Im Dezember findet der Open-Innovation-Kongress Baden-Württemberg in Karlsruhe statt.

Termin: Mittwoch, den 03. Dezember 2014 von 10:00 bis ca. 17:00 Uhr
Ort: IHK Haus der Wirtschaft, Karlsruhe.

Ziel des Kongresses ist es, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, gerade auch Vertreterinnen und Vertreter von kleinen und mittleren Unternehmen, mit dem Thema Open Innovation vertrauter zu machen und die damit verbundenen wirtschaftlichen Aspekte zu beleuchten. Dafür werden hochkarätige Referentinnen und Referenten zur Verfügung stehen.

Weitere Informationen sowie eine Anmeldemöglichkeit finden Sie hier.
Am 13.November 2014 veranstaltet die Landesagentur Umwelttechnik BW das zweite Forum Umwelttechnik zum Thema „Ressourceneffizienz durch faserbasierte Werkstoffe"

Event: Forum Umwelttechnik ZWEI 2014
Thema: „Ressourceneffizienz durch faserbasierte Werkstoffe"
Partner: afbw und Fraunhofer IBP
Datum: 13. November
Uhrzeit: 16:00 bis 21:00 Uhr
Ort: Stuttgarter Engineering Park STEP, Stuttgart-Vaihingen

Die Veranstaltung gliedert sich in drei Themenblöcke:
  • Ressourceneffizienz durch neue Materialien
  • Ressourceneffizientes Produkt-Design, Prozess-Layout und Recycling von faserbasierten     Werkstoffen
  • Branchenspezifische Lösungen aus Baden-Württemberg


Als Referenten haben bereits zugesagt:
Prof. Dr. Peter Eyerer: 25 Jahre ganzheitliche Bilanzierung für eine ressourceneffiziente Zukunft
Dr. Andreas Leppert, J.H. Ziegler GmbH: Naturfaserhalbzeuge für automobile Formbauteile
 

Weitere Informationen werden noch bekannt gegeben.

www.umwelttechnik-bw.de
Die neue WFG-Broschüre „Kompetenz in Kunststoff“ präsentiert eine boomende Branche

Mit der neuen Broschüre „Kompetenz in Kunststoff“ rückt die Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald GmbH (WFG) eine der innovativsten Branchen des Landes stärker in das Licht der Öffentlichkeit. Von der Forschung bis zur industriellen Fertigung wird das Know-how von  mehr als 150 Unternehmen, Institutionen, Bildungs- und Forschungseinrichtungen im Bereich Kunststoff abgebildet. Die Broschüre ist bei der WFG kostenfrei zu beziehen.

29 Kompetenz in Kuststoff

Sie ist eine der innovativsten Branchen des Landes, besitzt eine wichtige Schnittstellenfunktion zu anderen Wirtschaftszweigen und ist vielfältig wie kaum eine andere – und dennoch agieren die Kunststoffbearbeiter und -spezialisten weitgehend unterhalb des öffentlichen Radars. Die Erstauflage der Broschüre „Kompetenz in Kunststoff“ will diese Branche in den Fokus rücken. Sie zeigt, dass das überwiegend noch synthetisch hergestellte Hightech-Material nicht nur chemisch eine komplexe Welt für sich, sondern auch ein industrieller Mikrokosmos mit unglaublich vielen Facetten ist.

Rund 150 Unternehmen aus der Region Nordschwarzwald und darüber hinaus sind in der Broschüre vertreten. 26 Unternehmen und Organisationen präsentieren sich mit firmenrelevanten Fakten und Hintergründen über aktuelle Branchenentwicklungen in ausführlichen Unternehmensporträts. Das Besondere der Broschüre spiegelt das Besondere der Branche wider: Prototypenhersteller, Forschungseinrichtungen, Werkzeug- und Formenbauer wie Roh- und Werkstoffhändler sowie Maschinenbauer präsentieren sich nebeneinander und garantieren so ein besonders eindrucksvolles Porträt des hochinnovativen Wirtschaftszweiges.

„Mit der Publikation ist ein attraktives und informatives Format zur Präsentation des Wirtschaftsstandorts Nordschwarzwald und speziell der Kunststoffbranche gelungen“, erklärt WFG-Geschäftsführer Steffen Schoch. „Sie stellt die Vielgestaltigkeit und Leistungsfähigkeit der Kunststoffindustrie in der Region eindrucksvoll dar.“ Wichtig: Durch die Kooperation der Unternehmen liegt der Schwerpunkt der Broschüre nicht nur auf der Präsentation der eigenen Firma: „Die Firmen zeigen damit, dass sie sich mit der gesamten Wirtschaftsregion identifizieren“, so Schoch.

Die Broschüre „Kompetenz in Kunststoff“ ist per E-Mail bei der WFG Nordschwarzwald erhältlich: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Download:

Ab sofort ist die neue Ausgabe des Newsletters des Unternehmernetzwerkes INNONET Kunststoff erhältlich. Die neue Ausgabe des Newsletters stellt neue Netzwerkpartner vor und berichtet über aktuelle Aktivitäten.

Der Newsletter erscheint zweimal im Jahr.
Die gedruckte Variante kann bei Nadine Kaiser per Mail bestellt werden.

Florian Schmidt ist nun geschäftsführender Gesellschafter des Prototypenzentrums / Vater baute Unternehmen auf

Kompass und Fernglas, um promod auf erfolgreichem Kurs zu halten und immer rechtzeitig die neuen Technologien im Auge zu haben, überreichte Firmengründer Norbert Schmidt seinem Sohn und Nachfolger Florian Schmidt. Generationenwechsel bei promod in Horb-Bildechingen: Florian Schmidt ist ab 1. Juli 2014 alleiniger geschäftsführender Gesellschafter des Prototypenzentrums. Unternehmensgründer Norbert Schmidt hat alle Firmenanteile auf seinen Sohn übertragen. Der Wechsel an der Spitze der promod Prototypenzentrum GmbH war von langer Hand vorbereitet. Denn Vater und Sohn bildeten bereits seit fünf Jahren eine Doppelspitze in der Geschäftsleitung.

Seit Gründung vor über 20 Jahren hat sich promod zu einem der führenden Systemdienstleister für alle Bereiche des Rapid Product Developments (RPD) entwickelt. Der Kundenstamm reicht bis in den hohen Norden, die Schweiz, nach Österreich und Frankreich. Erst im letzten Jahr hat das Prototypenzentrum seinen neuen Firmensitz in Bildechingen bezogen.
„Trotzdem wollen wir ein kleines, flexibles und leistungsstarkes Familienunternehmen bleiben“, erläutert Florian Schmidt seine Zukunftsvision, „alles andere würde nicht zu unserer Philosophie passen.“ Die basiert auf gemäßigtem Wachstum und der Erfüllung höchster Qualitätsansprüche aus der Automotive-Industrie, Medizintechnik, Möbelindustrie, der Luft- und Raumfahrttechnik sowie anderen Branchen.

Florian Schmidt hat mit dem Ausbau der Kleinserien-Produktion ein weiteres Standbein für das Unternehmen geschaffen, das ebenfalls wachsen soll. Vor seinem Einstieg in den väterlichen Betrieb bekleidete er über mehrere Jahre verantwortliche Positionen im Bereich Kunststofftechnologie. Zuvor hatte der Diplom-Ingenieur (BA) Maschinenbau mit Fachrichtung Kunststofftechnik studiert. Der 36jährige verfügt über beste Kontakte, die bis in die Medizintechnik reichen. „Mit unseren hervorragend aufgestellten Netzwerken heben wir uns deutlich von den Mitbewerbern ab“, sagt er, „wir setzen auf unsere breit aufgestellten Partner, die auf sehr hohem, technischem Niveau mit uns zusammenarbeiten.“ Schmidt ist sich sicher: „Das Thema Netzwerke wird künftig eine noch viel größere Rolle spielen.“

Erfolgsgeheimnis der Horber Prototyenbauer ist, dass man sich nicht von vorneherein auf bestimmte Produktionsverfahren festlegt, sondern sich als zentraler Ansprechpartner am Bedarf des Kunden orientiert. Durch diese Unabhängigkeit kann promod im Gegensatz zu vielen Wettbewerbern stets die komplette Produktionsschiene und die aktuellste Technik vermitteln, was sich für den Auftraggeber nicht nur in Qualität und Produktionsgeschwindigkeit, sondern auch im marktgerechten Preis niederschlägt. „Diese Neutralität haben unsere Kunden immer sehr geschätzt“, sagt Firmengründer Norbert Schmidt, „denn wir haben das geliefert, was der Kunde wirklich braucht.“ Außerdem ist promod so in der Lage, in jede Entwicklungsstufe seiner Auftraggeber einzusteigen und sie zu begleiten. Dabei schätzen die Kunden vor allem das Know-how um den Einsatz der richtigen Materialien. Das Ingenieurbüro hat stets die technische Lösung im Blick. Für spezielle Aufgabenstellungen betreibt es sogar aktive Marktrecherche.

„Ich gebe mein Unternehmen in gute Hände“, lehnt sich Norbert Schmidt entspannt zurück, „mein Sohn genießt mein volles Vertrauen.“ Natürlich werde er sich auch künftig mit seinem Wissen einbringen, wenn Rat gefragt sei. Nachfolger Florian Schmidt ist gespannt, wie 3D-Printing die Branche beeinflussen wird. Auch hierfür ist promod längst gewappnet. Denn das Prototypenzentrum hat sich immer zeitnah den neuesten Entwicklungen der Branche gestellt, um technisch am Ball zu bleiben. Die Anforderungen an den Prototypenbau sind deutlich gestiegen, sagt er. Funktionsmuster müssen heute weit mehr können, sollten möglichst mit dem Werkstoff für die Serienproduktion hergestellt und in kürzester Zeit verfügbar sein.

Firmengründer widmet sich neuer Herausforderung

Widmet sich mit NAHSCHMIDT einer neuen Herausforderung: Norbert Schmidt, Firmengründer des Prototypenzentrums promod. Einer völlig neuen Herausforderung „ohne Termindruck“ widmet sich ab sofort Norbert Schmidt, Firmengründer von promod, nachdem er seine Firmenanteile auf den Sohn übertragen hat.

Markenzeichen des Prototypenzentrums waren in der Vergangenheit neben Flexibilität, Unabhängigkeit von den Fertigungsverfahren und einer anhaltend hohen Qualität auch die beeindruckenden Produktfotos. Die waren vor 20 Jahren zunächst aus der Notwendigkeit heraus entstanden, im Prototypenbau alles detailliert für den Kunden dokumentieren zu müssen. Außerdem dienen die ausdrucksstarken Produktfotos bis heute auch der Akquise von Neukunden. Denn sie werden für Kataloge, Broschüren, Präsentationen, Pressearbeit, Webseiten, Bedienungsanleitungen sowie für Poster, Fahrzeugfolien, Fahnen und alle anderen Werbemittel eingesetzt.
„Jetzt habe ich die Möglichkeit, mein Wissen um die Produkt- und Sachfotografie in völlig neue Projekte einzubringen“, sagt Norbert Schmidt, der seit 1. Juli 2014 unter dem Label „NAH Schmidt fotografiert“ ausgesuchte Aufträge aus der Werbebranche und der Industrie wahrnimmt. Der Unternehmer verfügt über ein komplett eingerichtetes Fotostudio. Sein Wissen und Können basieren auf über 30 Jahre Erfahrung rund um die Produkt- und Still Life-Fotografie. Weitere Infos im Internet unter www.nahschmidt.de.

Weitere Informationen zu Promod finden Sie hier.

Textbasis: Pressemitteilung, pr-agentur klein-wiele
Fotos: NAHSCHMIDT
Am 24. Oktober 2014 veranstaltet die IHK Nordschwarzwald gemeinsam mit Akteuren aus der Region - darunter auch das INNONET Kunststoff - und gemeinsam mit der Steinbeis-Infothek die Veranstaltung und Ausstellung "PsP = Produkte suchen Produzenten".

Termin: 24. Oktober 2014
Veranstaltungsort: IHK Nordschwarzwald, Dr. Brandenburg Straße 6, 75173 Pforzheim
Veranstaltungsbeginn ist 09.30 Uhr.

Dieser Technologie-Marktplatz steht unter dem Zeichen „Technologietransfer“.  Ziel ist es, Ideen und Innovationen im Bereich Präzisionstechnik, welche bereits bis zum Prototypen entwickelt und realisiert wurden, Herstellern und Vertriebspartnern zugänglich zu machen.

Weitere Informationen finden Sie auch hier.


Wir freuen uns sehr über zwei besondere Ereignisse für unser Netzwerk INNONET Kunststoff in der ersten Jahreshälfte 2014:

Mit der Meusburger Georg GmbH & Co KG konnten wir unser 60. Mitglied begrüßen. Gleichzeitig ist Meusburger mit Stammsitz in Wolfurt / Österreich auch das erste Mitglied außerhalb Deutschlands.

Darüber hinaus konnten wir bis jetzt im Jahr 2014 vier weitere Mitglieder in unserem Netzwerk willkommen heißen. Wir freuen uns über die neuen Kompetenzen, die unser Netzwerk bereichern werden.

Herzlich Willkommen:

ENGEL Deutschland GmbH
Geschwentner moulds & parts GmbH & Co. KG
Gebr. Schwarz GmbH
Wirtschaftsverband Industrieller Unternehmen Baden e.V.
Jetzt bestellen: INNONET Ansteck-PINs

Die neuen INNONET-Ansteck-PINs können bei Nadine Kaiser bestellt werden.

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Telefax 07451 623323
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