Fakuma 3 webINNONET Kunststoff präsentiert sich vom 16. bis 20. Oktober auf der FAKUMA 2018 in Friedrichshafen


Kunststoff-Kompetenz am Bodensee


Die FAKUMA ist Pflicht. 1.400 Aussteller quer durch die gesamte Kunststoffbranche zeigen vom 16. bis 20. Oktober 2018 Präsenz bei der FAKUMA, Internationalen Fachmesse für Kunststoffverarbeitung in Friedrichshafen. Auf 120 Quadratmetern präsentiert das INNONET Kunststoff die geballte Netzwerkkompetenz seiner inzwischen über 100 Mitglieder. 

 

Die Stimmung unter den europäischen Kunststoff- und Gummimaschinenbauern ist ausgezeichnet. Seit 2009 legte die Produktion auf geschätzte 15,3 Mrd. Euro zu, was einem Anstieg von 99 Prozent innerhalb der letzten acht Jahre entspricht – sehr zur Freude auch der süddeutschen Kunststoffbranche. Doch nicht nur die Nachfrage steigt, sondern auch die Ansprüche an Material und Verarbeitung. Moderne Lösungen für hochwertige Kunststoffverarbeitung zeigt die FAKUMA – Internationale Fachmesse für Kunststoffverarbeitung vom 16. bis 20. Oktober 2018 in Friedrichshafen.


Die FAKUMA ist das Kunststoff-Event am Bodensee und die Leitmesse für Extrusionstechnik und Thermoformen im deutschsprachigen Raum. Es werden bis zu 50.000 Fachbesucher erwartet, die sich über alle kunststoffbe- und verarbeitungsrelevante Verfahren, Technologien, Werkzeuge und Dienstleistungen informieren.


Mittendrin im Messegeschehen ist auch in diesem Jahr das INNONET Kunststoff als dynamischtes und inzwischen mitgliederstärkstes Unternehmensnetzwerk der süddeutschen Kunststoffbranche. Der für 13 Mitgliedsunternehmen organisierte Gemeinschaftsstand präsentiert auf einer Fläche von 120 Quadratmetern die geballte Kompetenz des Netzwerks. Als einzige Fachausstellung weltweit fokussiert die FAKUMA auf alle in der Be- und Verarbeitung relevanten Verfahren und bietet den Besuchern eine anwenderorientierte Kommunikations- und Beschaffungsplattform für sämtliche fertigungstechnische Herausforderungen. Ein solches umfassendes Knowhow entlang der gesamten Wertschöpfungskette demonstriert das INNONET Kunststoff an seinem Stand in der Halle A3.


Die Netzwerk-Ansprechpartner informieren vor Ort über die Netzwerk-Arbeit sowie die neuesten Angebote und Dienstleistungen wie beispielsweise das etablierte Plastics InnoCentre im Horber Innovationspark der ehemaligen Hohenbergkaserne. „Das Plastics InnoCentre hat sich als Veranstaltungszentrum für die Kunststoff-Branche bewährt und bietet Ausstellungs- und Veranstaltungsräume nicht nur für kunststoffaffine Unternehmen und Akteure an.“ freut sich Axel Blochwitz über den Erfolg des Projekts. „Als einer von 14 Projektpartnern des EU-Projekts AlpLinkBioEco bauen wir darüber hinaus unser Angebot im Bereich Biokunststoffe weiter aus.“


Am Freitag den 19. Oktober 2018 lädt das INNONET Kunststoff um 13 Uhr zu einem Standevent auf der FAKUMA ein, zu dem Netzwerk-Partner und Interessierte herzlich eingeladen sind. Eintrittskarten sind bei der WFG Nordschwarzwald erhältlich (E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).
Anmeldelink


Die Aussteller auf dem INNONET-Gemeinschaftsstand in Halle A3, Stand 3211:

  • fischer Werkzeug- und Formenbau GmbH
  • EP Connectors GmbH
  • FRANK plastic AG
  • F&W Frey & Winkler GmbH
  • Gemeinnützige Werkstätten und Wohnstätten GmbH
  • Geschwentner moulds & parts GmbH & Co. KG
  • Gindele GmbH
  • Hermann Hauff GmbH & Co. KG
  • iqs Software GmbH
  • Lang Kunststoffe
  • PROPLAS GmbH
  • StrohhekerSchulz Stanz- und Hybridtechnik GmbH
  • tewipack Uhl GmbH


Ausstellerliste INNONET Kunststoff

Ausstellerliste Region Nordschwarzwald


Weitere Informationen finden Sie hier.

KPA MessenDie KPA ist B2B Branchen- und Beschaffungsplattform nur für Kunststoffprodukte und findet im Jahr 2019 an zwei Standorten statt.

Weitere Informationen zu den KPA Kunststoff Messen:
19.-20. März 2019 | Messe KPA Kunststoff Produkte aktuell in Ulm 
3.-4. April 2019 | Messe KPA Kunststoff Produkte aktuell in Rheda-Wiedenbrück

Kuteno LogoDie KUTENO – Kunststofftechnik Nord ist die neue regionale, kompakte Zuliefermesse für die gesamte Prozesskette der kunststoffverarbeitenden Industrie.

7.-9. Mai 2019 | KUTENO in Rheda-Wiedenbrück

Ein studentisches Projekt-Team aus dem Bereich Wirtschaftsingenieurwesen hat auf dem Campus der Hochschule Pforzheim zu einer groß angelegten Sammlung von Einweg-Plastik-Verpackungen aufgerufen, um Erkenntnisse für ein Forschungsprojekt zusammenzutragen. Gleichzeitig will das Team Sensibilität für das Ausmaß an Müllaufkommen erzeugen. 


Sammeln von Plastikflaschen für die Forschung: Projekt-Team Nadine Nowak und Sven Häuser, Erstplatzierter Marco Dittmann, Prof. Dr.-Ing. Jörg Woidasky, Drittplatzierte Bettina Dietz und Projektmitarbeiter Christian Klinke (von links). Studierende und Mitarbeiter der Hochschule Pforzheim waren in diesem Sommer aufgerufen an einer großen Plastikmüll-Sammelaktion im Namen der Forschung teilzunehmen. Die Aufgabe: Mindestens eine Woche lang alle pfandfreien Einweg-Kunststoffflaschen aus dem eigenen Haushalt sammeln und gebündelt in den Sammelbehälter in Form einer überdimensionierten, eigens für diesen Zweck gebauten Plastikflasche auf dem Campus einzuwerfen. Versehen mit einem Teilnehmerbogen, der den Zeitraum der Sammlung, die Anzahl der im Haushalt lebenden Personen und die Kontaktdaten der Sammler für den glücklichen Fall des Losgewinns enthielt. Der Aktionszeitraum ist nun zu Ende, über die Geldgewinne in Höhe von 100 Euro, 50 Euro und 25 Euro freuten sich der erstplatzierte Mechatronik-Student Marco Dittmann, die REM-Studentin Vanessa Roderer und die Mitarbeiterin Bettina Dietz aus dem Bereich International Business, die ihren Geldgewinn an die studentische Initiative „Initiaid“ spenden wird.
  

Jährlich werden in Deutschland etwa drei Millionen Tonnen Verpackungsabfälle produziert. Die Tendenz ist steigend, die Frage nach der Wiederverwendung eines möglichst großen Anteils dieses Plastikabfalls wird deshalb immer drängender. Aber wie lassen sich aus diesen Abfällen hochwertige Sekundärrohstoffe gewinnen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das Forschungsprojekt MaReK, an dem das Institut für Industrial Ecology der Hochschule Pforzheim neben dem KIT als wissenschaftlicher Partner mitwirkt. Zusammen mit drei Industrieunternehmen arbeiten die Professoren Dr. Jörg Woidasky und Dr. Claus Lang-Koetz als Verbundkoordinatoren an der Entwicklung eines neuen Sortiersystems für Kunststoffabfälle.     

Was passiert am Lebensende von Kunststoffen und Kunststoffverpackungen? Die hochwertige Verwertung von Kunststoffverpackungen funktioniert aus technischen und wirtschaftlichen Gründen noch nicht besonders gut: Nicht gefährliche Kunststoffabfälle dürfen in Nicht-OECD-Länder verbracht werden, so dass es einen erheblichen Abfluss vor allem nach Asien gibt. Die aktuell bewährten Sortiertechniken erreichen angesichts der Weiterentwicklung der Verpackungs- und Werkstofftechnik ihre Grenzen: Denn auch die Qualitätsanforderungen für Rezyklate (Sekundärrohstoffe als Basis für die Herstellung von Qualitäts-Neuprodukten) steigen, zum Beispiel um eine Wiederverwertung im Verpackungsbereich zu ermöglichen.
 
Hier gibt es noch Steigerungspotentiale, auch für den Verpackungsbereich. Das Forschungsprojekt MaReK hat es sich zur Aufgabe gemacht zu einem verbesserten Kunststoffrecycling beizutragen: Durch den Aufbau eines markerbasierten Sortier- und Recyclingsystems, das von der Verpackungsentwicklung über die Sortiertechnik bis hin zur hochwertigen werkstofflichen Verwertung alles abbildet. Grundlage des Projektes ist die vom Projektpartner Polysecure entwickelte und patentierte Tracer-Based Sorting-Technologie. Mit ihr können bei der Sortierung von Kunststoffen nicht nur wie bisher verschiedene Kunststoffarten, sondern weitere Eigenschaften unterschieden werden, zum Beispiel bestimmte Zusammensetzungen oder Verwendungsarten. Das ist sehr relevant für das Stoffstrommanagement in dualen Systemen wie dem „Grünen Punkt“. Im MaReK-Projekt wird die Einbindung und Umsetzung des Markeransatzes im bestehenden System untersucht. Deren Anwendung zur Kunststoffsortierung wird im Projekt pilothaft entwickelt und industrierelevant getestet. Technischer Kern ist dabei die Entwicklung und Erprobung einer Kombination aus Verpackungskennzeichnung und darauf abgestimmtem Sortierverfahren zur Gewinnung sortenreiner Kunststoffe. Geschwindigkeit, Effektivität und Wirtschaftlichkeit der Sortierung verschiedener Zusammensetzungen der Sammelfraktionen werden unter industrierelevanten Randbedingungen untersucht. 
Im Projekt wird die gesamte Wertschöpfungskette des Verpackungslebenszyklus vom Design über die Verfahrensentwicklung für Marker-Applikation und Sortierung bis zur Rückgewinnung der Werkstoffe adressiert. Ansätze einer neuen Verpackungsgovernance werden mit den relevanten Stakeholdern ausgearbeitet und sollen mittelfristig neben den technischen Ergebnissen des Vorhabens als Grundlage für den nachhaltigeren Verpackungseinsatz dienen. 

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Text- und Bildbasis: Hochschule Pforzheim
 

Im Rahmen des Formates INNONET®talk fand am 25.06.2018 eine Informationsveranstaltung zur Datenschutzverordnung, korrekte Daten und Auffindbarkeit im Internet unter Federführung der .wtv statt. 16 Teilnehmer konnten den spannenden Vortrag über die Strategie der Suchmaschinen und die Notwendigkeit der Auffindbarkeit im Netz und die einfachen Verbesserungsmöglichkeiten beiwohnen. Die Ausführungen über das sogenannte Business Listing rundeten die Informationen ab. Beim Thema Datenschutz waren sich die Teilnehmer einig, dass es bislang keine durchgängigen Handlungsempfehlungen gibt.

Weitere Informationen finden Sie hier.

logo bwconDie Digitalisierung bietet Chancen und Risiken zugleich. In dem exklusiven Workshop am 14.05.2018, moderiert durch das neue INNONET Mitglied bwcon, wurde diese Frage unter den 11 Teilnehmern intensiv diskutiert.

Die Folien und Ergebnisse finden sie hier.
Weitere Informationen zu bwcon finden Sie hier.

Design TechAm 28.06.2018 fand im Plastics InnoCentre ein Workshop zum Thema „Mehr Profit durch sichtbare Wertigkeit“ statt. Die 20 Teilnehmer wurden über Möglichkeiten, die Wertigkeit eines Unternehmens, einer Marke oder eines Produktes zu steigern vom Netzwerkmitglied Design Tech aus Ammerbuch informiert und erarbeiteten anschließend ihre Vorstellungen, an welchen Unternehmensbereichen angesetzt werden kann.

Weitere Informationen finden Sie im PDF.
Weitere Informationen zu Design Tech finden Sie hier.

Netzwerken im PLIC

Zahlreiche Evens finden im PLIC statt. Auch im 2. Quartal wurde das PLIC von den INNONET- Partnern wieder regelmäßig gebucht und die besondere Atmosphäre und begleitenden Fachausstellungen hochgeschätzt. Mit dem KMU-Beratungstag des Steinbeis 2i und dem Expertentag der Firma Gläser (50 Teilnehmer) kamen erstmalig auch externe Akteure in das Plastics InnoCentre. Eine Chance für die gesteigerte Wahrnehmung von unseren Netzwerkpartnern.

Weitere Informationen zur Raumbuchung finden Sie hier.

Die Designwelt traf sich am 9. Juli 2018 in Essen zur Preisverleihung des international anerkannten Designpreises „Red Dot Award“. In diesem Jahr wurden mehr als 6.300 Produkte aus 59 Ländern eingereicht. Dazu gehörte auch die Gestica-Steuerung von Arburg, deren Look-and-Feel das 39-köpfige Red Dot Expertengremium überzeugte.

Nach dem Freeformer im Jahr 2014 gewann damit bereits das zweite Arburg-Produkt diese begehrte Design-Auszeichnung. Das belegt sowohl die Innovationsstärke von Arburg als auch den hohen Stellenwert, den Produktdesign für den Maschinenbauer hat.
Beim Red Dot Award „Product Design“, der in seinen Ursprüngen seit 1955 besteht, werden jährlich die besten Produkte in 48 Kategorien ermittelt. In diesem Jahr wurden nicht nur Produkte der Top-Marken Ferrari und Apple in ihren jeweiligen Bereichen ausgezeichnet, sondern auch ein Produkt von Arburg: Die Gestica-Steuerung erhielt in der Kategorie „Industriegeräte, Maschinen und Automation“ den „Red Dot Award 2018“. „Die benutzerfreundliche Gestaltung der Steuerung ist inspiriert von der Anmutung intelligenter Mobilgeräte und bleibt dabei in ihrer Interpretation eigenständig“, lautete die Begründung der internationalen Jury. Wichtige Kriterien sind dabei z. B. der Innovationsgrad sowie die Funktionalität, Ergonomie und Selbsterklärungsqualität.

240718 ARBURG 147277 Red Dot Gestica NL


Gestica vereint Ästhetik, Funktionalität und Ergonomie

Die Funktionsweise der Gestica-Steuerung konnten die Juroren anhand eines Simulators testen und sich so selbst ein Bild von deren Vorteilen machen. Ein Highlight ist z. B. das Bedienelement „Easyslider“, mit dem sich Bewegungen beim Einrichten der Spritzgießmaschine einfach und präzise steuern und über farbvariable LED-Technik anzeigen lassen. Beschleunigt oder verlangsamt wird mit einem Fingerwisch entlang einer Leiste am Rand des Bildschirms. Darüber hinaus verfügt die zukunftsweisende Steuerung von Arburg über einen hochauflösenden Full-HD-Bildschirm im 16:9-Format und industrietaugliche Multitouch-Technik. Da bei der Entwicklung neben der Funktionalität auch die Ergonomie eine wichtige Rolle spielt, ist das Bedienpanel körpergerecht geneigt, schwenkbar und höhenverstellbar. 


Erfolgreiche Partnerschaft 

Produkt-Design spielt bei Arburg bereits seit Jahrzehnten eine sehr wichtige Rolle, wie Juliane Hehl, die als geschäftsführende Gesellschafterin das Marketing verantwortet, erläutert: „Unser Ziel ist es, hervorragende Technik mit einem hervorragenden Design adäquat zu unterstreichen. Hierfür arbeitet Arburg eng mit dem Designer Jürgen R. Schmid, Inhaber des Design-Büros Design Tech aus Ammerbuch, zusammen. Dieser betont, dass es bei den Arburg-Produkten stets die selbstgewählte, besondere Herausforderung sei, Ästhetik und Funktionalität der Maschinen bzw. der Steuerung in besonders gelungenem Maße zu vereinen. Aus dieser erfolgreichen Kooperation stammen neben dem auszeichneten Design der Gestica-Steuerung auch das der größten Arburg-Spritzgießmaschine Allrounder 1120 H, die im März 2018 mit dem iF-Award ausgezeichnet wurde, und das des additiven Fertigungssystems Freeformer, der 2014 den Red Dot Award gewann. 


Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.arburg.com/de/

Text-und Bildbasis: ARBURG GmbH + Co KG

INNONET Kunststoff
TZ Horb GmbH & Co. KG
Postfach 1249
Geschwister-Scholl-Str. 10 (Besucheradresse)
72160 Horb a. N.
Telefon 07451 623324
Telefax 07451 623323

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