Neckarwoche1Kontaktbörse für die Bioökonomie

AlpLinkBioEco klingt sperrig, steht jedoch für ein Projekt der Europäischen Union mit großem Potential. Vierzehn Partner aus Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich, der Schweiz und Slowenien verfolgen mit AlpLinkBioEco das gemeinsame Ziel, die biobasierte Wirtschaft im Herzen Europas zu stärken. Das TZH - Technologiezentrum Horb, neben der Landesagentur BioPRO Baden-Württemberg der zweite deutsche Partner, stellte das Projekt auf der Horber Neckarwoche einer breiten Öffentlichkeit vor und nutzte die Ausstellung als Kontaktforum.

Die Bioökonomie ist simpel: "Alles was am Neckarufer satt grünt, kann irgendwann einmal fossile Rohstoffe ersetzen". Diese prägnante Beschreibung wählte Ralf Kindervater von der Landesagentur BioPRO beim INNONET® Innovationstag 2015. Die Entwicklung der Bioökonomie als nachhaltige Wirtschaftsstrategie, also der Ersatz fossiler Rohstoffe durch regenerative Pendants sowie eine effektive Kreislaufwirtschaft, stehen inzwischen ganz oben auf der Agenda der Europäischen Union. AlpLinkBioEco soll als neues Projekt des TZH dieses Ziel unterstützen und dem Nordschwarzwald mit seinen Hightech-Unternehmen eine Vorreiterrolle in Sachen biobasierte Wirtschaft und nachhaltiger Wertschöpfung
zuweisen.

"Die Bioökonomie ist der wirtschaftliche Königsweg und Baden-Württemberg glänzt bereits mit einer Vielzahl guter und nachhaltiger Ideen und Initiativen", weiß Udo Eckloff, AlpLinkBioEco-Projektleiter.
Er kennt jedoch auch die Problemzonen. Die Bioökonomielandschaft im deutschen Südwesten gleicht aktuell noch einem Flickenteppich. Sollte der Umbau der Wirtschaft abseits vom Tropf fossiler Rohstoffträger deutlich an Fahrt gewinnen, wäre als Basis die intensive Vernetzung der Unternehmen, Branchen und Industriezweige zwingend notwendig.

Neckarwoche2Fakt ist, die Bioökonomie funktioniert anders als traditionelle Wirtschaftsmodelle. Bei neuen Konzepten zur Nutzung natürlicher Ressourcen rücken verstärkt komplette Wertschöpfungsketten in den Fokus. Grenz- und branchenübergreifende Initiativen zur Entwicklung neuer Technologien und Modelle wäre kein Trend, sondern schlichte Notwendigkeit, erklärte Eckloff und skizzierte damit die Roadmap für das internationale Projektteam. Bis zum Ende der ersten Projektphase im Jahr 2021 steht bei AlpLinkBioEco die Kartierung richtungsweisender Projekte in ausgewählten Wirtschaftszweigen auf der Agenda. Konkret geht es dabei um die Bereiche Land- und Forstwirtschaft, Verpackung
von Lebensmittel- und Pharmazieprodukten sowie chemische Industrie. Hier kam die Neckarwoche ins Spiel: "Wir suchten intensiv nach Kontakten zu Unternehmen, Institutionen und zur Kommunalpolitik", beschreibt Axel Blochwitz, Geschäftsführer des Technologiezentrum Horb, den Auftrag während der dreitägigen Verbrauchermesse am Horber Neckarufer. Ein Ziel war es, AlpLinkBioEco als regionale Initiative bekannt zu machen und Projektpartner für ein Netzwerk Bioökonomie in der Region Nordschwarzwald zu gewinnen.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

AlpLink Förderlogos
INNONET Kunststoff bietet bei fischer Consulting ein neues Veranstaltungsformat mit Arbeitsatmosphäre an

Marc Schrickel, Geschäftsführer Produktion & Supply Chain Management Befestigungssysteme/Consulting bei den  fischerwerken und INNONET-Chef Axel Blochwitz begrüßen die Teilnehmer. fischer Consulting und Unternehmen der Kunststoffbranche diskutieren beim INNONET Workshop bei der Unternehmensgruppe fischer im September, wie eine kontinuierliche Verbesserung der Produktionsprozesse nachhaltig die Wirtschaftlichkeit beeinflusst.

Nicht nur die Unternehmen der Kunststoffbranche kennen die Herausforderungen der heutigen Zeit. Von Fachkräftemangel bis Produktionsplanung – alle Geschäftsprozesse müssen wohl durchdacht und vorausschauend geplant sein, um auf dem Markt zu bestehen und konkurrenzfähige Produkte anbieten zu können. Auf der Agenda des INNONET Kunststoff-Workshops im September stand das in Unternehmen omnipräsente Thema Prozessoptimierung und eben hier hat die zur Unternehmensgruppe fischer gehörende fischer Consulting vielfältige Expertise. „Unsere Beratungsleistung ist intensiv und wir nehmen uns viel Zeit, um vorhandene Prozesse und Abläufe zu analysieren und Optimierungspotenziale auszuarbeiten.“, beschreibt Markus Spinner, Prokurist und Seniorprojektmanager bei fischer Consulting den Anspruch seines Unternehmens.

Prozessoptimierung als ständige Herausforderung

Im Mittelpunkt des INNONET-Workshops standen verschiedene Themen, die praxisnah und mit Erfahrungsberichten aus den Reihen der rund 40 Teilnehmer ergänzt und diskutiert wurden: Von der Optimierung im Produktentwicklungsprozess über das Ableiten von Strategien und das Management von täglichen Prozessen bis hin zu konkreten Maßnahmen zur Reduzierung von Rüstzeiten an Anlagen und Maschinen. Die Kunststoff-Spezialisten erhielten theoretische und praktische Einblicke und brachten eigene Erfahrungen und Problemstellungen ein.

Einblicke erwünscht: Die Teilnehmer erhalten intensive Einblicke in die Produktionsprozesse im Werk Tumlingen.

Die Themen wurden dabei nicht im Vortragsraum, sondern direkt in der Produktion und im laufenden Spritzguss-Betrieb beleuchtet. Die Teilnehmer zeigten sich unisono beeindruckt von den detailliert ausgearbeiteten Abläufen und hohen Standards, die bei fischer auf allen Hierarchieebenen vorgelebt werden. Laut Markus Spinner ist bei fischer erst dann die Perfektion erreicht, wenn nichts mehr weggelassen werden kann. Ein Beleg dafür ist höchste Qualität bei großen Stückzahlen, für die die Befestigungssysteme von fischer weltbekannt sind.

„INNONETwork ist ein neues Veranstaltungsformat, das wir als INNONET Kunststoff und Plastics InnoCentre anbieten. Hier sind aktive Mitarbeit und ein konstruktiver Austausch explizit erwünscht.“, beschreibt Axel Blochwitz, Geschäftsführer des Technologiezentrums Horb, als Träger des INNONET Kunststoff die Intention. „Wir freuen uns, dass wir auf eine langjährige und intensive Zusammenarbeit mit einem unserer Gründungsmitglieder fischer zurückblicken und mit Dr. Joachim Schätzle einen engen Vertrauten im Steuerkreis des INNONET Kunststoff haben.“. Die Teilnehmer nahmen zahlreiche Anregungen mit nach Hause, um auch in der eigenen Produktion einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess anzustoßen.

Bildnachweis: fischerwerke und INNONET Kunststoff
innonet logo RGBWir freuen uns sehr über den großen Zuspruch in der Branche und neuen Partner im Netzwerk. Einmal pro Jahr wird die INNONET-Broschüre neu aufgelegt und stellt im hinteren Teil auch die Netzwerk-Partner vor.

Die Broschüre ist hier als Download verfügbar und ist in gedruckter Form in der Geschäftsstelle kostenfrei zu bestellen.
wir freuen uns, wenn Sie damit auch weitere potenzielle Partner für das Netzwerk ansprechen und gewinnen können.
 

Fakuma 3 webINNONET Kunststoff präsentiert sich vom 16. bis 20. Oktober auf der FAKUMA 2018 in Friedrichshafen


Kunststoff-Kompetenz am Bodensee


Die FAKUMA ist Pflicht. 1.400 Aussteller quer durch die gesamte Kunststoffbranche zeigen vom 16. bis 20. Oktober 2018 Präsenz bei der FAKUMA, Internationalen Fachmesse für Kunststoffverarbeitung in Friedrichshafen. Auf 120 Quadratmetern präsentiert das INNONET Kunststoff die geballte Netzwerkkompetenz seiner inzwischen über 100 Mitglieder. 

 

Die Stimmung unter den europäischen Kunststoff- und Gummimaschinenbauern ist ausgezeichnet. Seit 2009 legte die Produktion auf geschätzte 15,3 Mrd. Euro zu, was einem Anstieg von 99 Prozent innerhalb der letzten acht Jahre entspricht – sehr zur Freude auch der süddeutschen Kunststoffbranche. Doch nicht nur die Nachfrage steigt, sondern auch die Ansprüche an Material und Verarbeitung. Moderne Lösungen für hochwertige Kunststoffverarbeitung zeigt die FAKUMA – Internationale Fachmesse für Kunststoffverarbeitung vom 16. bis 20. Oktober 2018 in Friedrichshafen.


Die FAKUMA ist das Kunststoff-Event am Bodensee und die Leitmesse für Extrusionstechnik und Thermoformen im deutschsprachigen Raum. Es werden bis zu 50.000 Fachbesucher erwartet, die sich über alle kunststoffbe- und verarbeitungsrelevante Verfahren, Technologien, Werkzeuge und Dienstleistungen informieren.


Mittendrin im Messegeschehen ist auch in diesem Jahr das INNONET Kunststoff als dynamischtes und inzwischen mitgliederstärkstes Unternehmensnetzwerk der süddeutschen Kunststoffbranche. Der für 13 Mitgliedsunternehmen organisierte Gemeinschaftsstand präsentiert auf einer Fläche von 120 Quadratmetern die geballte Kompetenz des Netzwerks. Als einzige Fachausstellung weltweit fokussiert die FAKUMA auf alle in der Be- und Verarbeitung relevanten Verfahren und bietet den Besuchern eine anwenderorientierte Kommunikations- und Beschaffungsplattform für sämtliche fertigungstechnische Herausforderungen. Ein solches umfassendes Knowhow entlang der gesamten Wertschöpfungskette demonstriert das INNONET Kunststoff an seinem Stand in der Halle A3.


Die Netzwerk-Ansprechpartner informieren vor Ort über die Netzwerk-Arbeit sowie die neuesten Angebote und Dienstleistungen wie beispielsweise das etablierte Plastics InnoCentre im Horber Innovationspark der ehemaligen Hohenbergkaserne. „Das Plastics InnoCentre hat sich als Veranstaltungszentrum für die Kunststoff-Branche bewährt und bietet Ausstellungs- und Veranstaltungsräume nicht nur für kunststoffaffine Unternehmen und Akteure an.“ freut sich Axel Blochwitz über den Erfolg des Projekts. „Als einer von 14 Projektpartnern des EU-Projekts AlpLinkBioEco bauen wir darüber hinaus unser Angebot im Bereich Biokunststoffe weiter aus.“


Am Freitag den 19. Oktober 2018 lädt das INNONET Kunststoff um 13 Uhr zu einem Standevent auf der FAKUMA ein, zu dem Netzwerk-Partner und Interessierte herzlich eingeladen sind. Eintrittskarten sind bei der WFG Nordschwarzwald erhältlich (E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).
Anmeldelink


Die Aussteller auf dem INNONET-Gemeinschaftsstand in Halle A3, Stand 3211:

  • fischer Werkzeug- und Formenbau GmbH
  • EP Connectors GmbH
  • FRANK plastic AG
  • F&W Frey & Winkler GmbH
  • Gemeinnützige Werkstätten und Wohnstätten GmbH
  • Geschwentner moulds & parts GmbH & Co. KG
  • Gindele GmbH
  • Hermann Hauff GmbH & Co. KG
  • iqs Software GmbH
  • Lang Kunststoffe
  • PROPLAS GmbH
  • StrohhekerSchulz Stanz- und Hybridtechnik GmbH
  • tewipack Uhl GmbH


Ausstellerliste INNONET Kunststoff

Ausstellerliste Region Nordschwarzwald


Weitere Informationen finden Sie hier.

KPA MessenDie KPA ist B2B Branchen- und Beschaffungsplattform nur für Kunststoffprodukte und findet im Jahr 2019 an zwei Standorten statt.

Weitere Informationen zu den KPA Kunststoff Messen:
19.-20. März 2019 | Messe KPA Kunststoff Produkte aktuell in Ulm 
3.-4. April 2019 | Messe KPA Kunststoff Produkte aktuell in Rheda-Wiedenbrück

Kuteno LogoDie KUTENO – Kunststofftechnik Nord ist die neue regionale, kompakte Zuliefermesse für die gesamte Prozesskette der kunststoffverarbeitenden Industrie.

7.-9. Mai 2019 | KUTENO in Rheda-Wiedenbrück

Ein studentisches Projekt-Team aus dem Bereich Wirtschaftsingenieurwesen hat auf dem Campus der Hochschule Pforzheim zu einer groß angelegten Sammlung von Einweg-Plastik-Verpackungen aufgerufen, um Erkenntnisse für ein Forschungsprojekt zusammenzutragen. Gleichzeitig will das Team Sensibilität für das Ausmaß an Müllaufkommen erzeugen. 


Sammeln von Plastikflaschen für die Forschung: Projekt-Team Nadine Nowak und Sven Häuser, Erstplatzierter Marco Dittmann, Prof. Dr.-Ing. Jörg Woidasky, Drittplatzierte Bettina Dietz und Projektmitarbeiter Christian Klinke (von links). Studierende und Mitarbeiter der Hochschule Pforzheim waren in diesem Sommer aufgerufen an einer großen Plastikmüll-Sammelaktion im Namen der Forschung teilzunehmen. Die Aufgabe: Mindestens eine Woche lang alle pfandfreien Einweg-Kunststoffflaschen aus dem eigenen Haushalt sammeln und gebündelt in den Sammelbehälter in Form einer überdimensionierten, eigens für diesen Zweck gebauten Plastikflasche auf dem Campus einzuwerfen. Versehen mit einem Teilnehmerbogen, der den Zeitraum der Sammlung, die Anzahl der im Haushalt lebenden Personen und die Kontaktdaten der Sammler für den glücklichen Fall des Losgewinns enthielt. Der Aktionszeitraum ist nun zu Ende, über die Geldgewinne in Höhe von 100 Euro, 50 Euro und 25 Euro freuten sich der erstplatzierte Mechatronik-Student Marco Dittmann, die REM-Studentin Vanessa Roderer und die Mitarbeiterin Bettina Dietz aus dem Bereich International Business, die ihren Geldgewinn an die studentische Initiative „Initiaid“ spenden wird.
  

Jährlich werden in Deutschland etwa drei Millionen Tonnen Verpackungsabfälle produziert. Die Tendenz ist steigend, die Frage nach der Wiederverwendung eines möglichst großen Anteils dieses Plastikabfalls wird deshalb immer drängender. Aber wie lassen sich aus diesen Abfällen hochwertige Sekundärrohstoffe gewinnen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das Forschungsprojekt MaReK, an dem das Institut für Industrial Ecology der Hochschule Pforzheim neben dem KIT als wissenschaftlicher Partner mitwirkt. Zusammen mit drei Industrieunternehmen arbeiten die Professoren Dr. Jörg Woidasky und Dr. Claus Lang-Koetz als Verbundkoordinatoren an der Entwicklung eines neuen Sortiersystems für Kunststoffabfälle.     

Was passiert am Lebensende von Kunststoffen und Kunststoffverpackungen? Die hochwertige Verwertung von Kunststoffverpackungen funktioniert aus technischen und wirtschaftlichen Gründen noch nicht besonders gut: Nicht gefährliche Kunststoffabfälle dürfen in Nicht-OECD-Länder verbracht werden, so dass es einen erheblichen Abfluss vor allem nach Asien gibt. Die aktuell bewährten Sortiertechniken erreichen angesichts der Weiterentwicklung der Verpackungs- und Werkstofftechnik ihre Grenzen: Denn auch die Qualitätsanforderungen für Rezyklate (Sekundärrohstoffe als Basis für die Herstellung von Qualitäts-Neuprodukten) steigen, zum Beispiel um eine Wiederverwertung im Verpackungsbereich zu ermöglichen.
 
Hier gibt es noch Steigerungspotentiale, auch für den Verpackungsbereich. Das Forschungsprojekt MaReK hat es sich zur Aufgabe gemacht zu einem verbesserten Kunststoffrecycling beizutragen: Durch den Aufbau eines markerbasierten Sortier- und Recyclingsystems, das von der Verpackungsentwicklung über die Sortiertechnik bis hin zur hochwertigen werkstofflichen Verwertung alles abbildet. Grundlage des Projektes ist die vom Projektpartner Polysecure entwickelte und patentierte Tracer-Based Sorting-Technologie. Mit ihr können bei der Sortierung von Kunststoffen nicht nur wie bisher verschiedene Kunststoffarten, sondern weitere Eigenschaften unterschieden werden, zum Beispiel bestimmte Zusammensetzungen oder Verwendungsarten. Das ist sehr relevant für das Stoffstrommanagement in dualen Systemen wie dem „Grünen Punkt“. Im MaReK-Projekt wird die Einbindung und Umsetzung des Markeransatzes im bestehenden System untersucht. Deren Anwendung zur Kunststoffsortierung wird im Projekt pilothaft entwickelt und industrierelevant getestet. Technischer Kern ist dabei die Entwicklung und Erprobung einer Kombination aus Verpackungskennzeichnung und darauf abgestimmtem Sortierverfahren zur Gewinnung sortenreiner Kunststoffe. Geschwindigkeit, Effektivität und Wirtschaftlichkeit der Sortierung verschiedener Zusammensetzungen der Sammelfraktionen werden unter industrierelevanten Randbedingungen untersucht. 
Im Projekt wird die gesamte Wertschöpfungskette des Verpackungslebenszyklus vom Design über die Verfahrensentwicklung für Marker-Applikation und Sortierung bis zur Rückgewinnung der Werkstoffe adressiert. Ansätze einer neuen Verpackungsgovernance werden mit den relevanten Stakeholdern ausgearbeitet und sollen mittelfristig neben den technischen Ergebnissen des Vorhabens als Grundlage für den nachhaltigeren Verpackungseinsatz dienen. 

Weitere Informationen finden Sie hier


Text- und Bildbasis: Hochschule Pforzheim
 

Im Rahmen des Formates INNONET®talk fand am 25.06.2018 eine Informationsveranstaltung zur Datenschutzverordnung, korrekte Daten und Auffindbarkeit im Internet unter Federführung der .wtv statt. 16 Teilnehmer konnten den spannenden Vortrag über die Strategie der Suchmaschinen und die Notwendigkeit der Auffindbarkeit im Netz und die einfachen Verbesserungsmöglichkeiten beiwohnen. Die Ausführungen über das sogenannte Business Listing rundeten die Informationen ab. Beim Thema Datenschutz waren sich die Teilnehmer einig, dass es bislang keine durchgängigen Handlungsempfehlungen gibt.

Weitere Informationen finden Sie hier.

logo bwconDie Digitalisierung bietet Chancen und Risiken zugleich. In dem exklusiven Workshop am 14.05.2018, moderiert durch das neue INNONET Mitglied bwcon, wurde diese Frage unter den 11 Teilnehmern intensiv diskutiert.

Die Folien und Ergebnisse finden sie hier.
Weitere Informationen zu bwcon finden Sie hier.

INNONET Kunststoff
TZ Horb GmbH & Co. KG
Postfach 1249
Geschwister-Scholl-Str. 10 (Besucheradresse)
72160 Horb a. N.
Telefon 07451 623324
Telefax 07451 623323
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