Die Geschichte des Rapid Prototyping: Vom Urmodell zur Kleinserie - promod hat die Quantensprünge im Prototypenbau dokumentiert .

Gerade einmal zweieinhalb Jahrzehnte jung ist diese schnelllebige Branche, die die Entwicklung und Fertigung von Produkten revolutioniert hat. Und doch ist das Rapid Product Development (RPD) zu einem unverzichtbaren Bestandteil der meisten Prozessketten auf der Welt geworden. promod hat die sogenannte „rasche Produktentwicklung“ von Anfang an begleitet und im Bild dokumentiert.

Daraus ist ein umfangreiches Fotoarchiv mit über 2000 Bildern entstanden, das Norbert Schmidt, Gründer des Prototypenzentrums in Horb, für die Leser von rapidX geöffnet hat. Denn als der Maschinenbau-Ingenieur Ende der 80er Jahre erstmals mit den neuen generativen Technologien zum Herstellen von Prototypen und Kleinserien in Berührung kam, da ließ ihn die Faszination des modernen Modellbaus nicht mehr los. Wenige Jahre später machte er sich selbstständig, um promod zu einem der führenden Systemdienstleister für alle RPD-Bereiche zu entwickeln. Heute leitet er das Unternehmen gemeinsam mit seinem Sohn Florian Schmidt, der mit der Produktion von Kleinserien ein weiteres, wichtiges Standbein für promod und dessen Kunden aufgebaut hat.

Die Kunststoffherstellung und –verarbeitung sind sehr energieintensive Prozesse. Dementsprechend groß ist das Einsparungspotenzial bei der Steigerung der Energieeffizienz. Mit einer neuen Generation von Blockheizkraftwerken der frako power systems können vor allem kleine und mittlere Industriebetriebe ihre Produktion deutlich effizienter gestalten. So lässt kann man selber entscheiden, wie der selbsterzeugte Strom genutzt werden soll – entweder man verbraucht ihn selber oder speist ihn ins öffentliche Netz ein.

Das in Teningen sitzende Unternehmen frako power systems ist ein Verbundunternehmen der Taller GmbH, Partner im INNONET Kunststoff.

Weitere Informationen finden Sie im Flyer oder auf der Website.


Beim Traditionsunternehmen Leuco erlebten die Mitglieder des Unternehmensnetzwerks INNONET Kunststoff, wie präzise und komplex die Arbeit eines Werkzeugherstellers ist. Die anschließende Mitgliederversammlung des Netzwerks zeigt: Das INNONET ist erfolgreich wie nie.

Mehr als 50 Teilnehmer waren am 10. Dezember 2013 nach Horb gereist, um den Stammsitz von Leuco in Horb zu besuchen. „Wir sind einer der weltweit führenden Anbieter von hartmetall- und diamantbestückten Maschinenwerkzeugen“, erläuterte der Vorstandsvorsitzende Frank Diez. Die Werkzeuge von Leuco, etwa Sägeblätter, Zerspaner, Bohrer oder Fräser, kommen weltweit in der Holz- und Kunststoffbearbeitung zum Einsatz, zum Beispiel in der Bau-, Möbel- und Plattenindustrie sowie bei Sägewerken und Innenausbaubetrieben.

 MG 1160 kl

Tüftler, Unternehmer und Pioniere prägen seit jeher die Wirtschaft des Nordschwarzwaldes - nicht nur im Bereich Kunststoff. Sie haben die Region zu dem gemacht, was sie heute ist: ein Standort für Mittelstand und Marktführer, inmitten einer einzigartigen Landschaft mit attraktiven Freizeit- und Kulturangeboten.

LINK zum Imagefilm

Mit dem Imagefilm, der von avmediafactory in Wildberg produziert wurde, erweitert die WFG Nordschwarzwald den Marketing-Mix der Wirtschaftsregion Nordschwarzwald.


Herzlich willkommen im INNONET Kunststoff!

Die TUNAP Industrie Chemie GmbH & Co. Produktions KG aus Wolfratshausen ist unserem Netzwerk beigetreten. 

Weitere Informationen zu TUNAP finden Sie hier.
ARBURG 35678-01 Eroeffnung Lager Shanghai„Es ist mir eine große Ehre, im Namen des Arburg Stammhauses an der Eröffnung unseres neuen Lagers in Shanghai teilzunehmen“, betonte Benjamin Franz, Business Development Manager Asia, als er die Grüße im Namen der Gesellschafter und der Geschäftsführung übermittelte. „Damit hat Arburg einen neuen Meilenstein für seine Aktivitäten in China erreicht – und das wird sicher nicht der letzte sein!“

Azubi-Mobil Herrmann UltraschallWie motiviert man Arbeitskräfte aller Altersstufen, besonders die ganz Jungen, die noch am Anfang stehen. Der süddeutsche Maschinenbauer Herrmann Ultraschall geht mit einem Geschäftswagen für den besten Azubi neue Wege.

Der Lehrling mit dem besten Zeugnis nach dem zweiten Lehrjahr wird zukünftig ein Jahr lang ein Auto zur Verfügung gestellt bekommen. Alle Kosten inklusive einer Tankkarte übernimmt die Firma. Das erste „Herrmann Azubi-Mobil“, ein kleiner, sparsamer VW up, wurde Ende Juli an den Jahrgangsbesten Jonathan Augenstein übergeben, der eine Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik macht und sein Glück kaum fassen konnte.

Foto: Andrea Grosse16 Studierende des Studiengangs Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen der Hochschule Pforzheim erhielten bei ARBURG spannende Einblicke in die Welt der Spritzgießmaschinen für Kunststoffe. Im Rahmen der Career-Tour der Wissensregion Nordschwarzwald lernten die angehenden Ingenieure am 7. November 2013 das Unternehmen kennen und informierten sich über Karrieremöglichkeiten in einer der Schlüsselbranchen der Region.

Stefanie Scheffold-Tritschler, verantwortlich für die Betreuung der Studierenden bei ARBURG, begrüßte die Teilnehmer und stellte im Media Center das Unternehmen, seine Geschichte und die internationalen Karrieremöglichkeiten vor. Anschließend führten ARBURG -Auszubildenden die Studierenden durch den Betrieb.

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