Vitrine 1Jetzt buchen: Sichern Sie sich für Ihr Exponat einen Platz im Showroom
Buchen Sie den Plastics InnoCentre-Veranstaltungsraum für Ihre Events
      
Mit der Ausstellung Ihrer innovativen Exponate im Showroom erhöhen Sie die Wahrnehmung Ihres Unternehmens und Ihrer Produkte. Gerne sichern wir Ihnen einen optimalen Platz für Ihre Präsentation.
Die ersten Veranstaltungen sind bereits für den Monat November fest terminiert.

Haben Sie Fragen zur Raumbuchung oder möchten Sie sich gleich einen Termin sichern, schreiben Sie bitte eine E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
Hannover MesseVom 24. bis 28. April 2017 findet die Hannover Messe als weltgrößte Industrieausstellung in der niedersächsischen Landeshauptstadt statt.

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht Ihr Unternehmen und Ihre Produkte in den Hallen der Deutschen Messe einem internationalen Publikum zu präsentieren?

Seit fast 10 Jahren bietet die Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald gemeinsam mit BW-I, der Standortagentur des Landes Baden-Württemberg, den Unternehmen aus der Region eine überaus attraktive Möglichkeit zur Teilnahme an der Hannover Messe im Bereich Industrial Supply.

Detaillierte Informationen zum Messepaket finden Sie im PDF.

Interview: „Cluster-Organisation – Wie sich die Wirtschaft in den Regionen vernetzt”

Interview: „Cluster-Organisation – Wie sich die Wirtschaft in den Regionen vernetzt”
Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut

Gemeinsam sind sie stärker: Wirtschaft, Wissenschaft, Kommunen und Kammern vernetzen sich nach Branchen organisiert in den Regionen zu Clustern, um Wissen und Kompetenzen zu bündeln. Baden-Württemberg ist hier Vorreiter. „Die Clusterpolitik hat sich als ein ganz wichtiges Instrument der regionalen Wirtschafts- und Innovationspolitik und speziell eben für kleine und mittlere Unternehmen bewährt. Gemeinsam ist man schlagkräftiger und gemeinsam im Austausch mit anderen kann man sich auch weiterentwickeln”, so die Wirtschaftsministerin Baden-Württembergs Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut
im Gespräch mit dem SWR zum Thema Cluster-Organisation.

Unterstützt vom Wirtschaftsministerium haben sich im Land bereits 120 solcher Zusammenschlüsse gebildet - mit durchschnittlich 61 Akteuren pro Cluster. Wie funktioniert das? Und was bringt das den Beteiligten? Diese und noch weitere Fragen werden im Interview mit Frau Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut beantwortet.

Das komplette Interview können Sie hier ansehen.

Bild- und Textbasis: Clusterportal Baden-Württemberg
Plastics InnoCentre in der Hohenbergkaserne in Horb am Neckar nimmt Gestalt an

Das Konzept für das Plastics InnoCentre wurde in den letzten Monaten auf Basis zahlreicher Hinweise aus dem Netzwerk und darüber hinaus entwickelt.

Aktuelle Impressionen zu den Umbaumaßnahmen vor Ort finden Sie hier.

Plastics InnoCentre des INNONET Kunststoff®: Ein Zentrum für zusätzliche Dienstleistungs- und Veranstaltungsangebote für das INNONET Kunststoff
  • Innovations-, Demonstrations- und Dienstleistungszentrum für Kunststoffe
  • zentrale Kontaktstelle im INNONET für Innovation und Kooperation
  • vom Land Baden-Württemberg und EU gefördertes Projekt
  • Horber Innovationspark, in der ehemaligen Hohenberg Kaserne in Horb am Neckar.

Zur Verfügung stehen 250 Quadratmeter für 3 Show-Räume mit attraktiven Präsentationsmedien und multimedialer Technik sowie ein Veranstaltungs- und Schulungsraum für 80 Teilnehmer. Dabei sollen aber auch positive Impulse, die außerhalb unseres Netzwerkes entstehen für Sie als Mitglied gewinnbringende Berücksichtigung finden

Folgende Veranstaltungen werden im Plastics InnoCentre zukünftig angeboten:

Technologie- und Produktscreening
Veröffentlichungen in diversen Portalen, Fachzeitschriften, Unternehmens-Newslettern oder staatlichen und wissenschaftlichen Institutionen werden von uns analysiert und Ihnen gezielt, entsprechend Ihres fachspezifischen Schwerpunktes, oder allen Mitglieder gesammelt zur Verfügung gestellt.

Workshop zu Biomaterialien
Dabei möchten wir mit Ihnen diskutieren, inwieweit die Entwicklungen auf dem "biobased" Markt für uns wichtig werden, welchen Einfluss sie auf die Wertschöpfungskette haben und wie man einer möglichen Herausforderung begegnen kann.

Roadmapping Recycling
Das Thema Recycling hat durch den Druck seitens der Anwender (z.B.: Autos oder medizinische Einmalprodukte müssen recycelbar sein) und der Politik große Bedeutung für den Kunststoffbereich eingenommen. Gemeinsam mit Anwendern aus Verpackung, Bauen und Wohnen, Mobilität, Elektor/Elektronik, Medizin und Sport sowie Hersteller von Kunststoffgrundstoffen und Ihnen als Anwender wollen wir Zukunftsszenarien erarbeiten, welche wirtschaftliche Konsequenzen die verschiedenen Einflüsse aus Gesellschaft, Markt und neuen Technologien auf Ihr Unternehmen haben können. Die kurz-, mittel- und langfristig Ergebnisse stellen wir Ihnen dann in Form einer Roadmap zur Verfügung.

Open innovation Arena
Aus Roadmapping, Workshops und Ihren Anregungen möchten wir gemeinsam mit Ihnen Themen fokussieren und vertiefen und dadurch zielgerichtet Kooperationen innerhalb des Netzwerkes aber auch zu anderen Unternehmen und Institutionen anregen.

Special Interest Groups
Die potentiellen Kooperationen werden dann in kleinen, bereits konkreten Projekten weiter vertieft, um neue Produkte oder Verfahren für Ihre Unternehmen zu generieren.

Ausstellung Ihrer Produkte und Verfahren
Durch die Ausstellung Ihrer Produkte in den 3 Showrooms des Plastics InnoCentre wird die Attraktivität solcher Veranstaltungen erhöht. Hierfür stehen Ihnen moderne Produktaussteller, audiovisuelle Medien, Prospektauslagen, Wandobjekte oder Präsentationsmöglichkeit zur Verfügung. Wir sind auch offen für Ihre ganz individuellen Ausstellungsideen.

Durch unsere verstärkten Aktivitäten zu internationalen Kunststoffclustern, branchenübergreifenden nationalen Institutionen, Unternehmen und Verbänden werden wir eine interessante Zielgruppe erreichen und die Marktpräsenz Ihres Unternehmens erhöhen. Bitte überlegen Sie schon heute, mit welchen Ausstellungsmedien und -stücken aus Ihrem Hause Sie die Räume mit aufwerten könnten, um so viele Informationen wie möglich "greifbar" zu machen. Auch würde ich mich freuen, wenn Sie sich aktiv an den angebotenen Veranstaltungen beteiligen und mit Ihren Ideen und geplanten Entwicklungen und Innovationen zu einem Gelingen des Plastics InnoCentre beitragen.

Veranstaltungsraum
Nutzen Sie unseren Veranstaltungsraum für Ihre Firmenpräsentationen, eigene Workshops oder Fachveranstaltungen. Im Plastics InnoCentre haben Sie hierfür einen attraktivem Rahmen und die perfekte Ergänzung durch Ihre eigenen Ausstellungsstücke und praktischen Vorführmöglichkeiten.

Für Ihre Raumbuchung wenden Sie sich bitte an unsere Teamassistenz Janet Rosenberger
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tel: 07451/6233-42

Für Fragen und Anregungen zum Plastics InnoCentre steht Ihnen Herr Eckloff gerne zur Verfügung: 
Udo Eckloff, Projektleitung Plastics InnoCentre

Tel. +49 (0)7777 / 93 95 918
Mobil +49 (0)1762 49717 84
Fax +49 (0)74 51 / 62 33 - 23
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Save the Date: Am 8. Dezember 2016 findet die Eröffnungsveranstaltung des Plastics InnoCenter statt!

Weitere Informationen zum Projekt Plastics InnoCentre finden Sie hier.

Das Projekt wird vom Ministerium für Finanzen und Wirtschaft unterstützt und wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

Dreierband 01 BW

logo hspf


NEU: Die Hochschule Pforzheim bietet ein Zertifikatsprogramm "Digital(e) Innovation" an.

Das Zertifikatsprogramm Digital(e) Innovation richtet sich an interessierte Berufstätige aus den Bereichen Gestaltung/Design, Technik/Ingenieurswesen sowie Wirtschaft und Wirtschaftsrecht mit Visionen und interdisziplinärem Denken.

Digitale Innovation von Produkten und Dienstleistungen ist eine Schlüsselkompetenz für eine ganzheitliche Produkt- und Designentwicklung im Spannungsfeld von Kundenbedürfnissen, wirtschaftlicher Rentabilität und technologischer Machbarkeit.

Mit dem neuen Zertifikatsprogramm "Digital(e) Innovation" der Hochschule Pforzheim wird Ihnen die Möglichkeit geboten, sich berufsbegleitend im zukunftsträchtigen Gebiet der digitalen Innovation weiterzubilden und verschiedene Module einzeln oder als komplettes Programm zu belegen. Die Weiterentwicklung zu einem interdisziplinären Masterstudiengang ist geplant.

Das Zertifikatsprogramm verbindet Präsenzphasen mit Online-Modulen, so dass Sie sich neben Ihrer Berufstätigkeit auf akademischem Niveau weiterbilden können.

Zertifikatsprogramm "Digital(e) Innovation" der HS PforzheimDas Zertifikatsprogramm beinhaltet vier Blended Learning Module:

  • Innovationsmanagement
  • Industrie 4.0/Management digitaler Technologien
  • Change Management
  • Lean Production

Die Modulinhalte im Überblick


Diese Module sind jeweils als Einzelzertifikat mit jeweils 6 Credits oder als Gesamtprogramm mit 24 Credits belegbar. Alle Module werden von Professorinnen und Professoren der Hochschule konzipiert und angeboten.

Zeitplan

  • 26. September 2016: Auftaktveranstaltung
  • 26. - 29. September 2016: Erste Präsenzphase (ganztägig)
  • Im Anschluss: 6 Onlinephasen inkl. Mid-Term-Online-Präsentation und Evaluation
  • 28. November - 03. Dezember 2016 Abschlusspräsenzveranstaltung

Die Kosten pro Modul betragen 1.000 Euro.
Anmeldeschluss: 31. August 2016

Weitere Informationen zur Bewerbung erhalten Sie hier.

Bild- und Textbasis: Hochschule Pforzheim
SEZ 4CUnterstützung des Innovationsmanagements in KMU – Neue Ideen umsetzen und marktfähig machen
 

Um neue Produktideen erfolgreich auf den Markt zu bringen, fördert die Europäische Kommission eine intensive Beratung von kleinen und mittleren Unternehmen. Die Experten des Steinbeis-Europa-Zentrums (SEZ) können dadurch in diesem Jahr baden-württembergische KMU kostenfrei im Innovationsprozess begleiten.
 
Die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen, insbesondere von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU*), hängt wesentlich von der Fähigkeit ab, Innovationen zu generieren, zu entwickeln und erfolgreich am Markt umzusetzen. Hierbei spielt das Innovationsmanagement eine wichtige Rolle. Innovationsmanagement umfasst die systematische Planung und Steuerung von Innovationsprozessen im Unternehmen – von innovativen Ideen bis hin zu deren Umsetzung in Produkte oder Dienstleistungen. Innovation bleibt dabei nicht bei der Forschung stehen – sie umfasst auch die notwendigen Schritte zur Markteinführung.
 
Gerade der Übergang von Forschung in marktfähige Produkte wird häufig zur Sollbruchstelle. Die Europäische Kommission stellt deshalb Mittel aus dem Forschungs- und Innovationsprogramm Horizon 2020 zur Verfügung, damit Experten des Enterprise Europe Network KMU im Innovationsprozess begleiten und sie dabei unterstützen, innovative Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und in den Markt zu bringen.
 
(* Gemäß der EU-Definition: weniger als 250 Mitarbeiter, höchstens 50 Mio. Euro Jahresumsatz oder 43 Mio. Euro Jahresbilanzsumme, max. 25 % des Unternehmens dürfen sich im Besitz eines Unternehmens befinden, das größer als ein KMU ist.)
 
Die Unterstützung umfasst:
  • Eine Analyse des Innovationspotenzials und der Wettbewerbsstärke
  • Einen moderierten Prozess zur Identifizierung und Evaluierung von Stärken und Schwächen im Innovationsprozess
  • Ableitung von Innovationszielen und -strategien
  • Konkrete Handlungsempfehlungen zur Planung und Umsetzung von Innovationen – von der Idee bis zum Markt
  • Unterstützung beim Umsetzungsprozess durch professionelle Berater
 
Ein Maßnahmenplan wird in Abstimmung mit der Geschäftsführung des KMU erstellt, gemeinsam beschlossen, umgesetzt und abschließend bewertet. Dadurch werden das interne Innovationsmanagement und die Prozesse zur Markteinführung von neuen Produkten und Dienstleistungen auf ihre Optimierungspotenziale beleuchtet.
 
Weitere Informationen und Ansprechpartner finden Sie hier.
SEZ 4CHandwerk international innovativ: Kompetente Beratung für Handwerksbetriebe


Das Handwerk steht für innovativen Mittelstand und Erfindergeist. Internationalisierung und Innovationsfähigkeit gehen meist Hand in Hand – hier liegen große Entwicklungschancen für baden-württembergische Handwerksbetriebe.

Viele Betriebe verstehen es bereits sehr gut, sich in Nischen so zu entwickeln, dass sie auch international erfolgreich tätig sind oder sogar die Marktführerschaft in ihrem Bereich übernommen haben.

In den Jahren 2015 bis 2017 führen Handwerk International Baden-Württemberg und das Steinbeis-Europa-Zentrum in Baden-Württemberg gemeinsam Veranstaltungen für Handwerksunternehmen durch. Ziel ist es, das Exportpotenzial und die Innovationsfähigkeit im Handwerk zu identifizieren und durch anschließende Unterstützungsmaßnahmen zu steigern. Potenziale erkennen – innovative Produkte und Dienstleistungen fördern – Partner im Ausland finden – Fördermöglichkeiten nutzen – geistiges Eigentum schützen.

Handwerk International und das Steinbeis- Europa-Zentrum beraten individuell und kompetent. Die Serviceleistungen sind kostenfrei.

Weitere Informationen finden Sie im Flyer.
vdwf logo werkzeugmacher rgbNeues Weiterbildungsangebot: Anwendungstechniker/-in (FH) für additive Verfahren/Rapid-Technologien

Rapid-Technologien erlangen in einem Marktumfeld, das geprägt ist durch schneller aufeinanderfolgende
Produktzyklen, eine zunehmende Individualisierung von Produkten bei geringen Stückzahlen sowie steigender Bauteilkomplexität, immer stärkere Bedeutung. Die gegenwärtig industriell eingesetzten additiven Verfahren unterscheiden sich dabei hinsichtlich des angewandten Wirkprinzips, der verarbeitbaren Werkstoffe und der resultierenden Bauteileigenschaften erheblich voneinander.

Erreichbare Genauigkeiten variieren ebenso wie die Kosten der verschiedenen Technologien. Daher gilt es für jedes Anwendungsszenario die geeignete Technologie bzw. Prozesskette auszuwählen und in einen effizienten Produktionsprozess umzusetzen oder auch verschiedene Verfahren miteinander zu kombinieren.

Hier setzt die berufsbegleitende Weiterbildung „Anwendungstechniker/-in (FH) für additive Verfahren/ Rapid-Technologien“ an. Ziel des Studiums ist es, insbesondere technischen Fachkräften kleiner und mittelständischer Unternehmen Kompetenzen für die Nutzung additiver Fertigungsverfahren zu vermitteln und sie so in die Lage zu versetzen, diese zielführend und gewinnbringend in ihre betrieblichen Prozesse einzubinden.

Weiterbildungsangebot auf einen Blick
  • Studienform: berufsbegleitend
  • Studiendauer: 2 Semester
  • Abschluss: Hochschulzertifikat (FH)
  • ECTS: 30 Kreditpunkte
  • Studienstart: bei ausreichend Bewerbungen jeweils zum Sommer- und Wintersemester
  • Studiengebühr: 3.900 EUR pro Semester zzgl. Semesterbeitrag
  • Studienorte: Schmalkalden, Aachen, Duisburg, Lüdenscheidt

Praxispartner
In diesem Fernstudium profitieren die Studierenden von der engen Zusammenarbeit mit dem Institut für werkzeuglose Fertigung (IwF) der Fachhochschule Aachen und dem Fachgebiet Fertigungstechnik der Universität Duisburg-Essen als kompetente Bildungspartner sowie mit dem Verband Deutscher Werkzeug- und Formenbauer (VDWF) als renommiertem Servicepartner.


Weitere Informationen zum VDWF und den angebotenen Seminaren und Veranstaltungen finden Sie hier und auf der Website.

Weitere Informationen und die Zulassungsvoraussetzungen finden Sie im PDF unten.
INNONET Kunststoff
TZ Horb GmbH & Co. KG
Postfach 1249
Geschwister-Scholl-Str. 10 (Besucheradresse)
72160 Horb a. N.
Telefon 07451 623324
Telefax 07451 623323