Am 5. Juni 2014 veranstaltete die Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald GmbH (WFG) das dritte Fachforum Wissensregion Nordschwarzwald mit dem Titel „Erfolg durch Talentmanagement“ für Personalverantwortliche aus regional ansässigen Unternehmen sowie der Verwaltung. Mit der ALTATEC GmbH konnte ein starker Partner für die Ausrichtung der Veranstaltung gewonnen werden. 50 Teilnehmer informierten sich über zukunftsfähige Möglichkeiten zur Fachkräftesicherung und Fachkräftebindung.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

FachforumWissensregion bei Altatec

Ankündigung
: Das nächste Fachforum Wissensregion findet am 9. Juli 2014 in Bad Wildbad zum Thema „EU-Fördermittel für Innovation und Forschung“ statt. Weitere Informationen
Danke fürs Bescheid sagen!coramax 123RF-2


Die Ergebnisse der INNONET-Mitgliederbefragung 2013:

Im Rahmen der letzten INNONET-Veranstaltung 2013 haben wir die anwesenden Mitglieder zu unserer Netzwerkarbeit befragt. Die Resonanz war durchweg positiv.

Konkret heißt das: 100% der Befragten fühlten sich ausreichend über die Veranstaltung informiert. Großen Zuspruch fanden die Mitgliederversammlungen bei 52%, der Innovationstag bei 56% und vor allem die Netzwerktreffen bei 92%. Unsere Mitglieder interessieren sich für Themen wie neuen Materialien, Trends, Technologien sowie Leichtbau, Anwendungen und Automation. Diese Themen werden wir gerne zukünftig anbieten.

Dass alle Befragten die INNONET-Mitgliedschaft weiterempfehlen würden, ist für uns ein Ansporn, auch weiterhin unser Bestes zu geben.

Lassen Sie es uns auch zukünftig wissen, wenn Sie Anregungen haben!

Wir sind wieder mit dabei! Messelogo FakumaNicht verpassen:

Vom 14-18. Oktober 2014 freuen sich die 12 Aussteller an unserem INNONET-Gemeinschaftsstand Standnr. 3211 in Halle A3 auf der Fakuma Friedrichshafen über Ihren Besuch!

Weitere Informationen finden Sie hier.

Fakuma - Messeauftritt des INNONETs 2012

Sie kennen die Messe Fakuma noch nicht? Ein offizielle Messevideo zur Fakuma finden Sie hier.
Am 22.05.2014 besuchten rund 20 Studierende der Hochschule Pforzheim aus den Studiengängen Elektrotechnik, Mechatronik und Technische Informatik die Unternehmen Diener electronic in Ebhausen und Seuffer in Calw-Hirsau. Organisiert und begleitet wurde die Exkursion von Professor Dr. Martin Pfeiffer, Prodekan und Bereichsleiter Informationstechnik, und der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald GmbH, die die Initiative Wissensregion Nordschwarzwald koordiniert.

Blick in die Fertigung der Plasma-Anlagen von Diener electronic

„Der Mittelstand in der Region Nordschwarzwald ist für uns Techniker an der Hochschule Pforzheim der Hauptansprechpartner“, so Prof. Pfeiffer. „Wir wollen unsere Absolventen primär für ein Berufsleben in diesem Umfeld vorbereiten und suchen daher den engen Kontakt.“

„Eine gelungene Veranstaltung, die wir in erweiterter Form in Zukunft fortsetzen werden“, bilanziert Projektleiter Michael Gradwohl von der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald GmbH. Denn das Ziel, junge gut ausgebildete Ingenieure in der Region zu halten, verbinde alle Beteiligten.

Diese Exkursion fand im Rahmen der Initiative Wissensregion Nordschwarzwald statt, die den regionalen Unternehmen und Hochschulen mit regelmäßigen Veranstaltungen sowie Unternehmensbesuchen Plattformen bietet, um miteinander Gespräche zu führen, Partnerschaften zu knüpfen und vertiefen und um voneinander zu lernen. Außerdem unterstützt Sie die Unternehmen bei der Gewinnung von Fachkräften. Weitere Informationen stehen auf www.wissensregion-nordschwarzwald.de  zur Verfügung.

Die Robert Seuffer GmbH & Co. KG in Calw ist Mitglied im INNONET Kunststoff. Weiter Informationen zu Seuffer finden Sie hier.
Vom 03. bis 05. Juni stand das CongressCentrum Pforzheim ganz im Zeichen für Stanztechnik. Auch Mitglieder des INNONET Kunststoff präsentierten sich auf diesem Branchen-Marktplatz.

Die Stanztec – Fachmesse für Stanztechnologie ist eine der wichtigsten Plattformen der Stanz- und Präsizionstechnik. Alle wichtigen Unternehmen der Branche aus der Region sind dort vertreten.

Axel Blochwitz, Geschäftsführer des TZ Horb INNONET Kunststoff besucht Mitglieder auf der Stanztec

In ihrer 4. Ausgabe konnte die Stanztec erneut durch die Quantität sowie durch die hohe Entscheider-Qualität des Fachpublikums überzeugen. Mit 3.380 Fachbesuchern aus 23 Ländern, darunter auch sogenannte industrielle Schwellenländer, stellt die Stanztec zudem „den“ Businesstreff mit Technologie-Hintergrund dar.

Auch eine Gruppe Studierende des Studiengangs Maschinenbau der Hochschule Pforzheim war auf der Stanztec zu Besuch.
Weitere Informationen finden Sie hier.

Die nächste Stanztec findet vom 21.06. bis zum 23.06.2016 statt.
An zwei Tagen wird sich in Erfurt den aktuellen Herausforderungen der Kunststoff-Wirtschaft gestellt. So zeigen am ersten Veranstaltungstag fünf Vorträge namhafter Unternehmen und Institutionen die verschiedensten Aspekte optischer und elektrischer Funktionsmaterialanwendungen auf. Abends können die Teilnehmer bei einem angenehmen get-together Impressionen und Kontakte austauschen. Am zweiten Tagungstag wird zuerst über die Konsequenzen und Herausforderungen der Produktindividualisierung referiert, danach die Vor- und Nachteile einer Endlosfaserverstärkung durch Duroplaste oder Thermoplaste abgewägt und zuletzt die Anforderungen an die Herstellung und Qualität von Bauteilen erörtert.

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie im Flyer oder auf der Website.
Am 15. Mai 2014 veranstaltete das INNONET Kunststoff ein Netzwerktreffen beim Microguss-Spezialisten Nonnenmacher in Ölbronn-Dürrn.

Kleinste Teile mit höchster Präzision

Die Bauteile unterschiedlicher Anwendungen werden heute immer komplexer und müssen immer höheren Belastungen standhalten. Die Nonnenmacher GmbH & Co. KG in Ölbronn-Dürrn bietet mit dem Microguss ein Fertigungsverfahren an, das der steigenden Nachfrage nach kleinsten und komplexen Microteilen aus Metall gerecht wird und gleichzeitig Präzision und Wirtschaftlichkeit in sich vereint. Mit dem Microguss-Verfahren ist die Fertigung von Klein- und Kleinstteilen mit komplexen Geometrien und feinsten Strukturen aus Metall möglich, wie sie bisher nur in Kunststoff denkbar waren.

INNONET Nonnenmacher1
Die bei Nonnenmacher gefertigten Bauteile werden in der Feinwerktechnik, Medizintechnik, Optik, Elektrotechnik, Mikromechanik und im Fahrzeugbau eingesetzt. Beispielsweise sind die filigranen Uhrzeiger von Uhren in Automobilen der Premiumklasse oder Schließzylinder für moderne Sicherheitsschlösser von Nonnenmacher im Microguss-Verfahren hergestellt. Nonnenmacher kann dabei Stückzahlen von 1 bis zu Großserien von bis zu 3 Mio. Stück liefern.

Die Nonnenmacher GmbH & Co. KG wurde 1980 von Inhaber Bernd Nonnenmacher als Ein-Mann-Betrieb im Werkzeugbau in Kieselbronn gegründet und beschäftigt heute rund 50 Mitarbeiter. Nach dem verheerenden Brand 2011, bei dem die gesamte Fertigung zerstört wurde und einer Übergangszeit in Königsbach, hat Nonnenmacher 2012 den Neubau in Ölbronn-Dürrn bezogen.

Wie Nonnenmacher seine Produkte in dem aufwendigen Verfahren in 10 Arbeisschritten herstellt, erlebten die rund 45 INNONET-Mitglieder bei dem Netzwerktreffen am 15.Mai 2014. Nach dem Vortrag und während des Betriebsrundgangs wurden aus den Reihen der Teilnehmer zahlreiche Fragen gestellt und Problemstellungen diskutiert. Geschäftsführer Bernd Nonnenmacher über seine Philosophie: „Ich lege Wert darauf, dass alle Arbeitsschritte bei uns im Haus durchgeführt werden. So bleibt das Know-How im Unternehmen und wir können unseren Kunden individuelle Lösungen anbieten, die exakt auf ihre Bedürfnisse optimiert sind und einen Mehrwert bieten. Je nach Produkt werden einige Arbeitsschritte von unseren Mitarbeitern in Handarbeit durchgeführt oder kontrolliert. So gewährleisten wir eine hohe Qualität unserer Produkte.“

Nonnenmacher ist seit 2010 Mitglied im INNONET Kunststoff und pflegt die Kontakte zu Partnern im Netzwerk. „Die heutigen Teilnehmer, die überwiegend im klassischen Kunststoff-Spritzguss tätig sind, waren sehr beeindruckt von der Kompetenz, die sich Nonnenmacher im Bereich Microguss aufgebaut hat“, erklärt Projektleiterin Nadine Kaiser. „Wir begrüßen es sehr, wenn sich neben klassischen Kunststoff-Spritzgießern und Maschinenbauern auch Spezialisten benachbarter Technologien im INNONET engagieren.“
Das Kunststoff-Institut Südwest mit Sitz in Villingen-Schwenningen bietet zwei neue Verbundprojekte an. 

Im Verbundprojekt „Wachstumsmarkt Medizintechnik“ geht es darum, wie Firmen einen Einstieg in diesen interessanten Markt bewerkstelligen können und welche Voraussetzungen hierzu erforderlich sind. Angefangen von den spezifischen Normen und gesetzlichen Anforderungen bis zur Entscheidungshilfe für den Einstieg Ihres Unternehmens in diesen Markt. Unter Rückgriff auf das Know-How und die Erfahrung des Kunststoffinstituts werden die Möglichkeiten der Medizinprodukte-Fertigung in den Firmen analysiert. Es werden konkrete Hilfestellungen gegeben und Punkte aufgezeigt, die zum Einstieg in den Medizinbereich erforderlich sind.
Weitere Informationen zu diesem Projekt finden Sie im Flyer (siehe unten).

Bei der „Kostensenkung durch gezielte Materialauswahl“ geht es in einem dreistufigen Projekt um die Reduzierung der innerbetrieblichen Materialtypenvielfalt; im ersten Block geht es um eine systematische Vorgehensweise zur Materialauswahl, gekoppelt mit einem Schulungsanteil. Im zweiten Block kümmern wir uns, gemeinsam mit Ihnen, um die firmenspezifische IST-Datenaufnahme der eingesetzten Materialien für die herzustellenden Bauteile der Projekteilnehmer. Mittels Checklisten und einer sortenspezifischen Datenaufbereitung werden gemeinsame Handlungsempfehlungen erarbeitet. Diese Arbeitspakete bilden die Grundlage für ein firmenspezifisches Angebot welches dann in Block drei abgearbeitet wird. Weitere Informationen zu diesem Projekt finden Sie im Flyer (siehe unten).

Allgemeine Informationen zum Kunststoff-Institut Südwest finden Sie auch hier
Den Seminarkalender 2014 finden Sie hier.

INNONET Kunststoff
TZ Horb GmbH & Co. KG
Postfach 1249
Geschwister-Scholl-Str. 10 (Besucheradresse)
72160 Horb a. N.
Telefon 07451 623324
Telefax 07451 623323
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