Kleine Hände - großer Spaß
Kinder experimentieren beim INNONET Kunststoff

Die Hector Kinderakademie ist ein freiwilliges, zusätzliches Angebot zur Begabtenförderung für Grundschulkinder der Klassen 3 und 4. Gemeinsam mit dem INNONET Kunststoff bietet die Horber Sektion der Akademie nun im Plastics InnoCentre, im Horber Innovationspark, Experimentierkurse für die Schülerinnen und Schüler mit dem Werkstoff Kunststoff an.

Das Plastics InnoCentre hat sich etabliert, als Einrichtung für Fach- und Unternehmensveranstaltungen in der Kunststoffbranche und weit darüber hinaus. Die Kooperation des INNONET Kunststoff mit der Horber Kinderakademie öffnet nun auch die Türen des Plastics InnoCentre für kleine aber dafür umso experimentierfreudige Hände. Janet Rosenberger, im Plastics InnoCentre für die Veranstaltungs-organisation zuständig, übernahm die Kursleitung für die Einheit „Wir experimentieren mit Kunststoff“.
6 wissbegierige Schülerinnen und Schüler nahmen an der ersten Veranstaltungsreihe teil. „Ich war regelrecht überwältigt, wie viel Interesse und Wissen die Kids rund um das Thema „Kunststoff“ zeigten“, schwärmte Janet Rosenberger.

IMG 5431

Mit spannenden Experimenten wurden in 3 Lehreinheiten die Eigenschaften, Verwendung und Wiederverwertungsmöglichkeit von Kunststoffen kindgerecht untersucht. Basis für die Experimente ist „Kunos coole Kunststoff-Kiste“, ein vom Plastics Europe, dem Zentralverband der kunststoffverarbeitenden Industrie eigens für Kinderhände entworfener Koffer für spielerisches Lernen. „Durch genaues Beobachten sollen die Kinder ein Gefühl bekommen, welche zum Teil verblüffenden Stoffeigenschaften Kunststoff aufweisen kann“, beschreibt Rosenberger die Lerninhalte. Hightech macht hungrig: Neben dem von den fischerwerken im Plastics InnoCentre ausgestellten 3D-Drucker kam auch der Pancakes-Drucker zum Einsatz, als Gerät, das auch auf Fachmessen stets als kulinarischer Hingucker fungiert.

Sabine Peter, Rektorin der Gutermann Grundschule startete das Hector-Programm im Oktober 2017 überaus erfolgreich in Horb. Insgesamt 24 Kurse fanden gleich im ersten Halbjahr statt und viele weitere Einheiten sind für 2018 geplant. Auch der INNONET-Kurs „Wir experimentieren mit Kunststoff“ wird wieder im Programmheft stehen. Die INNONET Kunststoff Unternehmen unterstützen die Initiative mit ihrem Know-how und stehen teilweise selbst am Lehrerpult. „Die hervorragend positionierte Kunststoffbranche in der Region braucht Fans und Nachwuchskräfte, die Spaß und Freude am Arbeiten mit dem Zukunftswerkstoff Kunststoff haben“, beschreibt Sabine Peter die Kooperationsidee zum INNONET Kunststoff.

IMG 5788

Hintergrundinformation zur Hector-Kinderakademie

Das Angebot der Hector-Kinderakademie Horb am Neckar richtet sich an alle Schülerinnen und Schüler der Grundschule Klasse 3-4 mit besonderem Interesse für die MINT-Bereiche. Das Einzugsgebiet umfasst die Stadt Horb am Neckar mit ihren Teilorten und den Gemeinden Empfingen, Eutingen, Waldachtal, Schopfloch und Pfalzgrafenweiler. In den Kursen werden Veranstaltungen in den Bereichen Mathematik, Multimedia, Informatik, Naturwissenschaften, Technik und Sprachen angeboten. Diese Angebote gehen über den Bildungsplan weit hinaus. Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten sowie außerschulische Referentinnen und Referenten bieten nachmittags, an Samstagen und in den Ferien Kurse zu einem breit gefächerten Themenspektrum an. Schülerinnen und Schüler haben dabei die Gelegenheit, mit Experten zu arbeiten, zu experimentieren und Neues zu entdecken und zu erfahren.
Erstes Netzwerktreffen des INNONET Kunststoff in 2018

ITW Morlock GmbH - die Druckkompetenz im INNONET Kunststoff


Der Tampon- und Digitaldruck-Spezialist ITW Morlock GmbH in Dornstetten zählt zu den INNONET Kunststoff-Mitgliedern der ersten Stunde. Beim ersten Netzwerktreffen des aktuellen Jahres öffnet das Dornstetter Unternehmen seine Tore für die inzwischen auf weit über 100 Mitglieder angewachsene Netzwerkfamilie.

Volles Haus bei ITW Morlock in Dornstetten

Kunststoff ist eine eigene Welt. Entlang der breiten Wertschöpfungskette, vom Granulat bis zum Recycling, finden sich eine Vielzahl hochspezialisierter Unternehmen. Das INNONET Kunststoff vernetzt diese innovative Branche und erzeugt Synergien durch Kooperationen und Projekte. Die ITW Morlock GmbH zählt mit seinen 55 Mitarbeitern zu den Unternehmen, die den INNONET Kunststoff-Netzwerkgedanken aktiv leben. Ein Beispiel für ein netzwerkbasiertes Projekt mit Mehrwert ist die verkettete Produktion der INNONET-Kreisel auf der Moulding Expo, der neuen Stuttgarter Leitmesse für anwendungsorientierte Kunststoffverarbeitung und Werkzeug- und Formenbau. Beteiligt an dem bemerkenswerten regionalen Joint Venture waren neben ITW Morlock auch der Schweißspezialist Herrmann Ultraschall, der Kunststoffverarbeiter Hermann Hauff, Robomotion als Automatisierungsprofi und Weltmarktführer Arburg aus Loßburg als Hersteller der Spritzgusstechnologie.

DSC 0734Der Kernbereich des Unternehmens das vor rund 15 Jahren vom Murgtal nach Dornstetten in einen 7.500 Quadratmeter großen Neubau übersiedelte, ist die Produktion von Tampon- und Digitaldrucksystemen. Für die Leitung des zum ITW-Konzern gehörenden Unternehmens galt der Standort mitten im Schwarzwald als gesetzt. „Die Nähe zu unseren Netzwerkpartnern und Unternehmen der Kunststoffverarbeitenden Industrie war und ist uns sehr wichtig“, begründet Geschäftsführer Jürgen Bosch die Standortentscheidung, zu der er auch heute noch steht. “Genauso wichtig ist die Möglichkeit in der Region, qualifizierte Mitarbeiter zu finden. Wir bilden daher auch selbst aus: 3 Azubis im technischen Bereich, 2 Azubis im kaufmännischen Bereich und 1 Student Maschinenbau an der DH Horb sind für unsere Unternehmensgröße eine bemerkenswerte Zahl“. Der Tampon- und Digitaldruck als industrielle Anwendung ist zwar weniger bekannt aber allgegenwärtig. „Wir dekorieren, markieren und beschriften fast alles, von den Bedienfeldern elektrischer Geräte, Bauteilen im Automotiv-Bereich“ bis zu hochwertige Sport- und Kosmetikartikel und Edelmetallprodukte, Stefan Rapp, Produktionsleiter bei ITW Morlock.

„ITW Morlock ist ein wichtiger Partner, weil es fachliche Anknüpfpunkte zu vielen Netzwerk-Partnern im INNONET Kunststoff gibt“, ergänzt Nadine Kaiser als die für das Netzwerk zuständige Projektleiterin bei der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald mit Blick auf die volle Teilnehmerliste des Netzwerktreffens.

  • DSC_0729
  • DSC_0734
  • DSC_0736
  • DSC_0742
  • DSC_0745
  • DSC_0753
  • DSC_0784


Weitere Informationen zu ITW Morlock finden Sie hier.
vdwf logo werkzeugmacher rgbDer VDWF Verband Deutscher Werkzeug- und Formenbauer e.V. bietet seinen Mitgliedern praxisorientierte Seminare mit hohem Praxisbezug im Werkzeug- und Formenbau an.

Aber auch Nichtmitglieder sind bei den Veranstaltungen des Verbands stets willkommen. Denn der VDWF schreibt sich ebenso die Entwicklung von Perspektiven für das gesamte Werkzeug- und Formenbau-Metier im deutschsprachigen Raum auf seine Fahnen wie auch ein entsprechendes Angebot zur Vermittlung von branchenspezifischem Know-how für Fachkräfte und Firmenchefs.

Die Seminare werden in der Regel mehrfach im Jahr und verteilt über alle Schwerpunktregionen des deutschen Werkzeugbau an.

VDWF-Seminare findenauch im Plastics InnoCentre in Horb am Neckar statt.

...unter anderem:
  • 4.-8. Juni 2018: Elektrofachkraft für eingeschränkte Tätigkeiten im Werkzeug- und Formenbau
  • 12.-13. Juni 2018: Maßhaltigkeit und DIN – Toleranzen in der Kunststofftechnik
  • 19. Juni 2018: CE-Workshop
  • 13. November 2018: Seminar zum Thema "Industrie 4.0"

Alle Veranstaltungen im PLIC finden Sie hier.

Eine Anmeldung ist unter https://www.vdwf.de/bildung/seminare.html  möglich.

Weitere Informationen zum VDWF finden Sie hier.
Light + Building: econ solutions präsentiert flexibel einsetzbare Energiemanagement-Lösungen

Erstmals präsentiert die econ solutions GmbH ihre Energiemanagement-Lösungen auf der Light + Building (18.-23. März, Frankfurt am Main) in Halle 11.0, Stand D02. Sie lassen sich einfach und flexibel in bestehende und neue Gebäude einsetzen und liefern schnell Transparenz über alle Verbräuche. So ermöglichen sie Kostenoptimierungen und ein internes Benchmarking für verschiedene Standorte. Bereits über 400 Unternehmen setzen auf die Lösungen von econ solutions.

Das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 ist schnell und platzsparend installiert.Im Fokus des Messeauftritts stehen die Kernkomponenten der Lösungen:
Das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 misst detailliert alle zentralen Parameter der elektrischen Energie. Dank Rogowski-Spulen lässt es sich innerhalb weniger Minuten installieren, auch in bestehender Infrastruktur und bei begrenztem Platzangebot. Der econ sens3 kommt vorkonfiguriert und ist sofort einsatzbereit. Über fünf Schnittstellen (Modbus TCP, Modbus RTU, S0-Impuls, Webinterface und Direkteinbindung zur Energiemanagement-Software econ3) lassen sich Zähler, Datenlogger u.ä. medien- und herstellerunabhängig einbinden. Die integrierte Analysesoftware ermöglicht unmittelbar erste Auswertungen.
Die Variante sens3 PRO erstellt zudem eine Netzanalyse nach EN 50160, mit dem sens3 LOG Upgrade lassen sich bis zu vier weitere Zähler oder Sensoren anschließen.

Die Energiemanagement-Software econ3 ist intuitiv nutzbar und ermöglicht schnelle Erfolge. Die webbasierte Software econ3 ist eine der führenden Lösungen für betriebliches Energiemanagement. Sie ist intuitiv bedienbar und ermöglicht so schnelle Erfolge. Die Software liefert zahlreiche Auswertungen und Berichte sowie Kosten- und CO2-Umrechnungen. Auch sie funktioniert herstellerunabhängig, so dass Nutzer Datenquellen aller Energiearten und Medien (Strom, Gas, Wasser, Öl usw.) sowie beliebige Zustandsdaten einbinden und zu Kennzahlen kombinieren können.

Das econ case beinhaltet alle Komponenten für die schnelle und einfache Messung und Analyse von elektrischer Leistung, Energie, Strömen und Spannungen.Das econ case ist ein mobiles Messsystem für die schnelle und einfache Messung und Analyse von elektrischer Leistung, Energie, Strömen und Spannungen. In einem robusten Kunststoffkoffer beinhaltet es alle notwendigen Komponenten für ortsunabhängige und temporäre Messungen, die Netzqualitätsüberwachung nach EN 50160 sowie die Identifikation der größten Energieverbraucher und Verteilungen. Dank integrierter Auswertungssoftware ist keine separate Installation erforderlich. Damit ist das econ case die ideale Lösung für Energieberater, Energiedienstleister, Betreiber von Gebäuden und Infrastruktureinrichtungen sowie für Industrie- und Gewerbeunternehmen als Einstieg in ein umfassendes Energiemanagement.



Über econ solutions
econ solutions bietet Lösungen für effektives betriebliches Energiemanagement für Industrie & Gewerbe, Maschinen- & Anlagenbau sowie Energieversorger & Energiedienstleister. Mehr als 400 Unternehmen setzen die Lösungen bereits erfolgreich ein, z.B. BASF, Continental, ebm-papst, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever, ZF TRW oder das Designhotel aquaTurm.
Die Produktpalette umfasst die Software econ3, das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 sowie weitere Komponenten für die automatisierte Energiedatenerfassung, zudem Dienstleistungen wie die technische Beratung und Begleitung zur Systemauslegung und -einführung. Alle Produkte sind herstellerunabhängig und flexibel einsetzbar. Dank schneller Installation und intuitiver Bedienung sorgen sie für eine steile Lernkurve und Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit.
econ solutions mit Sitz in Germering bei München wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP (www.polyrack.com) gegründet und gehört seit 2017 zur Mannheimer MVV-Gruppe (www.mvv.de). www.econ-solutions.de
Kunststoffnetzwerk stellt beim INNONET-Talk neue Partner vor

Das INNONET Kunststoff ist das mitgliederstärkste Netzwerk der süddeutschen Kunststoffbranche und versteht sich als die Drehscheibe für Kontakte und Knowhow. Eine Vorstellungsrunde der neuen Teilnehmer prägte das erste INNONET Netzwerktreffen des Jahres im Horber Innovationspark und Netzwerk-Hauptquartier, dem Plastics InnoCentre. 

P1130659Speed Dating einmal anders: Das eigene Leistungsportfolio in nur wenigen Minuten pointiert und knackig darzustellen und Kooperationsmöglichkeiten mit anderen Unternehmen aufzuzeigen, stand im Fokus des ersten INNONET Kunststoff-Netzwerktreffens des Jahres. Das Format macht Sinn, denn das Wachstum des Netzwerks ist fulminant. „Alleine 26 neue Partner stießen im vergangenen Jahr zum inzwischen auf 112 Mitglieder angewachsene Netzwerk hinzu und bereichern es mit viel zusätzlicher Kompetenz“, resümiert INNONET-Chef Axel Blochwitz. „Das INNONET Kunststoff steht für professionelle Zusammenarbeit in familiärer Atmosphäre“ beschreibt Blochwitz den Charme des rührigen Branchenverbundes. Elf neue Netzwerkpartner nutzten im Horber Plastics InnoCentre die Möglichkeit zur Vorstellung ihres ganz speziellen Unternehmensportfolios. Darüber hinaus zeigten die Projektleiter Udo Eckloff und Nadine Kaiser die Beteiligungsmöglichkeiten im Netzwerk und im Plastics InnoCentre bis hin zu gemeinsamen Messepräsentationen auf.

Fakt ist: das INNONET Kunststoff wird professioneller. „Wir bauen das Netzwerk zu einem noch leistungsfähigeren Verbund aus und schaffen neue Formate, um Spezialisten aus den einzelnen Fachgebieten und Branchensegmenten an einen Tisch zu bringen“, beschreibt Nadine Kaiser, bei der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald für das INNONET Kunststoff zuständige Projektleiterin das Ziel für die nächsten Jahre. „Wir repräsentieren die komplette Kunststoff-Wertschöpfungskette, vom Granulat-Hersteller über den Maschinenbauer und Kunststoffverarbeiter bis zum kunststoffaffinen Dienstleister“ beschreibt Udo Eckloff das Mitgliederportfolio.

P1130654
Alle Partner im INNONET Kunststoff finden Sie hier.
Das international tätige Schweizer Medizintechnik-Unternehmen Ypsomed und IE Plast unterzeichneten einen Generalübernehmer (GÜ)-Werkvertrag für die Planung und Realisierung eines neuen Produktionswerks in Schwerin, in dem zukünftig Injektions- und Infusionssysteme produziert werden. Die Produktion startet in der ersten Jahreshälfte 2019.

Visualisierung Ypsomed Produktionswerk in SchwerinAm Schweizer Hauptsitz von Ypsomed in Burgdorf unterzeichneten im Dezember 2017 Ypsomed und IE Plast den GÜ-Werkvertrag für die Realisierung des neuen Werks in Schwerin. Am neuen Standort gilt es, ein Werk mit einer Fläche von ca. 24.000 m² zu bauen. Im Vordergrund stehen eine effiziente, zukunftssichere und erweiterbare Produktion mit modernen Arbeitsplätzen, ein hoher Anspruch an Gestaltung und Ästhetik des Gebäudes sowie Nachhaltigkeit.
Bei dem Projekt garantiert IE Plast die Einhaltung von Kosten, Qualität und Terminen.

Mit der Vertragsunterzeichnung konnte IE Plast erneut ein namhaftes Unternehmen der Medizintechnik-Branche mit Branchenkompetenzen in der Planung und Realisierung anspruchsvoller Produktionsstätten überzeugen.

„Wir von IE Plast sind sehr stolz, dass wir Ypsomed von unserer Planungskompetenz im Bereich der Kunststoff verarbeitenden Industrie überzeugen konnten“, sagt Dominic Mühleiß, Geschäftsführer IE Plast Deutschland.

Komplexe Projektanforderungen erfolgreich lösen
Wie bei allen IE-Projekten arbeiten auch hier Architekten und Betriebsplaner aus dem Hause IE unter einem Dach zusammen. Neben der Gebäudegestaltung liegt bei diesem Projekt der Fokus auf betriebsplanerischen Aspekten wie Produktions- und Prozessablauf, Waren- und Personenfluss sowie Hygiene- und Reinraumanforderungen, um die Fertigungsprozesse optimal zu gestalten.

Dazu erklärt Projektleiter Thomas Fischer: „Die Herausforderung bei diesem Projekt besteht darin, eine Produktionsstätte zu planen und realisieren, die zum einen den spezifischen Produktionsabläufen, zum Teil unter Reinraumbedingungen, und zum anderen dem Bedürfnis nach einer möglichst hohen Flexibilität gerecht wird.
Dies ermöglicht es einerseits wirtschaftlich zu produzieren und andererseits auf die Bedürfnisse des Marktes schnell reagieren zu können. Hierzu sind intelligente Raum- und Versorgungskonzepte erforderlich, die im Rahmen eines engen Terminrahmens umzusetzen sind.“

Weitere Informationen zu IE Plast finden Sie hier.

Vertragsunterzeichnung mit Thomas Fischer, Projektleiter IE Plast, Klaus Steupert, Gruppenleitung IE Group, Frank Mengis, COO Ypsomed, Niklaus Ramseier, CFO Ypsomed (v.l.n.r.)
logo clusterdialogWas sind Cluster, warum bringen sie Innovationen voran und was hat das mit Trauben zu tun? Mit diesem kurzweiligen Film wirbt das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg für die Vernetzung in Clustern-Initiativen.

FILM

Weitere Informationen zur Cluster-Arbeit finden Sie hier.

cl label bronzeDas INNONET Kunststoff hat an einem Cluster Management Benchmarking des European Secretariat for Cluster Analysis (ESCA) teilgenommen.

Im Anschluss an die Teilnahme bei dem Benchmarking wurde dem Netzwerk das Cluster Management Excellence Label BRONZE für 2 Jahre verliehen.
INNONET Kunststoff
TZ Horb GmbH & Co. KG
Postfach 1249
Geschwister-Scholl-Str. 10 (Besucheradresse)
72160 Horb a. N.
Telefon 07451 623324
Telefax 07451 623323
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen