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NEU: Die Hochschule Pforzheim bietet ein Zertifikatsprogramm "Digital(e) Innovation" an.

Das Zertifikatsprogramm Digital(e) Innovation richtet sich an interessierte Berufstätige aus den Bereichen Gestaltung/Design, Technik/Ingenieurswesen sowie Wirtschaft und Wirtschaftsrecht mit Visionen und interdisziplinärem Denken.

Digitale Innovation von Produkten und Dienstleistungen ist eine Schlüsselkompetenz für eine ganzheitliche Produkt- und Designentwicklung im Spannungsfeld von Kundenbedürfnissen, wirtschaftlicher Rentabilität und technologischer Machbarkeit.

Mit dem neuen Zertifikatsprogramm "Digital(e) Innovation" der Hochschule Pforzheim wird Ihnen die Möglichkeit geboten, sich berufsbegleitend im zukunftsträchtigen Gebiet der digitalen Innovation weiterzubilden und verschiedene Module einzeln oder als komplettes Programm zu belegen. Die Weiterentwicklung zu einem interdisziplinären Masterstudiengang ist geplant.

Das Zertifikatsprogramm verbindet Präsenzphasen mit Online-Modulen, so dass Sie sich neben Ihrer Berufstätigkeit auf akademischem Niveau weiterbilden können.

Zertifikatsprogramm "Digital(e) Innovation" der HS PforzheimDas Zertifikatsprogramm beinhaltet vier Blended Learning Module:

  • Innovationsmanagement
  • Industrie 4.0/Management digitaler Technologien
  • Change Management
  • Lean Production

Die Modulinhalte im Überblick


Diese Module sind jeweils als Einzelzertifikat mit jeweils 6 Credits oder als Gesamtprogramm mit 24 Credits belegbar. Alle Module werden von Professorinnen und Professoren der Hochschule konzipiert und angeboten.

Zeitplan

  • 26. September 2016: Auftaktveranstaltung
  • 26. - 29. September 2016: Erste Präsenzphase (ganztägig)
  • Im Anschluss: 6 Onlinephasen inkl. Mid-Term-Online-Präsentation und Evaluation
  • 28. November - 03. Dezember 2016 Abschlusspräsenzveranstaltung

Die Kosten pro Modul betragen 1.000 Euro.
Anmeldeschluss: 31. August 2016

Weitere Informationen zur Bewerbung erhalten Sie hier.

Bild- und Textbasis: Hochschule Pforzheim
SEZ 4CUnterstützung des Innovationsmanagements in KMU – Neue Ideen umsetzen und marktfähig machen
 

Um neue Produktideen erfolgreich auf den Markt zu bringen, fördert die Europäische Kommission eine intensive Beratung von kleinen und mittleren Unternehmen. Die Experten des Steinbeis-Europa-Zentrums (SEZ) können dadurch in diesem Jahr baden-württembergische KMU kostenfrei im Innovationsprozess begleiten.
 
Die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen, insbesondere von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU*), hängt wesentlich von der Fähigkeit ab, Innovationen zu generieren, zu entwickeln und erfolgreich am Markt umzusetzen. Hierbei spielt das Innovationsmanagement eine wichtige Rolle. Innovationsmanagement umfasst die systematische Planung und Steuerung von Innovationsprozessen im Unternehmen – von innovativen Ideen bis hin zu deren Umsetzung in Produkte oder Dienstleistungen. Innovation bleibt dabei nicht bei der Forschung stehen – sie umfasst auch die notwendigen Schritte zur Markteinführung.
 
Gerade der Übergang von Forschung in marktfähige Produkte wird häufig zur Sollbruchstelle. Die Europäische Kommission stellt deshalb Mittel aus dem Forschungs- und Innovationsprogramm Horizon 2020 zur Verfügung, damit Experten des Enterprise Europe Network KMU im Innovationsprozess begleiten und sie dabei unterstützen, innovative Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und in den Markt zu bringen.
 
(* Gemäß der EU-Definition: weniger als 250 Mitarbeiter, höchstens 50 Mio. Euro Jahresumsatz oder 43 Mio. Euro Jahresbilanzsumme, max. 25 % des Unternehmens dürfen sich im Besitz eines Unternehmens befinden, das größer als ein KMU ist.)
 
Die Unterstützung umfasst:
  • Eine Analyse des Innovationspotenzials und der Wettbewerbsstärke
  • Einen moderierten Prozess zur Identifizierung und Evaluierung von Stärken und Schwächen im Innovationsprozess
  • Ableitung von Innovationszielen und -strategien
  • Konkrete Handlungsempfehlungen zur Planung und Umsetzung von Innovationen – von der Idee bis zum Markt
  • Unterstützung beim Umsetzungsprozess durch professionelle Berater
 
Ein Maßnahmenplan wird in Abstimmung mit der Geschäftsführung des KMU erstellt, gemeinsam beschlossen, umgesetzt und abschließend bewertet. Dadurch werden das interne Innovationsmanagement und die Prozesse zur Markteinführung von neuen Produkten und Dienstleistungen auf ihre Optimierungspotenziale beleuchtet.
 
Weitere Informationen und Ansprechpartner finden Sie hier.
SEZ 4CHandwerk international innovativ: Kompetente Beratung für Handwerksbetriebe


Das Handwerk steht für innovativen Mittelstand und Erfindergeist. Internationalisierung und Innovationsfähigkeit gehen meist Hand in Hand – hier liegen große Entwicklungschancen für baden-württembergische Handwerksbetriebe.

Viele Betriebe verstehen es bereits sehr gut, sich in Nischen so zu entwickeln, dass sie auch international erfolgreich tätig sind oder sogar die Marktführerschaft in ihrem Bereich übernommen haben.

In den Jahren 2015 bis 2017 führen Handwerk International Baden-Württemberg und das Steinbeis-Europa-Zentrum in Baden-Württemberg gemeinsam Veranstaltungen für Handwerksunternehmen durch. Ziel ist es, das Exportpotenzial und die Innovationsfähigkeit im Handwerk zu identifizieren und durch anschließende Unterstützungsmaßnahmen zu steigern. Potenziale erkennen – innovative Produkte und Dienstleistungen fördern – Partner im Ausland finden – Fördermöglichkeiten nutzen – geistiges Eigentum schützen.

Handwerk International und das Steinbeis- Europa-Zentrum beraten individuell und kompetent. Die Serviceleistungen sind kostenfrei.

Weitere Informationen finden Sie im Flyer.
vdwf logo werkzeugmacher rgbNeues Weiterbildungsangebot: Anwendungstechniker/-in (FH) für additive Verfahren/Rapid-Technologien

Rapid-Technologien erlangen in einem Marktumfeld, das geprägt ist durch schneller aufeinanderfolgende
Produktzyklen, eine zunehmende Individualisierung von Produkten bei geringen Stückzahlen sowie steigender Bauteilkomplexität, immer stärkere Bedeutung. Die gegenwärtig industriell eingesetzten additiven Verfahren unterscheiden sich dabei hinsichtlich des angewandten Wirkprinzips, der verarbeitbaren Werkstoffe und der resultierenden Bauteileigenschaften erheblich voneinander.

Erreichbare Genauigkeiten variieren ebenso wie die Kosten der verschiedenen Technologien. Daher gilt es für jedes Anwendungsszenario die geeignete Technologie bzw. Prozesskette auszuwählen und in einen effizienten Produktionsprozess umzusetzen oder auch verschiedene Verfahren miteinander zu kombinieren.

Hier setzt die berufsbegleitende Weiterbildung „Anwendungstechniker/-in (FH) für additive Verfahren/ Rapid-Technologien“ an. Ziel des Studiums ist es, insbesondere technischen Fachkräften kleiner und mittelständischer Unternehmen Kompetenzen für die Nutzung additiver Fertigungsverfahren zu vermitteln und sie so in die Lage zu versetzen, diese zielführend und gewinnbringend in ihre betrieblichen Prozesse einzubinden.

Weiterbildungsangebot auf einen Blick
  • Studienform: berufsbegleitend
  • Studiendauer: 2 Semester
  • Abschluss: Hochschulzertifikat (FH)
  • ECTS: 30 Kreditpunkte
  • Studienstart: bei ausreichend Bewerbungen jeweils zum Sommer- und Wintersemester
  • Studiengebühr: 3.900 EUR pro Semester zzgl. Semesterbeitrag
  • Studienorte: Schmalkalden, Aachen, Duisburg, Lüdenscheidt

Praxispartner
In diesem Fernstudium profitieren die Studierenden von der engen Zusammenarbeit mit dem Institut für werkzeuglose Fertigung (IwF) der Fachhochschule Aachen und dem Fachgebiet Fertigungstechnik der Universität Duisburg-Essen als kompetente Bildungspartner sowie mit dem Verband Deutscher Werkzeug- und Formenbauer (VDWF) als renommiertem Servicepartner.


Weitere Informationen zum VDWF und den angebotenen Seminaren und Veranstaltungen finden Sie hier und auf der Website.

Weitere Informationen und die Zulassungsvoraussetzungen finden Sie im PDF unten.
INNONET Kunststoff zu Gast bei der Meusburger Georg GmbH & Co KG in Österreich

Gastfreundlicher Empfang für das INNONET Kunststoff bei Meusburger

Mitte Mai fand im österreichischen Wolfurt ein Netzwerktreffen des INNONET Kunststoff statt. Die Besucher durften sich auf ein spannendes Vortragsprogramm der Firma Meusburger freuen. Es bot sich die ideale Gelegenheit, um die Vorteile von Normalien kennen zu lernen, Kontakte zu knüpfen und praktische Erfahrungen auszutauschen. Die Unternehmensbesichtigung war eines der Highlights des Events.

Bildquelle MeusburgerMeusburger ist Marktführer im Bereich hochpräziser Normalien für den Werkzeug-, Formen- und Maschinenbau. Mehr als 15.000 Kunden weltweit nutzen die Vorteile der Standardisierung und über 50 Jahren Erfahrung in der Bearbeitung von Stahl. Meusburger ist seit 2 Jahren Partner im INNONET Kunststoff und war das erste Mitgliedsunternehmen außerhalb Deutschlands.

Nach kurzem Empfang und Begrüßung stellte Andreas Sutter, Marketingleiter bei Meusburger, den Besuchern das Unternehmen näher vor. Von der 50-jährigen Historie über das umfangreiche Produktportfolio bis hin zu den hochmodernen Produktionsanlagen wurde ein spannender Überblick geboten. Anschließend referierte Regionalverkaufsleiter Christian Ludwig über die Vorteile der Meusburger Normalien. Dabei ging er auf die Anforderungen an den Formenbau in Deutschland ein, gab eine detaillierte Produktübersicht und zeigte Optimierungspotenziale in der Prozesskette auf. Unter anderem in der Kalkulation, wo mithilfe des Normalien-Konfigurators Aufbauten innerhalb kürzester Zeit zusammengestellt und Einbauteile vollautomatisch berechnet werden können.

Bildquelle MeusburgerBei der nachfolgenden Betriebsführung durch die Produktions- und Lagerhallen gestattete Meusburger exklusive Einblicke in seine Fertigungsprozesse und bot dabei genügend Raum für Fragen der Besucher. „Beeindruckend, die Historie von Meusburger, ihr Produktportfolio sowie die komplette Herstellung, die wir bei unserem ausführlichen Betriebsrundgang besichtigen durften. Nebenbei konnten noch viele interessante Gespräche, unter anderem mit ihrem Vertriebsteam geführt werden. So soll eben ‚Netzwerken‘ sein!“ so Carsten Odwald, Verkaufsleiter der tewipack Uhl GmbH in Althengstett. Nach einem spannenden Nachmittag genossen die Teilnehmer den kulinarischen Ausklang. Das durchwegs positive Feedback der Besucher bestätigt das erfolgreiche Konzept dieser Veranstaltung. Nadine Kaiser, Projektleiterin des INNONET Kunststoff, bedankte sich für „die tolle Veranstaltung, die alle sicherlich in guter und fröhlicher Erinnerung behalten werden.“

Weitere Informationen zur Meusburger Georg GmbH & Co. KG finden Sie hier.

logo tewipackDas INNONET-Mitglied tewipack Uhl bietet Ihnen die Möglichkeit, an einem kostenlosen Inhouse-Seminar teilzunehmen. Das Seminar findet in Althengstett bei tewipack direkt statt.

Termin: Mittwoch, 22.6.2016 Inhouse Seminar Klebetechnik
tewipack bietet zu verschiedenen Themen der Klebetechnik ein kostenloses Inhouse-Seminar an. Es sind nur noch wenige Plätze frei.
Die Vorträge werden von internen und externen Spezialisten gehalten.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie im PDF unten.

tewipack Uhl bietet darüber hinaus kostenlose Webinare an.
Alle Termine und eine Anmeldemöglichkeit finden Sie hier.

Weitere Informationen zu tewipack finden Sie hier.
 

Prominenz und transatlantische Partnerschaft

Hannover Messe bietet internationales Forum für regionale Unternehmen

Staatstragendes und gewöhnlicher Geschäftsbetrieb lagen dicht beieinander auf der diesjährigen Hannover Messe. Trotz des teilweise eingeschränkten Messebetriebs durch die Anwesenheit des amerikanischen Präsidenten Barack Obama und Bundeskanzlerin Angela Merkel in den Hallen der Deutschen Messe ziehen die Aussteller des Gemeinschaftsstandes der Region Nordschwarzwald eine positive Halbzeitbilanz.

Gruppenbild mit Minister Dr. Nils Schmid am Gemeinschaftsstand

Der Auftakt war ein echter Paukenschlag! US-Präsident Barack Obama reiste zur Eröffnung der Hannover Messe, der weltweit größte Industriemesse, in die niedersächsische Landeshauptstadt - und alles war ein wenig anders. Camouflage statt Krawatten, Kugelsicheres statt feiner Zwirn, die Anwesenheit des Präsidenten und der deutschen Kanzlerin stellte das Messe-Protokoll auf den Kopf. Obamas Auftritt diesseits des Atlantiks hat gute Gründe: Die USA werben als diesjähriges Partnerland der Messe verstärkt um ein Engagement deutscher Unternehmen und ganz konkret um Akzeptanz für das transatlantische Freihandelsabkommen (TTIP).

Trotz des präsidialen Wirbels, trotz eines Streiks am Dienstag, der den gesamten öffentlichen Nahverkehr in und um Hannover lahm legte und trotz des eingeschränkten Bahnverkehrs durch Gleisarbeiten herrschte in den Hallen fast normaler Messebetrieb. Aber eben nur fast. Die Halbzeitbilanz der Teilnehmer auf dem Gemeinschaftsstand der Region Nordschwarzwald fällt durchwachsen aus. „Man merkt doch, dass die Messe aufgrund der schwierigen Rahmenbedingungen einige Hürden nehmen muss“, sagte Jens Siegle vom Remchinger Unternehmen Walter Schneider.

Ein Kuriosum sei der Montag als erster Messetag gewesen, erklärten Jens Siegle, Frank Neuner vom Präzisionsspezialisten Lacher und Andreas Odenwald von Böhmler Drehteile unisono. Zwar war der Besucherandrang in den Messehallen sehr verhalten, dennoch habe sich bereits gleich zu Beginn der Messe eine Vielzahl von interessanten Kontakten ergeben. Das verstärkte Engagement der Unternehmen aus dem Partnerland der Messe war deutlich spürbar: „Die Unternehmen aus den USA suchen sehr bewusst Kontakte in Deutschland“, resümierte Diego Cusa vom Federnspezialisten Gutekunst aus Pfalzgrafenweiler die ersten beiden Messetage. Die Gutekunst KG ist ein Newcomer auf dem zehn Aussteller umfassenden Gemeinschaftsstand der Region Nordschwarzwald. „Das Konzept überzeugt uns vollkommen“, lobte Diego Cusa den Gemeinschaftsstand als attraktive und unkomplizierte Art des Messeauftritts vor einem internationalen Publikum.

Der Auftritt der nordschwarzwälder Unternehmen findet traditionell große Beachtung in der Region selbst. „Die Hannover Messe zeigt einmal mehr sehr eindrücklich, dass sich die Unternehmen aus der Region auf dem internationalen Parkett nicht verstecken müssen“, sagte Dr. Klaus Michael Rückert, Landrat des Kreises Freudenstadt, beim Messerundgang mit Oberbürgermeister Peter Rosenberger (Horb a. N.) und Bürgermeister Michael Seiß (Friolzheim) sowie weiteren Vertretern aus der Region Nordschwarzwald.

Für Baden-Württemberg International (bw-i), die Standortagentur des Landes, die auf der Hannover Messe den organisatorischen Rahmen des Gemeinschaftsstands schafft, ist die Region Nordschwarzwald ein verlässlicher Partner. Dies würdigte Nils Schmid, Finanz- und Wirtschaftsminister des Landes Baden-Württemberg, bei seiner Stippvisite auf dem Stand.  

v.l. Bürgermeister Michael Seiß (Friolzheim), Oberbürgermeister Peter Rosenberger (Horb a.N.), Minister Dr. Nils Schmid, Jochen Protzer, WFG Geschäftsführer

Jochen Protzer, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald (WFG), sieht im Gemeinschaftsstand der Region Nordschwarzwald auf der Hannover Messe einen deutlichen Mehrwert für die regionale Wirtschaft: „Die steigende Teilnehmerzahl zeigt, dass die Unternehmen das seit vielen Jahren bewährte Angebot von WFG und bw-i als unkomplizierten Zugang zu internationalen Märkten schätzen.“

Dr. Kurt Schmalz, Minister Dr. Nils Schmid und Dr. Klaus Michael RückertEin besonderer Coup ist in diesem Jahr der J. Schmalz GmbH aus Glatten gelungen: Für die Innovationen Made im Schwarzwald im Bereich Industrie 4.0 wurde das Unternehmen aus dem Landkreis Freudenstadt, als eines von fünf Unternehmen deutschlandweit, für den international begehrten Technologiepreis „Hermes Award“ nominiert. Die Preisverleihung an den Gewinner, die Harting IT Software aus Espelkamp, fand unter der Anwesenheit von Kanzlerin Angela Merkel und dem amerikanischen Präsidenten bei der Eröffnungsveranstaltung statt.

Weitere Informationen zur Region Nordschwarzwald finden Sie hier.
INNONET Kunststoff zu Gast bei fischer automotive systems GmbH & Co. KG in Horb am Neckar

Das Werkzeug im Fokus

fischer ist mehr als Dübel. Das zur Unternehmensgruppe fischer gehörende und in Horb am Neckar ansässige Unternehmen fischer automotive systems produziert Innenraumlösungen für den Automobilbereich. Im Fokus des Netzwerktreffens des INNONET Kunststoff am 12. April standen komplexe Werkzeuge zur Herstellung von hochwertigen Kunststoffprodukten.

„Für unsere Kunden sind wir ein Full-Service-Partner“, beschreibt Siegfried Kübler, Sprecher der Geschäftsführung von fischer automotive systems, das Leistungsportfolio seines Unternehmens. Zu den Kunden des Horber Automobilzulieferers, mit weltweit rund 1100 Mitarbeitern an vier Standorten und rund 165 Millionen Euro Umsatz, zählen auch sämtliche deutsche Premiumhersteller der Automobilbranche. Qualität ist die Maxime und diese beginnt im Kunststoffbereich bereits beim richtigen Werkzeug. fischer automotive systems setzt deshalb konsequent auf Know-how aus dem eigenen Hause; die fischer Werkzeug- & Formenbau GmbH entwickelt und produziert ebenfalls am Standort Horb hochkomplexe Lösungen für die Herstellung von Innenraumteilen.

Siegfried Kübler, Sprecher der Geschäftsführung fischer automotive systems GmbH & Co. KG erklärt die Besonderheiten seiner Produkte.

Das Thema Kunststoff-Werkzeuge ist essenziell in der Kunststoffbranche. Entsprechend groß war auch das Interesse der INNONET-Mitglieder an der Veranstaltung in den voll besetzten Räumlichkeiten. Die fischer Werkzeug- & Formenbau GmbH steht nicht nur für Lösungen innerhalb der Unternehmensgruppe fischer, sondern agiert am Markt als innovativer Anbieter ausgereifter Werkzeugkonzepte. Für Gordon Länge, Bereichsleiter bei der fischer Werkzeug- & Formenbau GmbH, steht jedoch nicht alleine das Werkzeug im Fokus seines Unternehmens, sondern die gesamte Kunststoff-Prozesskette. „Wir bieten unseren Kunden weit mehr als nur ein Produktionsmittel. Wir begleiten sie von der Werkzeugkonzeption über deren Herstellung bis hin zum passgenauen Produkt.“

„Als Zulieferer von Unternehmen im automobilen Premiumbereich müssen wir ständig unsere Innovationsbereitschaft unter Beweis stellen“, erklärt Siegfried Kübler die Anforderungen an sein Unternehmen. Hightech-Materialien wie Kunststoffe mit Metall-Optik, Hochglanzoberflächen, Montagespritzguss oder das Direct Skinning genannte Schäumen von Kunststoffen für eine authentische Leder-Optik zählen deshalb zu den ausgewiesenen Spezialitäten des Horber Unternehmens.

Jörg Vetter, Mitglied des INNONET-Steuerkreises, war begeistert von der Resonanz der Mitglieder auf das Netzwerk-Event „fischer steht für höchste Qualitätsansprüche, gelebte Firmenphilosophie und ist in vielen Bereichen Vorbild für andere Unternehmen“, sagte Vetter als Technischer Leiter der Hermann Hauff GmbH & Co. aus Büchenbronn.

Voll besetzte Stuhlreihen beim INNONET-Netzwerktreffen im Hause fischer automotive systems.


Weitere Informationen zu fischer automotive systems: www.fischer-automotive-systems.de

INNONET Kunststoff
TZ Horb GmbH & Co. KG
Postfach 1249
Geschwister-Scholl-Str. 10 (Besucheradresse)
72160 Horb a. N.
Telefon 07451 623324
Telefax 07451 623323