Rückblick: Der Innovationstag Kunststoffverarbeitung BW 2013

Rund 100 Teilnehmer aus ganz Baden-Württemberg und darüber hinaus besuchten am 7.11.2013 den Innovationstag Kunststoffverarbeitung BW im CongressCentrum Pforzheim. Bei den acht Vorträgen und der begleitenden Ausstellung, auf der sich 18 Unternehmen und Institutionen präsentierten, informierten sich die Fachbesucher über neue Themen und Trends im Bereich Produktionseffizienz und Ressourceneffizienz. 

 

Das Unternehmernetzwerk INNONET Kunststoff koordinierte diese Fachveranstaltung mit Unterstützung des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft und in Zusammenarbeit mit den Partnern Wirtschaftsförderung Raum Heilbronn, Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald, Kunststoff-Institut Südwest und dem SKZ Kunststoff-Zentrum. 

 

Im Vortragsprogramm setzten sich renommierte Wissenschaftler und Unternehmensvertreter mit den Themenbereichen „Neue Materialien“, „Produktionseffizienz“, „Leichtbau“ und „Mikrosystemtechnik“ auseinander und beleuchteten die neuesten Entwicklungen. 

 

Innovationstag Kunststoffverarbeitung BW 2013

 

Passend zum Thema Produktionseffizienz präsentierte der Spritzgießmaschinenhersteller ARBURG aus Loßburg auf der begleitenden Ausstellung mit dem neuen „freeformer“ eine Weltneuheit. Mit dieser revolutionären Entwicklung erfindet der Maschinenbau-Spezialist aus Loßburg das Kunststoff-Freiformen neu. Ein neuartiges technologisches 3D-Druck-Verfahren, das sich für die Produktion von voll funktionsfähigen Kunststoffkleinteilen und Kleinserien eignet, soll nächstes Jahr auf den Markt kommen. 

 

Herbert Kraibühler, technischer Geschäftsführer bei ARBURG, betonte in seiner Begrüßungsrede, dass die Branche erkannt habe, wie wichtig die Zusammenarbeit mit kompetenten Partnern sei, um bei der hohen Entwicklungsgeschwindigkeit mithalten zu können. Fachveranstaltungen wie der Innovationstag Kunststoffverarbeitung BW oder auch das Unternehmernetzwerk INNONET Kunststoff seien ideale Plattformen, um sich über Trends und Themen in den Bereichen Technologie und Anwendung auszutauschen und dabei Ideen für die eigene Arbeit aufzunehmen. 

 

Gerade kleinere Unternehmen profitieren von Branchennetzwerken und dem Wissen, das dort konzentriert angeboten wird. Im Vordergrund steht darüber hinaus auch das Knüpfen von Kontakten. Jörg Vetter, technischer Leiter bei Hermann Hauff in Pforzheim, baut auf die unterschiedlichen Kompetenzen im Netzwerk, in dem auch Mitbewerber zusammenarbeiten und einen offenen Umgang miteinander pflegen. „Manche hoch komplexen Lösungen können wir nur dann anbieten, wenn wir branchenübergreifend zusammenarbeiten. So sind in den letzten Jahren viele interessante Kooperationen innerhalb unseres Unternehmernetzwerkes INNONET Kunststoff entstanden.“

 

Das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg begrüßt die Aktivitäten der Clusterinitiativen, die damit die Branchen in Baden-Württemberg stärken und unterstützen. Mit dem Innovationstag Kunststoffverarbeitung BW 2013 fördert das Ministerium die Zusammenarbeit der einzelnen Clusterinitiativen, die gemeinsam das Veranstaltungsformat ausgearbeitet haben.  

  • _MG_5491
  • _MG_5494
  • _MG_5505
  • _MG_5604
  • _MG_5606
  • _MG_5811
  • _MG_5961
  • _MG_6007
  • _MG_6050
  • _MG_6072
  • _MG_6131
  • _MG_6189

 

Das vollständige Programm finden Sie im Programmflyer.
DOWNLOAD: Die Vorträge des Innovationstags Kunststoffverarbeitung BW

INNONET Kunststoff
TZ Horb GmbH & Co. KG
Postfach 1249
Geschwister-Scholl-Str. 10 (Besucheradresse)
72160 Horb a. N.
Telefon 07451 623324
Telefax 07451 623323
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen