte Auszeichnung für ein Projekt, das am Standort Denzlingen realisiert wurde. Im Mittelpunkt steht eine Anlage, die zentral gesteuert und überwacht wird und mit allen relevanten Geräten und Ansprechpartnern vernetzt ist, um Füllstände an Lieferanten und Systemzustände an die Bediener zu übermitteln.

„Wir freuen uns sehr, dass es uns mit unserem Projekt gelungen ist, den Prozessablauf zu verschlanken und damit auch noch Maßstäbe im Bereich Industrie 4.0 zu setzen“, erklärt Jürgen Grün, Standortverantwortlicher in Denzlingen sowie Geschäftsführer Chemie und Qualität, der die Auszeichnung zusammen mit Christa Kaselow, Betriebsratsvorsitzende in Denzlingen, entgegennahm.

Im Blickpunkt steht eine Anlage, die alle Rohstoffe, die Dosierstationen und den Prepolymer-Reaktor zentral in einem Prozessleitsystem steuert, regelt und überwacht. Auch die Mischungen, die hier im sogenannten Batch-Verfahren in mehreren Teilschritten entstehen, sind für die Nachverfolgbarkeit im System gespeichert. Jede einzelne Mischung oder Charge erhält eine individuelle, vom System generierte Identifikationsnummer an der Anlage. Sobald die Füllstandsmenge gesunken und eine neue Bestellung erforderlich ist, werden die Disponenten und Lieferanten darüber automatisch per E-Mail informiert. Und auch die Produktionsmitarbeiter erfahren per E-Mail oder SMS alles über Füllstandsmengen, Alarme oder Störungen – in Echtzeit. Die Vernetzung der Anlagen und Geräte in einem gemeinsamen System sowie die direkte Weitergabe von Informationen schafft Transparenz und beschleunigt darüber hinaus die Abläufe.

Die „Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg“ ist ein vom Land initiiertes und gefördertes Netzwerk. Dieses bündelt die Kompetenzen aus Produktionstechnik sowie Informations- und Kommunikationstechnik und unterstützt den industriellen Mittelstand auf seinem Weg in Richtung Industrie 4.0. Mit der Auszeichnung werden innovative Konzepte aus der Wirtschaft belohnt, die Produktions- und Wertschöpfungsprozesse erfolgreich vernetzen. Neben dem Innovationsgrad bewertet die Expertenjury, die aus Vertretern von Wirtschaft, Wissenschaft, Industrie- und Handelskammer, Gewerkschaften und Politik besteht, auch die konkrete Praxisrelevanz. Verliehen wurde die Auszeichnung von Wirtschaftsstaatssekretärin Katrin Schütz im Haus der Wirtschaft in Stuttgart.

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logo wolfZum 25. Mal kürt der Wettbewerb TOP 100 die innovativsten Firmen des deutschen Mittelstands. Zu diesen Innovationsführern zählt in diesem Jahr die Wolf Produktionssysteme GmbH & Co. KG.

1960 brachte der erste Laser sein gebündeltes Licht in die Welt. Inzwischen sind die Einsatzmöglichkeiten nahezu unbegrenzt: Das feinste Licht von allen verändert Strukturen und verbindet unterschiedliche Materialien. Die Wolf Produktionssysteme GmbH & Co. KG in Freudenstadt kann mit diesem Wunderwerkzeug besonders gut umgehen – sie baut in Sondermaschinen häufig Lasertechnik ein. Ihr Maschinenprogramm umfasst die Schwerpunkte Speziallöttechnik, Laserbearbeitung und automatische Montage.

Weitere Informationen zur Auszeichnung finden Sie hier.
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German Innovation Awards für p-System Fräser und nn-System Sägeblatt

Große Freude bei LEUCO: Zum ersten Mal wurden im Juni 2018 im Rahmen einer feierlichen Gala im Technikmuseum in Berlin die Preisträger des German Innovation Award vor mehr als 250 geladenen Gäste aus Wirtschaft, Politik und Medien geehrt.


LEUCO erhielt an diesem Abend gleich zwei Awards im Bereich „Machines & Engineering“ in der Wettbewerbskategorie „Excellence in Business to Business (B2B)“ , zum einen für seinen innovativen Holzbearbeitungsfräser „LEUCO p-System“ und zum anderen für das diamantbestückte Kreissägeblatt „LEUCO nn-System“.

Seit der Gründung vor über 60 Jahren steht LEUCO für innovative Werkzeuge für die Holz und Kunststoff be- und verarbeitenden Branche. Mit über 230 Schutzrechten seit 1954 setzte LEUCO immer wieder maßgebliche Akzente. „Mit gleich zwei Auszeichnungen bei den German Innovation Awards bestätigte nun eine hochkarätige, branchenneutrale Jury unsere Innovationskraft“, freut sich der Vorsitzende der LEUCO Geschäftsführung Frank Diez. „Mit weltweit rund 1.200 Mitarbeitern ist LEUCO ein klassisches mittelständisches global agierendes Unternehmen, das großen Wert auf eine erfolgreiche Forschung und Entwicklung legt“, so Diez.

Bei LEUCO p-System-Werkzeugen sind die diamantbestückten Schneiden mit einem Achswinkel von in der Regel 70° Achswinkel angeordnet, der Keilwinkel wird stark reduziert. Ein technisch geniales System, das in der Branche für Aufsehen sorgt und LEUCO zum Impulsgeber macht“, so die Begründung der Jury.
LEUCO nn-System ist ein diamantbestücktes Kreissägeblatt mit kleinen Spanräumen. Die zum Patent angemeldete Technik bewirkt eine deutliche Reduktion des Geräusches im Leerlauf und im Einsatz. Aufgrund des hohen Sägeblattbedarfs ist diese Innovation von großer Bedeutung in der Branche.

Die innovativen Werkzeuge wurden entwickelt und werden produziert an den LEUCO-Standorten Horb am Neckar und Beinheim (Elsass/Frankreich). In den modernen Produktionen stellen ein innovativer Maschinenpark und hochqualifizierte Fachkräfte die hohe Fertigungsqualität sicher. Mit beiden Werkzeuginnovationen erreicht LEUCO weltweit begeisterte Kunden in der Holz be- und verarbeitenden Branche.

German Innovation Award
Mit dem German Innovation Award hat der Rat für Formgebung eine Lücke in der Award-Landschaft geschlossen. Gesucht werden Produktinnovationen mit wirtschaftlichem Erfolg. 650 Einreichungen haben sich um den Award beworben, darunter Branchenriesen genauso wie Hidden Champions und Start-ups. Sie alle haben eines gemeinsam: Eine Lösung, eine Detailinnovation oder einen Service, die echten Mehrwehrt schaffen.

So wurde bewertet
Die Bewertungskriterien des German Innovation Award umfassen Themen wie Innovationshöhe, Anwendernutzen und Wirtschaftlichkeit. Die Innovationsstrategie sollte Aspekte wie soziale, ökologische, ökonomische Nachhaltigkeit und den Energie- und Ressourceneinsatz berücksichtigen. Auch Faktoren wie Standort- und Beschäftigungspotenzial, Langlebigkeit, Marktreife, technische Qualität und Funktion, Materialität und Synergieeffekte spielen eine entscheidende Rolle im Jurierungsprozess. Über die Gewinner hat eine hochkarätig besetzte Jury entschieden.

Rat für Formgebung – der Auslober
Initiiert und durchgeführt wird der German Innovation Award vom Rat für Formgebung, der 1953 vom Deutschen Bundestag ins Leben gerufen und vom Bundesverband der Deutschen Industrie gestiftet wurde. Seit nunmehr 65 Jahren verfolgt die Stiftung das Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen zu fördern.


Mit zwei German Innovation Awards wurde die Innovationskraft von LEUCO anschaulich unterstrichen. Im Rahmen einer feierlichen Gala am 6. Juni 2018 im Technikmuseum in Berlin erhielt LEUCO für den Fräser „LEUCO p-System“ und auch für das Kreissägeblatt „LEUCO nn-System“ je einen Award für den hohen Innovationsgrad der Werkzeuge in der Holz bearbeitenden Branche. Die Preise wurden in Berlin entgegen genommen von (v.li.n.re.) Daniel Schrenk (LEUCO Geschäftsführer Vertrieb und Marketing), Dr. Martin Dressler (Leiter Forschung / Geschäftsfeldentwicklung und maßgeblicher Entwickler des LEUCO p-Systems), Dr. Dominique Fendeleur (Leiter Forschung & Entwicklung Sägeblätter und maßgeblicher Entwickler des LEUCO nn-Systems) und Frank Diez (Vorsitzender der LEUCO Geschäftsführung).
Weitere Informationen zu LEUCO finden Sie hier.

Das Projektteam AlpLinkBioEco im INNONET Kunststoff wird sich für biobasierte Werkstoffe und Aktivitäten für die Kunststoffbranche einsetzen (v.l. Udo Eckloff, Janet Rosenberger).Im Rahmen des seitens des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau BW geförderten Projektes Plastics InnoCentre konnte in den vergangenen 3 Jahren ein moderner Showroom mit Veranstaltungs- und Ausstellungsfläche im Horber Innovationspark etabliert und mit zahlreichen Veranstaltungen und Aktivitäten für die Kunststoffbranche bespielt werden. Ziel war die Darstellung der gesamten Kunststoffwertschöpfungskette bis hin zu biobasierten Produkten. Die Einrichtung der Ausstellung war richtungsweisend und Initialzündung für einige Mitgliedsunternehmen, sich zunehmend mit der Verwendung biobasierter Materialien zu beschäftigen und ihre Verfahren entsprechend anzupassen. 


Im Verlaufe des Projektes wurden die Ergebnisse auch über die Grenzen Baden-Württembergs bekannt, vor allem in der Alpenregion. Als eine Konsequenz dieses Erfolges wurde das INNONET Kunststoff® eingeladen, Partner des EU-Projektes AlpLinkBioEco zu werden. AlpLinkBioEco ist eine Initiative von 14 Projektpartnern aus 8 teilnehmenden Regionen des Alpenraums (Fribourg, Auvergne-Rhone-Alpen, Lombardei, Autonome Provinz Trient, Slowenien, Oberösterreich, Bayern und Baden-Württemberg), welche im Rahmen des Interreg VB Programms gefördert wird. Dieses wird vom Plastics Innovation Competence Centers (PICC) der Hochschule für Technik und Architektur Fribourg i.Ü. (Schweiz) geleitet.


Der Übergang von einer fossilen zu einer zirkulären, biobasierten Wirtschaft ist ein Hauptziel der europäischen Wachstumspolitik. Der Alpenraum verfügt über signifikante natürliche Ressourcen, starke Industriesektoren und hervorragende Forschungs- und Technologiezentren. Das Potential für neue, innovative Wertschöpfungsketten im Bereich der Bioökonomie werden allerdings derzeit oft noch nicht vollwertig ausgeschöpft, da es an einer interregionalen und sektorübergreifenden Herangehensweise zur Vernetzung der relevanten Akteure mangelt. Dieser Herausforderung nimmt sich das Projekt AlpLinkBioEco an. Anfang Juni konnte Udo Eckloff, designierter Projektleiter im INNONET Kunststoff®, an dem Kick-Off Meeting in Freiburg i.Ü. teilnehmen, erste Kontakte zu den Projektpartnern knüpfen und somit den Grundstein für gemeinsame Maßnahmen legen. AlplinkBioEco eröffnet den Akteuren des INNONET Kunstsoff® gute Potentiale, ihre Kooperationen mit Partnern des Alpenraumes zu vertiefen.


Zusammen mit Rohstoffproduzenten, verarbeitender Industrie, Produktentwicklern, Markeninhabern, Händlern und Konsumenten werden die Projektpartner in den nächsten drei Jahren grenzüberschreitend neue, biobasierte Wertschöpfungsketten in den 8 teilnehmenden Regionen des Alpenraums erarbeiten. Ein spezielles Augenmerk liegt dabei auf der zirkulären Vernetzung von Produzenten land- und holzwirtschaftlicher Rohstoffe mit der Chemiewirtschaft und der Kunststoff- und Verpackungsindustrie. Mit den Aktivitäten wird die Sensibilität für Zukunftstrends in der Kunststoffbranche bei den beteiligten Unternehmen erhöht, um deren Wettbewerbsfähigkeit weiter zu sichern.

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Kontakt: Udo Eckloff  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

INNONET Kunststoff® des Technologiezentrum Horb GmbH & Co KG

AlpLink Förderlogos

Die Hohe Kunst der Medizintechnik

Die Braunform GmbH mit zwei Standorten im südbadischen Endingen und Bahlingen ist Mitglied des INNONET Kunststoff und zählt zu den Innovationsträgern der Branche. Das Produktfeld Medizintechnik mit seinen Besonderheiten und Spezifika stand im Fokus des INNONET Kunststoff Netzwerktreffens in unmittelbarer Nähe des Kaiserstuhls.

Reinhard Steger, Customer Development Manager im Geschäftsbereich Pharma, stellte die Partikelkontamination in den Mittelpunkt seines Vortrags.Die Kunststoffwelt ist bunt, vielfältig und was die Herstellung der Produkte angeht immens komplex. Die Unternehmen, die sich in dieser Branche bewegen, so auch die Braunform GmbH, sind deshalb meist hochspezialisiert. Auf der Agenda des INNONET Kunststoff Netzwerktreffens in Sichtweite des Kaiserstuhls stand das Thema Medizintechnik und eben hier hat das 1977 als Formenbau gegründete und inzwischen weltweit renommierte Unternehmen die Nase vorne im deutschen Südwesten. „Braunform steht als Formenbau für extrem hohe Qualitätsstandards von der Entwicklung bis zur Produktion“, umreißt Emmanuel Foyer, einer der Geschäftsführer von Braunform, den Anspruch seines Unternehmens in einem extrem dynamischen Umfeld.

Reinhard Steger, Customer Development Manager im Geschäftsbereich Pharma, stellte die Partikelkontamination, also die Verunreinigung in Substanzen durch herstellungsbedingte Kunststoff-Mikropartikel, in den Mittelpunkt seines engagierten Vortrags und beleuchtete dezidiert, wie das Thema bei Braunform angepackt wird. Das Zauberwort der Südbadener heißt MED Mold®. Dahinter verbirgt sich ein richtungsweisendes unternehmensinternes Konzept mit strengen Vorgaben für den sicheren Einsatz von Spritzgießwerkzeugen im Reinraum. „Mit diesem Standard stellen wir zumindest von Seiten der Spritzgießwerkzeuge die hohen Anforderungen an parenterale Verpackungen, also solchen, die Substanzen beinhalten, die bei der Behandlung von Patienten in den Körper gelangen, kontinuierlich sicher“, beschreibt Reinhard Steger das Konzept. Die Teilnehmer der INNONET-Veranstaltungen folgten überaus interessiert den Ausführungen, denn letztendlich betrifft die Sicherstellung qualitativer Richtlinien eine Vielzahl von Unternehmen im Netzwerk.
„Bei Themen wie diesem zeigt sich die große Stärke des INNONET Kunststoff als aktives Netzwerk und Wissens- sowie Technologie-Plattform“, kommentiert INNONET Kunststoff Netzwerkmanagerin Nadine Kaiser die Tatsache, dass mit 40 Teilnehmern zahlreiche Unternehmen der Einladung zur Braunform GmbH gefolgt waren.

Einblicke erwünscht: Braunform-Geschäftsführer Emmanuel Foyer zeigte den rund 40 Teilnehmer des INNONET Kunststoff Netzwerktreffens wie das Unternehmen mit komplexen Produktionsprozessen im Bereich Medizintechnik umgeht.

Eberhard Lutz verabschiedete sich als langjähriges Mitglied des INNONET Kunststoff Steuerkreises in den wohlverdienten Ruhestand. Etwas Wehmut jedoch prägte den ebenso informativen wie geselligen Nachmittag: Eberhard Lutz vom Loßburger Weltmarktführer ARBURG verabschiedete sich als langjähriges Mitglied des INNONET Kunststoff Steuerkreises in den wohlverdienten Ruhestand. „Die ARBURG GmbH + Co KG ist Gründungsmitglied des INNONET Kunststoff und deshalb fühlte ich mich stets dem überaus erfolgreichen und sehr agilen Netzwerk in besonderem Maße verbunden“, erklärte Eberhard Lutz, der dem Netzwerk mit seiner Expertise immer zur Seite stand. Er bedankte sich bei den Mitgliedsunternehmen für zahlreiche wertvolle Begegnungen und schöne Stunden sowie das kollegiale Miteinander in einem Netzwerk, das seiner Meinung nach den Namen wirklich verdient.

Weitere Informationen zu Braunform finden Sie hier.
20180528 Standard ist tödlich JRSDas Mittelmaß hat Deutschland fest im Griff, das Land ist von Stillstand geprägt.

Aus dem unkonventionellen Blickwinkel des Designers analysiert Jürgen R. Schmid die Lage und zeigt den Ausweg aus der grassierenden Kraftlosigkeit auf.
Der Standard ist tödlich: für den Einzelnen, für die Wirtschaft und die Gesellschaft.

Wie Schmid mit dem Standard bricht und welche Chancen darin für Wirtschaft und Gesellschaft liegen, erfahren Sie im Buch „Standard ist tödlich“.

Leseprobe

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Weitere Informationen zum INNONET-Partner Design Tech finden Sie hier.
Jahresrückblick INNONETDas INNONET Kunststoff® freut sich über rekordverdächtigen Familienzuwachs und zahlreiche Begegnungen. Mit 43 Veranstaltungen und knapp 1.200 Besuchern in den Veranstaltungsräumen hat sich das Plastics InnoCentre im Horber Innovationspark in der Hohenbergkaserne bereits nach dem ersten Jahr zu einem soliden Veranstaltungszentrum etabliert.

All diese Meilensteine und mehr finden Sie im Jahresbericht 2017.

Gedruckte Exemplare können Sie gerne in der Geschäftsstelle bestellen.
INNONET Kunststoff
TZ Horb GmbH & Co. KG
Postfach 1249
Geschwister-Scholl-Str. 10 (Besucheradresse)
72160 Horb a. N.
Telefon 07451 623324
Telefax 07451 623323

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