Im Rahmen des Formates INNONET®talk fand am 25.06.2018 eine Informationsveranstaltung zur Datenschutzverordnung, korrekte Daten und Auffindbarkeit im Internet unter Federführung der .wtv statt. 16 Teilnehmer konnten den spannenden Vortrag über die Strategie der Suchmaschinen und die Notwendigkeit der Auffindbarkeit im Netz und die einfachen Verbesserungsmöglichkeiten beiwohnen. Die Ausführungen über das sogenannte Business Listing rundeten die Informationen ab. Beim Thema Datenschutz waren sich die Teilnehmer einig, dass es bislang keine durchgängigen Handlungsempfehlungen gibt.

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logo bwconDie Digitalisierung bietet Chancen und Risiken zugleich. In dem exklusiven Workshop am 14.05.2018, moderiert durch das neue INNONET Mitglied bwcon, wurde diese Frage unter den 11 Teilnehmern intensiv diskutiert.

Die Folien und Ergebnisse finden sie hier.
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Design TechAm 28.06.2018 fand im Plastics InnoCentre ein Workshop zum Thema „Mehr Profit durch sichtbare Wertigkeit“ statt. Die 20 Teilnehmer wurden über Möglichkeiten, die Wertigkeit eines Unternehmens, einer Marke oder eines Produktes zu steigern vom Netzwerkmitglied Design Tech aus Ammerbuch informiert und erarbeiteten anschließend ihre Vorstellungen, an welchen Unternehmensbereichen angesetzt werden kann.

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Netzwerken im PLIC

Zahlreiche Evens finden im PLIC statt. Auch im 2. Quartal wurde das PLIC von den INNONET- Partnern wieder regelmäßig gebucht und die besondere Atmosphäre und begleitenden Fachausstellungen hochgeschätzt. Mit dem KMU-Beratungstag des Steinbeis 2i und dem Expertentag der Firma Gläser (50 Teilnehmer) kamen erstmalig auch externe Akteure in das Plastics InnoCentre. Eine Chance für die gesteigerte Wahrnehmung von unseren Netzwerkpartnern.

Weitere Informationen zur Raumbuchung finden Sie hier.

HightechSummit BW 2018Digitale Transformation – ein Kernbegriff, um den kein Unternehmer in der heutigen Wirtschaft herumkommt. Doch was sind die neuesten Technologien, welche die Digitale Transformation vorantreiben und wie haben Firmen diese erfolgreich in ihre Unternehmensabläufe implementiert?

Auf dem Hightech Summit Baden-Württemberg 2018 trifft sich auch in diesem Jahr wieder die Hightech-Branche des Landes, um ihre Businesserfahrungen zu teilen, über Leuchtturmprojekte zu berichten, in Technologievorträgen Best Practice-Beispiele aufzuzeigen und über Digitale Transformation in den Bereichen Internet der Dinge und Dienste, neue datengetriebene Geschäftsmodelle in der Industrie, Blockchain-Technologie sowie Methodische Ansätze rund um die Digitale Transformation in unserer Industrie zu sprechen.

Hightech Summit Baden-Württemberg 2018
Termin: 26. September 2018, 9 – 21 Uhr
Ort: Kraftwerk Rottweil

Tageskongress der Initiative Wirtschaft 4.0 BW & Preisverleihung des CyberOne Hightech Awards BW

Vier Technologieforen werden auf dem Tageskongress der Initiative Wirtschaft 4.0 BW einen Überblick zu neuen Technologien als Treiber der Digitalen Transformation vermitteln. Dabei stehen Industriethemen in den Bereichen Produkt Service Innovation, Blockchain, Künstliche Intelligenz, Digitale Wertschöpfung, Smart Data, Digitale Services in der Produktion, Innovationsprozesse und autonomes Fahren im Kommunalbereich auf der Agenda.

In vier Transfer-Sessions werden am Nachmittag des Tageskongresses Unternehmen aus der Wirtschaft die erfolgreiche Umsetzung Digitaler Transformation anhand von Praxisbeispielen aufzeigen.
Ein IT-Barcamp bietet zudem ein Matchmaking der besonderen Art: IT-Studierende und IT-interessierte SchülerInnen oder Studierende aus anderen Studiengängen kommen auf dem Hightech Summit mit UnternehmensvertreterInnen in Kontakt und diskutieren über relevante IT-Themen.

Die feierliche Preisverleihung des CyberOne Hightech Awards Baden-Württemberg 2018 findet im Anschluss am Abend statt. In diesem Jahr feiert der Businessplan-Wettbewerb sein 20-jähriges Jubiläum!

In den Pausen wird es für die Teilnehmer des Hightech Summits den gesamten Tag über die Möglichkeit geben, den Thyssenkrupp Testturm zu besuchen.

Aus verschiedenen Städten in Baden-Württemberg können Sie auch in diesem Jahr von unserem Shuttle-Bus-Angebot profitieren. Nähere Infos zu den Abfahrtszeiten und -orten folgen in Kürze.

Die kostenfreie Anmeldung erfolgt über folgenden Link.
Die detailliert Agenda finden Sie unter diesem Link.

Kraftwerk Rottweil und thyssenkrupp Testturm
Verband Deutscher Werkzeug- und Formenbauer erhält Preis in der Kategorie "Reform und Management"

Nur ein μm hat bis zum obersten Platz auf dem Siegertreppchen gefehlt – und deshalb lächelten Präsident Professor Thomas Seul und Geschäftsführer Ralf Dürrwächter stolz und zufrieden, als sie am 12. März in Berlin bei der feierlichen Abendveranstaltung im Rahmen des 16. Deutschen Verbändekongresses der Deutschen Gesellschaft für Verbandsmanagement (DGVM) die Auszeichnung als zweiter Sieger im Wettbewerb „Verband des Jahres 2018“ entgegennehmen durften.

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VDWF Auszeichnung

„Schafft es ein Verband, seine Mitglieder zu Fans zu machen, dann hat man den perfekten Nährboden für erfolgreiches Verbandsmanagement und Wachstum“, heißt es in der Bewertung der Jury. Und beim VDWF lohne es sich, hier besonders hinzuschauen: „Themen, die bei anderen Verbänden oft Probleme bereiten, scheinen beim VDWF fast spielerisch zu gelingen.“ Dazu gehören laut DGVM z. B. die Einbeziehung junger Nachwuchs-Unternehmer in die Verbandsarbeit oder die gemeinsam mit der Hochschule Schmalkalden sehr erfolgreich etablierten Studiengänge des Verbands. DGVM-Vizepräsident Dr. Winfried Eggers formulierte es in seiner Laudatio so: „Wir sind begeistert von der Art und Weise, wie Sie solidarisch sind, in einem Verband, der durch Zusammenhalt und Erfahrungsaustausch die Geschäftstätigkeit beflügelt.“

Grund genug für Thomas Seul, die Platzierung konstruktiv-positiv einzuordnen: „Uns wurde ein schönes Spiegelbild vorgehalten. Auf diesen Blick von außen, den wir durch diese Nominierung erfahren haben, können vor allem unsere Mitglieder sehr stolz sein. Ich freue mich diesen ‚Orden‘, den wir uns alle im Verband ans Revers heften dürfen, entgegenzunehmen.“

Der DGVM Innovation Award „Verband des Jahres“

Der Preis „Verband des Jahres“ wird seit 1997 an Verbände für herausragende Leistungen im Verbandsmanagement vergeben. Er macht innovative und qualitätsvolle Verbandsführung im Interesse der Mitglieder, der jeweiligen Branche, der Berufsgruppe oder der gesellschaftlichen Gruppe für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sichtbar. Der Preis steht für Leistungen, die sich vom Durchschnitt deutlich abheben und Verbänden Beispiel sein können, neue Wege zu gehen.

Weitere Informationen zum VDWF finden Sie hier.
Die Auszeichnung für die Unternehmensgruppe fischer nahmen Jürgen Grün, Standortverantwortlicher in Denzlingen sowie Geschäftsführer Chemie und Qualität, und Christa Kaselow (r.), Betriebsratsvorsitzende in Denzlingen, entgegen. Bild: Martin StorzSmarte Mischereiprozesse am Standort Denzlingen

Die „Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg“ würdigt Ideen aus Wirtschaft und Wissenschaft, die das Potenzial von Industrie 4.0 voll ausschöpfen. Am Montag, 2. Juli 2018, erhielt die Unternehmensgruppe fischer die begehrte Auszeichnung für ein Projekt, das am Standort Denzlingen realisiert wurde. Im Mittelpunkt steht eine Anlage, die zentral gesteuert und überwacht wird und mit allen relevanten Geräten und Ansprechpartnern vernetzt ist, um Füllstände an Lieferanten und Systemzustände an die Bediener zu übermitteln.

„Wir freuen uns sehr, dass es uns mit unserem Projekt gelungen ist, den Prozessablauf zu verschlanken und damit auch noch Maßstäbe im Bereich Industrie 4.0 zu setzen“, erklärt Jürgen Grün, Standortverantwortlicher in Denzlingen sowie Geschäftsführer Chemie und Qualität, der die Auszeichnung zusammen mit Christa Kaselow, Betriebsratsvorsitzende in Denzlingen, entgegennahm.

Im Blickpunkt steht eine Anlage, die alle Rohstoffe, die Dosierstationen und den Prepolymer-Reaktor zentral in einem Prozessleitsystem steuert, regelt und überwacht. Auch die Mischungen, die hier im sogenannten Batch-Verfahren in mehreren Teilschritten entstehen, sind für die Nachverfolgbarkeit im System gespeichert. Jede einzelne Mischung oder Charge erhält eine individuelle, vom System generierte Identifikationsnummer an der Anlage. Sobald die Füllstandsmenge gesunken und eine neue Bestellung erforderlich ist, werden die Disponenten und Lieferanten darüber automatisch per E-Mail informiert. Und auch die Produktionsmitarbeiter erfahren per E-Mail oder SMS alles über Füllstandsmengen, Alarme oder Störungen – in Echtzeit. Die Vernetzung der Anlagen und Geräte in einem gemeinsamen System sowie die direkte Weitergabe von Informationen schafft Transparenz und beschleunigt darüber hinaus die Abläufe.

Die „Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg“ ist ein vom Land initiiertes und gefördertes Netzwerk. Dieses bündelt die Kompetenzen aus Produktionstechnik sowie Informations- und Kommunikationstechnik und unterstützt den industriellen Mittelstand auf seinem Weg in Richtung Industrie 4.0. Mit der Auszeichnung werden innovative Konzepte aus der Wirtschaft belohnt, die Produktions- und Wertschöpfungsprozesse erfolgreich vernetzen. Neben dem Innovationsgrad bewertet die Expertenjury, die aus Vertretern von Wirtschaft, Wissenschaft, Industrie- und Handelskammer, Gewerkschaften und Politik besteht, auch die konkrete Praxisrelevanz. Verliehen wurde die Auszeichnung von Wirtschaftsstaatssekretärin Katrin Schütz im Haus der Wirtschaft in Stuttgart.

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logo wolfZum 25. Mal kürt der Wettbewerb TOP 100 die innovativsten Firmen des deutschen Mittelstands. Zu diesen Innovationsführern zählt in diesem Jahr die Wolf Produktionssysteme GmbH & Co. KG.

1960 brachte der erste Laser sein gebündeltes Licht in die Welt. Inzwischen sind die Einsatzmöglichkeiten nahezu unbegrenzt: Das feinste Licht von allen verändert Strukturen und verbindet unterschiedliche Materialien. Die Wolf Produktionssysteme GmbH & Co. KG in Freudenstadt kann mit diesem Wunderwerkzeug besonders gut umgehen – sie baut in Sondermaschinen häufig Lasertechnik ein. Ihr Maschinenprogramm umfasst die Schwerpunkte Speziallöttechnik, Laserbearbeitung und automatische Montage.

Weitere Informationen zur Auszeichnung finden Sie hier.
Weitere Informationen zu Wolf Produktionssysteme finden Sie hier.
INNONET Kunststoff
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