innonet logo2013 RGBEinrichtung einer Hector-Kinderakademie zum Schuljahr 2017/18

Die Gutermann-Grundschule Horb plant unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Peter Rosenberger gemeinsam mit der Stadtverwaltung Horb die Einrichtung einer Hector-Kinderakademie zum Schuljahr 2017/18. Die Kurse der Hector-Kinderakademien richten sich an besonders begabte Kinder und sollen zu 60% aus dem MINT-Bereich  stammen, um schon früh das mathematische, technische und naturwissenschaftliche Interesse der Mädchen und Jungen zu wecken und zu fördern.

Erwiesenermaßen lässt sich dies am Eindrucksvollsten von Personen umsetzen, die selbst für diese Themen „brennen“. Unserer Meinung nach gelingt uns dies am Besten durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Studenten oder Auszubildende aus Unternehmen der Region.  Sie bringen die fachlichen Kompetenzen und die Begeisterung mit, um die Fachkräfte von morgen zum Einen mit dem Unternehmen selbst, zum Anderen mit naturwissenschaftlichen und technischen Fragestellungen in Kontakt zu bringen.

Die beteiligten Unternehmen wirken gezielt an der Kompetenzentwicklung künftiger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit und zeigen Verantwortung für die Ausbildung der nächsten Generationen. Gleichzeitig werden die personalen Kompetenzen der eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gefördert, indem theoretisches Wissen praktikabel und simpel transportiert und dadurch für Kinder „erlebbar“ gemacht wird. Die kindliche Neugier wirft bisher nicht dagewesene Fragestellungen auf und fördert so die Reflektions- und Argumentationsfähigkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Um dies zu verwirklichen, strebt die Horber Kinderakademie eine enge Kooperation mit dem Unternehmernetzwerk INNONET Kunststoff und dem Campus Horb der DHBW Stuttgart an. Spannende und lehrreiche Projekte, die vor allem wirtschaftliche, naturwissenschaftliche und technische Zusammenhänge erklär- und erlebbar machen, in Kombination mit der Möglichkeit für Grundschulkinder, in Labore und Hörsäle zu „schnuppern“, sollen den Reiz unserer Kinderakademie ausmachen.

Haben wir Sie mit unserer Idee angesprochen und sind Sie bereit, die Entfaltung des technischen und naturwissenschaftlichen Potenzials der Schülerinnen und Schüler der Raumschaft Horb mitzugestalten?

Frau Sabine Peter, Rektorin der Gutermann-Grundschule Horb freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme:
Telefon: 07451- 2412        
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Eine Rückmeldung von Ihnen wird nicht als verbindliche Anmeldung für die Durchführung eines Kurses gewertet. Wir würden uns aber freuen in einem persönlichen Gespräch in die konkreten Planungen über Kursinhalte Ihres Unternehmens einzusteigen oder von Ihnen Feedback zu bekommen.

Oberbürgermeister Peter Rosenberger und die Projektleiterin des INNONET Kunststoff Nadine Kaiser unterstützen die Initiative.

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Grafik InnoTag2016Das INNONET Kunststoff gibt Gas: Am 22. November findet der diesjährige Innovationstag des Kunststoffnetzwerks im Internationalen Congresscenter Stuttgart (ICS) der Messe Stuttgart statt, als Vorgeschmack auf die Moulding Expo im kommenden Jahr. Die Wahl des Veranstaltungsorts kommt nicht von ungefähr: Im Fokus des diesjährigen Innovationstags als einzige besucheroffene Veranstaltung des INNONET Kunststoff steht der Werkzeug-, Modell- und Formenbau.

Der Blick zurück beweist: Die Premiere der Moulding Expo 2015 war ein voller Erfolg. Mittendrin im Messegeschehen stand damals die aufwendige und vielbeachtete Sonderschau des INNONET Kunststoff. Bunte INNONET-Kreisel waren ebenso omnipräsent in den Hallen wie der positive Nachhall der Leistungsschau in der Branche. Die aktuelle Kooperation der Messe im Vorfeld der Moulding Expo mit dem INNONET Kunststoff als mitgliederstärkstes süddeutsches Netzwerk der Branche erscheint vor diesem Hintergrund schon fast symbiotisch.

Am Thema Formenbau kommt kaum ein produzierendes Unternehmen der Branche vorbei. Selbst die simpelsten Produkte erfordern hochkomplexe Werkzeuge. Zwar erobern additive Fertigungsverfahren stetig neue Anwendungsfelder, beherrschend in der Branche sind jedoch die traditionellen Herstellungsmethoden. Hier sind die komplexen und letztendlich nicht selten über den Unternehmenserfolg entscheidenden Werkzeuge die eigentlichen Stars der Szene. Mit Prof. Dr.-Ing. Thomas Seul, dem Präsidenten des Verbandes Deutscher Werkzeug- und Formenbauer, sowie Dr.-Ing. Lienhard J. Paterok, Geschäftsführer des technisches F&E-Zentrums für Hochleistungsformenbau, holt das INNONET Kunststoff kompetente und prominente Redner zu diesem Thema auf die Bühne. Der Formenbau mit seinen vielen Facetten ist der Schwerpunkt der Veranstaltung. Darüber hinaus sind Wissensmanagement, Additive Verfahren, funktionsintegrierter Leichtbau, Smart Plastics sowie Atmosphärendruckplasma die Brennpunktthemen des Nachmittags auf dem Stuttgarter Messegelände.

Vortragsraum Innovationstag2014

Kooperationen innerhalb der Kunststoffbranche sind ein probates Mittel, um globale Herausforderungen zu meistern. In der Zusammenarbeit mit dem Verband der Deutschen Werkzeug- und Formenbauer bahnt sich die nächste Erfolgsgeschichte des INNONET Kunststoff an. Dessen Ziel ist es, sich mit Branchenverbänden zu vernetzen, um damit noch weitere Kompetenzen innerhalb des eigenen Netzwerks abzudecken. Fachliche und thematische Aspekte sind jedoch nur ein Teil der Veranstaltung im ICS, der Innovationstag gilt als herausragende Netzwerkveranstaltung mit überregionalem Charakter und damit als der Kunststoff-Branchentreff im Südwesten schlechthin.

Der INNONET Innovationstag 2016 wird gemeinsam mit der Landes-Messegesellschaft veranstaltet und von Partnern wie beispielsweise Baden-Württemberg International (bw-i) und dem Verband der Deutschen Werkzeug- und Formenbauer (VDWF) unterstützt.

Weitere Informationen zum Programm sowie eine Anmeldemöglichkeit finden Sie hier.

Grafik Veranstalter und Partner
Zur K 2016 macht Arburg einen bislang einzigartigen „Dreisprung“ und präsentiert als Weltpremiere den hybriden Allrounder 1120 H – die neue Maschinengröße im neuen Design und mit neuer Gestica-Steuerung. Die nun größte Hochleistungsmaschine erweitert das Portfolio in den Schließkraftbereich bis 6.500 kN. Auf der Messe fertigt das Exponat einen klappbaren achtteiligen Trittschemel im exklusiven Arburg-Design.

ARBURG präsentiert den neuen Allrounder 1120H


„Die neue Baugröße mit einer 6.500 kN Kniehebel-Schließeinheit ist das Ergebnis des zielgerichteten Ausbaus unseres Produktportfolios“, erklärt Heinz Gaub, Geschäftsführer Technik bei Arburg. Der hybride Allrounder 1120 H erweitert das Leistungsspektrum nach oben und verbindet elektrische Schnelligkeit und Präzision mit hydraulischer Kraft und Dynamik. Die Trockenlaufzeit beträgt 2,4 Sekunden, der maximale Öffnungsweg 1.050 Millimeter.

Neues Design – ästhetisch und funktional
Zu den praktischen Extras, die das Rüsten und die Arbeitsabläufe der Großmaschine erleichtern, zählen eine ausklappbare Treppe zur Schließeinheit, Servicetüren für die Versorgungseinrichtungen und integrierte LED-Lichtleisten, die den Betriebszustand anzeigen.

Visionäre Gestica-Steuerung
In neue Dimensionen stößt auch die innovative Gestica-Steuerung vor, deren Look-and-Feel dem smarter mobiler Endgeräte entspricht. Dazu zählen eine moderne Glasfront, ein hochauflösender Full-HD-Bildschirm sowie industrietaugliche Multi-Touch-Technik und klickergonomische Hardware-Tasten.

Effiziente Hochleistungsmaschine
Seine Leistungsfähigkeit stellt das Exponat mit 6.500 kN Schließkraft und einer Spritzeinheit der Größe 4600 auf der K 2016 im Rahmen einer innovativen Turnkey-Lösung unter Beweis.

Montage im Spritzgießtakt
Der hybride Allrounder 1120 H spritzt in einer Zykluszeit von rund 60 Sekunden mit einem Familienwerkzeug in einem Schuss acht Einzelteile aus PP. Beim Öffnen des Werkzeugs werden die acht Hinterschnitte über gefederte Schleppschieber entformt.

Weitere Informationen zur Präsentation von ARBURG auf der K Messe finden Sie hier.

Bild- und Textbasis: ARBURG
Baden-Württemberg International unterstützt die Wirtschaft und Wissenschaft des Landes bei der Internationalisierung mit umfassenden Dienstleistungen.

Wie diese in der Praxis aussehen, zeigen verschiedene Erfolgsgeschichten. Eine davon ist das INNONET Kunststoff mit Ursprung in der Region Nordschwarzwald.

0015 0190 bwi Geschaeftsbericht 2015 Nadine Kaiser RGBPlastics InnoCentre heißt das neueste Projekt des baden-württembergischen Unternehmernetzwerkes INNONET Kunststoff. In den Räumen einer alten Kaserne in Horb am Neckar entstehen derzeit ein Showroom für Kunststoffe sowie eine Dialogplattform für die Branche im Land. Ende 2016 soll das Zentrum, das u. a. vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau gefördert wird, eingeweiht werden.

Die Blaupause für das Projekt stammt von einer Reise des Netzwerkes INNONET Kunststoff nach Lyon. Dort unterhält das größte französische Kunststoffcluster Plastipolis seinen Showroom „Matériautech“, der einen umfassenden Einblick in die Welt der Kunststoffe bietet. „Diese Idee der Franzosen fanden wir sehr überzeugend“, sagt INNONET-Clustermanagerin Nadine Kaiser (Foto).

Diese Expertenreise in die Region Rhône-Alpes organisierte INNONET im Januar 2015 mithilfe eines Internationalisierungsgutscheines von bw-i. Im Rahmen eines umfangreichen Förderprogrammes unterstützt bw-i Cluster und Netzwerke im Südwesten bei ihrer Internationalisierung. Und so traf eine kleine Delegation aus dem Schwarzwald die Akteure von Plastipolis und besuchte neben dem „Matériautech“ auch Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen in Lyon, Besançon und Oyonnax.

Den ersten Kontakt zwischen INNONET und Plastipolis vermittelte das Steinbeis-Europa-Zentrum. Im Oktober 2014 tauschten sich die beiden Netzwerke auf der Kunststoffmesse FAKUMA aus, einen Monat später dann bei einem Workshop in Stuttgart. Der deutsch-französische Dialog wurde Anfang 2015 in Lyon fortgesetzt und im Mai 2015 wurde in Stuttgart eine Partnerschaftserklärung unterzeichnet – mit dem Ziel, die länder-übergreifende Kooperation weiter auszubauen. „Wir haben damit für unsere Unternehmen einen exzellenten Zugang nach Frankreich geschaffen“, freut sich Kaiser. Das Netzwerk INNONET Kunststoff hat über 80 Mitglieder und ist eine Initiative des Technologiezentrums Horb als Träger und der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald.

Frankreich war nur der erste Schritt zur Internationalisierung von INNONET, andere Länder wie Schweiz, Österreich und Norditalien sollen folgen.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Bild- und Textbasis: bw-i
innonet logo2013 RGBDas INNONET Kunststoff hat im Oktober 2016 erstmalig einen elektronischen Newsletter herausgegeben.

Leseprobe: INNONET Newsletter Oktober 2016

Auf diesem Wege werden Mitgliedsunternehmen und Interessierte zukünftig über die Neuigkeiten aus unserem INNONET Kunststoff, dem Plastics InnoCentre und der Branche informiert.

Wünsche und Anregungen sowie Themenvorschläge nehmen wir natürlich gerne auf. Darüber hinaus freuen wir uns, wenn Sie den Newsletter bei Ihren Kollegen und Partnern weiterempfehlen.

Eine Anmeldemöglichkeit für den regelmäßigen Bezug des Newsletters finden Sie hier.
Grafik InnoTag2016Jetzt anmelden für den INNONET Innovationstag 2016 am 22. November 2016

Der INNONET Innovationstag Kunststoff hat sich zu einem wichtigen Branchentreff in Süddeutschland entwickelt. Die begleitende Ausstellung bietet Ihnen die ideale Gelegenheit, das eigene Leistungsportfolio zu präsentieren und sich mit anderen Experten der kunststoffverarbeitenden Industrie im Land auszutauschen.

Die Landesmesse Stuttgart hat im Jahr 2015 die Messe Moulding Expo als Leistungsschau des Werkzeug-, Modell- und Formenbaus ins Leben gerufen. Die zweite Moulding Expo findet im nächsten Jahr vom 30.05. – 02.06.2017 statt. Der INNONET Innovationstag ist daher als Vorbote der zweiten Moulding Expo an der Landesmesse Stuttgart zu sehen.

Termin: Dienstag, 22.11.2016, 11:30 bis 18:00 Uhr
Ort: Landesmesse Stuttgart ICS/C4, C5 (Adresse: Messepiazza 1, 70629 Stuttgart)

„Innovationen in Kunststoff“ – unter diesem Motto beleuchten auch in diesem Jahr Experten aus Wirtschaft und Forschung die neuesten Entwicklungen und Trends in der Kunststofftechnik.

Das Vortragsprogramm ist fertiggestellt!
PDF-Download: Programm - Flyer mit Anmeldemöglichkeit


Haben Sie Interesse an einer Präsentation auf der Ausstellung? Ein Anmeldeformular finden Sie hier.
cirp GmbH zeigt Stand der Technik

Der ideale Partner wenn es schnell gehen muss: Die cirp GmbH präsentiert den Teilnehmern des Netzwerks INNONET Kunststoff den aktuellen Stand in Sachen Rapid Prototyping und Rapid Tooling.

Kunststoffproduktion bedeutet Masse - normalerweise. Wenn geringe Stückzahlen ein teures Werkzeug nicht rechtfertigen, zuerst ein Prototyp seine Leistungsfähigkeit beweisen muss oder ein Modell gefordert ist, sind Unternehmen wie die cirp GmbH aus Heimsheim gefragt. Der innovative Hersteller von Prototypen und Kleinserien aus Kunststoff öffnete seine Tore für die Mitglieder des Netzwerks INNONET Kunststoff.
Die Kunststoffbranche kennt viele Nischen, in einer davon bewegt sich die cirp GmbH höchst erfolgreich. Seit 1994 fertigt das inzwischen auf rund 80 Mitarbeiter angewachsene Unternehmen Prototypen und Kleinserien für die Kunststoffbranche. Und der Markt boomt. Griffig und pointiert brachte Ralf Nachreiner, Geschäftsführer von cirp, das Portfolio auf den Punkt: „Wir machen Ideen fass-, prüf-, und erlebbar“. Hinter Nachreiners Versprechen steckt Hightech pur und der Anspruch, schnell und qualitativ hochwertige Prototypen und Modelle direkt aus dem Computer zu liefern.

Rapid Prototyping und Rapid Tooling sind feststehende Begriffe in einer hochdynamischen Branche und beschreiben nichts anderes als die Herstellung eines Prototypen oder Produktionswerkzeugs in einem Bruchteil der branchenüblichen Abwicklungsdauer. Zeit ist Geld und damit ein wettbewerbsentscheidender Faktor. Alexander Polte von cirp war sich deshalb der Aufmerksamkeit der über 20 Besucher des Netzwerks INNONET Kunststoff sicher. „Wir bieten mehrere Verfahren an und je nach Anforderung kommen additive Technologien wie Stereolithographie, Lasersintern oder Polyjet-3D-Druck zum Einsatz“, erklärte der Elektroniker und Kaufmann.

INNONET cirp Vortrag

Die Automobilindustrie ist der Technologietreiber schlechthin in Baden-Württemberg, was das massive Engagement von cirp in diesem Branchensegment erklärt, dennoch ist man bei cirp breit aufgestellt: „Wir engagieren uns im Maschinenbau, der Medizintechnik aber auch bei Haushaltswaren, Elektrogroßgeräte und in der Spielwarenindustrie“, so Polte.

„Innovation bedeutet für uns neue Ideen mit vorhandenen Ressourcen zu verwirklichen“, sagt er mit Blick auf das jüngste Geschäftsfeld des Unternehmens. Die cirp GmbH ergänzt hauseigenes technisches Knowhow mit viel Kreativität und bringt unter dem Markennamen „purmundus“ limitierte Kleinserien von Wohnaccessoires, Leuchten und Schmuck auf den Markt.

Für Jörg Vetter, Mitglied des INNONET-Steuerkreises, offenbarte der Nachmittag bei der cirp GmbH in Heimsheim einmal mehr die Stärken des schnell wachsenden Unternehmensnetzwerks: „Mit dem Aufgreifen brandaktueller Themen, die die Branche bewegen, schaffen wir einen echten Mehrwert für unsere Mitgliedsfirmen.“

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Das Plastics InnoCentre versteht sich als Dienstleister für das INNONET Kunststoff® und für die Mitglieder.

von links: Axel Blochwitz, Janet Rosenberger und Udo Eckloff im Plastics InnoCentre

Folgende Angebote können genutzt werden:

  • Darstellung der gesamten Kunststoff-Wertschöpfungskette
  • Ausstellung innovativer Produkte und Verfahren
  • Technologiescreening aktueller Trends
  • Veranstaltungen zu Technologietransfer und Kooperationen
  • Zugang zu F&E Instituten / Hochschulen
  • Information zu Förderprogrammen
  • branchenübergreifendes Clustering
  • Kontakte zu internationalen Kunststoffnetzwerken
  • Verbesserung des Kunststoff-Images
  • erweiterte Kompetenzen im Netzwerk
  • zentrale Kontaktstelle im INNONET für Innovation und Kooperation

Für Ihre konkreten Fragen zum Leistungsangebot oder zusätzlichen Wünschen und Anregungen, steht Ihnen das Team des Plastics InnoCentre jederzeit gerne zur Verfügung.

Ihr Ansprechpartner:

Udo Eckloff
Projektleitung Plastics InnoCentre
INNONET Kunststoff TZ Horb GmbH + Co. KG
Besucheradresse: Geschwister-Scholl-Str. 10, 72160 Horb a. N.
Postadresse: Postfach 12 49, 72152 Horb a. N.

Tel. +49 (0)7451 / 6279515
Mobil +49 (0)1762 49717 84  
Fax +49 (0)74 51 / 62 33 - 23
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


INNONET Kunststoff
TZ Horb GmbH & Co. KG
Postfach 1249
Geschwister-Scholl-Str. 10 (Besucheradresse)
72160 Horb a. N.
Telefon 07451 623324
Telefax 07451 623323