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INNONET Kunststoff präsentiert erneut die Kunststoff-Wertschöpfungskette auf der Moulding Expo 2017 in Stuttgart

Vom Granulat zum fertigen Kunststoffprodukt

ME6Die Moulding Expo steht für das neue Konzept einer internationalen Fachmesse für Werkzeug-, Modell- und Formenbau am Messestandort Stuttgart. Bei ihrer Premiere 2015 avancierte sie zum Senkrechtstarter unter den Fachmessen im Kunststoffbereich und lockte 620 Aussteller und rund 14.000 Fachbesucher in die Hallen auf den Fildern. Bei der zweiten Auflage der Messe vom 30. Mai bis 2. Juni 2017 präsentiert sich das INNONET Kunststoff mit einer aufwendigen Live-Demonstration als exklusiver und leistungsfähiger Partner der Messe Stuttgart.

Farbenfrohe Kreisel, die im Minutentakt auf dem Stand des INNONET Kunststoff aus einer Spritzgussmaschine purzelten, waren bei der ersten Moulding Expo als rotierende Farbtupfer in den Hallen der Messe Stuttgart omnipräsent. Für das INNONET Kunststoff als dynamisches und mitgliederstärkstes Netzwerk der Kunststoffbranche im Südwesten Deutschlands war die Premiere der Moulding Expo mit der INNONET Kunststoff-Sonderschau überhaupt eine runde Sache. Sie bot Anlass, das Engagement bei der zweiten Messe-Auflage in diesem Jahr noch zu erweitern.

„Das Konzept, mit einer kompletten Produktionskette das Netzwerk, seine Mitglieder und deren Leistungsfähigkeit zu demonstrieren, werden wir auch 2017 umsetzen, allerdings auf doppelter Fläche und mit mehr Partnern“, kündigte INNONET Kunststoff-Chef Axel Blochwitz an. Am Ende des Produktionsprozesses werden wieder die bei den Messebesuchern begehrten Kreisel stehen. „Unser Ziel ist es, durch die Einbindung von noch mehr Prozessbeteiligten die Herstellung eines Kunststoffprodukts mit einem wesentlich höheren Detaillierungsgrad als 2015 darzustellen und damit die Gesamtkompetenz im Netzwerk noch deutlicher herauszuarbeiten“, erklärt Blochwitz das ambitionierte Messekonzept des INNONET Kunststoff.

Nadine Kaiser, INNONET Kunststoff-Projektleiterin bei der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald, ist sich sicher, dass die Präsentation für Aufsehen sorgen wird: „Vom Kunststoff-Spritzguss über Ultraschallschweißen, Tampondruck bis hin zu einer Roboter-Automatisierung und CT-Messtechnik: Dies sind einige Verfahren, die wir auf der Moulding Expo zeigen werden. Die komplexe Darstellung in dieser Form ist einzigartig in den Hallen und dürfte wieder zum Hingucker auf der Messe avancieren.“  

Zu finden ist die INNONET Kunststoff-Sonderschau in Halle 6, Stand 6D11.

LogoMEX InternetIm Fokus der Moulding Expo 2017 stehen der Werkzeug-, Modell- und Formenbau mit Spritzgieß-, Druckguss-, Gießerei-, Stanz- und Umformwerkzeugen sowie verschiedene Verfahren des Modell- und Prototypenbaus. Komponenten und Zubehör, Werkzeugmaschinen, Bearbeitungswerkzeuge, Messtechnik und Sondermaschinen, Software, Anlagen und Dienstleistungen für den Werkzeug, Modell- und Formenbau runden das Ausstellungsspektrum ab. Fachforen und Sonderausstellungen ergänzen das abwechslungsreiche Angebot. Veranstalter der Moulding Expo ist die Messe Stuttgart. Sie wird unterstützt vom Bundesverband Modell- und Formenbau (MF), dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), dem Verband Deutscher Werkzeug- und Formenbauer (VDWF), dem Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken (VDW) sowie dem Weltverband der Werkzeug- und Formenbauer ISTMA.

Ansprechpartnerin:
Nadine Kaiser : Tel.: (+49) 7231 / 15 43 69-5, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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„MoldSim NL inside ANSYS“ ist eine Weiterentwicklung der MoldSim Extension. Diese zeichnet sich dadurch aus, dass Sie ein elastisch-plastisches Werkstoffgesetz nutzt.




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Innovationen im Visier

Das Plastics InnoCentre ist das ultimative Vorzeigeobjekt. Als Heimat des extrem dynamischen Netzwerks INNONET Kunststoff® bündelt es sämtliche Themen, die sich das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau des Landes Baden-Württemberg als essenziell auf die Fahnen geschrieben hat: Vernetzung, Innovationen und dies im Kontext einer nachhaltigen Verwendung von Kunststoff als Werkstoff der Zukunft. Bei ihrem Besuch im Landkreis Freudenstadt informierte sich Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut über die Erfolgsgeschichte des süddeutschen Kunststoff Netzwerks.

„Das Plastics InnoCentre des INNONET Kunststoff® ist eine Initiative wie sie sein soll“, lobte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut die erste Anlaufstelle bei ihrem Besuch im Landkreis Freudenstadt mit Landrat Dr. Klaus Michael Rückert. „Die Fakten sprechen für sich: Auf über 250 Quadratmetern, aufgeteilt in modernste Veranstaltungs- und Ausstellungsräumlichkeiten präsentiert sich das Plastics InnoCentre des INNONET Kunststoff® als agiles Unternehmensnetzwerk mit großem Zukunftspotential. Für Peter Rosenberger, den Oberbürgermeister der Stadt Horb, ist das Plastics InnoCentre ein wichtiges Initialprojekt im Horber Innovationspark in der ehemaligen Hohenbergkaserne.“

Die Wirtschaftministerin überzeugt sich im Plastics InnoCentre von der erfolgreichen Umsetzung des Förderprojekts.
Der Status als unternehmensgetragenes Netzwerk ist ein Alleinstellungsmerkmal und sichert dem INNONET Kunststoff® eine Sonderstellung in der nationalen Clusterlandschaft. Beim Plastics InnoCentre griff das stetig wachsende Netzwerk mit Mitgliederzahlen fast im dreistelligen Bereich erstmalig seit seiner Gründung vor über zehn Jahren auf Fördermittel der öffentlichen Hand zurück. Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister überzeugte sich bei ihrem Besuch selbst vom schlüssigen und zukunftsorientierten Konzept des Plastics InnoCentre, das weit mehr bietet als schmucke Räumlichkeiten mit reichlich design-orientiertem Interieur.

„Gute Ideen sind nicht totzukriegen, sondern sie wachsen einfach“, erklärt Axel Blochwitz als Geschäftsführer des Technologiezentrum Horb als Träger des INNONET Kunststoff® schmunzelnd und spielt damit auf die Evolution des Projekts an: Das Konzept des Plastics InnoCentre war ursprünglich ein Teil des Beitrags der Region Nordschwarzwald zum RegioWIN-Wettbewerb des Landes und wird nun alternativ über das CLIP Programm gefördert. Mit dem Themenschwerpunkt Bioökonomie und Aktivierung des riesigen Vernetzungspotentials in der Region und darüber hinaus trifft das INNONET den Nerv der Wirtschaftswelt, dessen ist sich auch Ministerin Hoffmeister-Kraut sicher: „Das hier entstandene Zentrum ist Vorbild für die Vernetzung von Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette“. Für sie sind Unternehmensnetzwerke der Schlüssel zur Zukunftsfähigkeit des Landes.

Im Showroom sind modernste Produkte und Materialien ausgestellt
Jochen Protzer, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald, die im Management-Auftrag das Netzwerk leitet freut sich über den Erfolg des Plastics InnoCentre: „Für die Region Nordschwarzwald sind Clusterinitiativen wichtige Innovationstreiber; das INNONET Kunststoff® ist dabei ein Vorbild für die anderen Netzwerke in der Region“.

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Hightech für hohe Stückzahlen

Die zur international agierenden Barnes Group Inc. gehörende Otto Männer GmbH aus Bahlingen am Kaiserstuhl ist Technologieführer im Bereich Hochleistungsformen und Heißkanaltechnik sowie Lieferant innovativer Systeme zur Fertigung von Mikroteilen. Am 9. März öffnete der innovative Werkzeughersteller seine Türen für die Teilnehmer des INNONET Kunststoff-Netzwerktreffens und erlaubte intensive Blicke hinter die Kulissen und in die Produktionshallen des 1965 gegründeten Traditionsunternehmens.

Das INNONET Netzwerktreffen bei der Otto Männer GmbH in Bahlingen am Kaiserstuhl stieß auf reges Interesse.

Die Otto Männer GmbH steht für innovative Werkzeuge in der Kunststoffindustrie. Die harten Fakten beindrucken: 64 Teile in nur 1,67 Sekunden, das ist ein Spitzenwert. Bis zu 900 Millionen Teile können innerhalb eines Jahres aus einer Spritzgussmaschine purzeln, wenn diese mit Werkzeugen aus der Kaiserstühler Ideenschmiede ausgestattet ist. „Bei der Konzeption und Herstellung von Hochleistungswerkzeugen setzen wir auf moderne Fertigungstechnologien und die jahrzehntelange Erfahrung unserer Mitarbeiter im Bereich Feinwerkmechanik“, beschreibt Arno Pfaff, Director of Corporate Sales das Erfolgsrezept.

Kurze Zykluszeiten sind ein ultimatives Erfolgskriterium in der Kunststoffbranche und Superlative wecken deshalb stets heftiges Interesse: Rund 50 Teilnehmer fanden auf Einladung des INNONET Kunststoff den Weg nach Bahlingen. Die Möglichkeit zur Produktion hoher Stückzahlen und eine herausragende Anlagenverfügbarkeit sind wirtschaftliche Pluspunkte eines Werkzeugs, zugleich stellt letzteres jedoch eine echte Herausforderung für vor- und nachgelagerte Bereiche der Produktionskette dar. Das Schnittstellenmanagement war deshalb eines der beherrschenden Themen des Netzwerktreffens am Kaiserstuhl.

Die Otto Männer GmbH packt das Thema Systemintegration offensiv an: „Wir übernehmen die komplette Prozessverantwortung und konzipieren die Produktionskette bis hin zum fertigen Teil“, beschreibt Ralf Würstlin von Männer die Unternehmensphilosophie. Der Erfolg spricht für sich: Namhafte Hersteller aus den Bereichen Pharma- und Medizintechnik sowie aus dem Wachstumssegment Personal Healthcare setzen nachhaltig auf Werkzeugtechnologie vom Kaiserstuhl.

Der Netzwerkgedanke lebt bei der Otto Männer GmbH. Für viele Teilnehmer des INNONET Kunststoff Netzwerktreffens ist das Unternehmen mit über 500 Beschäftigen und einer bemerkenswerten Ausbildungsquote von rund zehn Prozent keine Unbekannte, sondern ein verlässlicher Partner in Sachen Systemtechnik. „Als  Lieferant von Spritzgussmaschinen haben wir schon manches hochkomplexes Vorhaben gemeinsam mit Männer realisiert“, beschreibt Eberhard Lutz vom Loßburger Maschinenhersteller ARBURG und Mitglied im INNONET-Steuerkreis die Kooperation seines Hauses mit den Bahlinger Werkzeugprofis. Viele Kontakte innerhalb der Branche und auch darüber hinaus entstünden durch eine intensive Vernetzung der Unternehmen, unterstrich Lutz. Eben darin sehen die Akteure das große Plus einer Initiative wie dem INNONET Kunststoff.

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Bildquelle: INNONET Kunststoff
vdwf logo werkzeugmacher rgbDer VDWF Verband Deutscher Werkzeug- und Formenbauer e.V. bietet seinen Mitgliedern praxisorientierte Seminare mit hohem Praxisbezug im Werkzeug- und Formenba an.

Aber auch Nichtmitglieder sind bei den Veranstaltungen des Verbands stets willkommen. Denn der VDWF schreibt sich ebenso die Entwicklung von Perspektiven für das gesamte Werkzeug- und Formenbau-Metier im deutschsprachigen Raum auf seine Fahnen wie auch ein entsprechendes Angebot zur Vermittlung von branchenspezifischem Know-how für Fachkräfte und Firmenchefs.

Die Seminare werden in der Regel mehrfach im Jahr und verteilt über alle Schwerpunktregionen des deutschen Werkzeugbau an.

JETZT NEU: VDWF-Seminare finden ab jetzt auch im Plastics InnoCentre in Horb am Neckar statt.

...unter anderem:
  • 28. März 2017: Seminar zum Thema "Industrie 4.0"
  • 31. März 2017: Vertriebsprofi(t) im Werkzeug- und Formenbau
  • 4. Juli 2017: Tageswohrkshop zum Thema "Entlastung der Unternehmensleitung"
  • 16. November 2017: Seminar zum Thema "Rüstzeitoptimierung in der Einzelfertigung"

Alle Veranstaltungen im PLIC finden Sie hier.

Eine Anmeldung ist unter https://www.vdwf.de/bildung/seminare.html  möglich.

Weitere Informationen zum VDWF finden Sie hier.
Recycling: „Vom gutgemeinten Weltrettertum zum Geschäftsmodell“

Das Thema Kunststoff-Recycling hat noch immer den Beigeschmack von braver Mülltrennung und minderwertigem Material. Doch stimmt das eigentlich noch? Im Dezember 2016 hat das Netzwerk „Innonet-Kunststoff“ auf Einladung des Plastics InnoCentre bei den fischerwerken einen Workshop zum Thema Kunststoff-Recycling durchgeführt. Mittels zweier Roadmaps wurde der Versuch unternommen, in die Zukunft zu schauen, um regionale als auch globale Entwicklungen und Perspektiven zu beleuchten.

Folgende Themen wurden dabei als mögliche Handlungsfelder für das Netzwerk identifiziert:

  • Industrielles Recycling unter Einbeziehung von Endproduktherstellern,
  • Erarbeitung und Vorstellung von Good Practices zum Thema Recycling
  • Erarbeitung informeller Standards für ein „Design for Recycling“,
  • Wissensaustausch und Datenbank zu Kenndaten der Materialien,
  • Systematische Aufbereitung von Wissen und Sicherstellung des Zugangs der Netzwerkmitglieder.

Diese Themen sollen nun in einem Arbeitskreis weiter vertieft und geprüft werden, welche realistischen Umsetzungsmöglichkeiten und Geschäftsmodelle sich darin für Unternehmen verbergen.

Thematische Workshops aus wirtschaftlicher und wissenschaftlicher Praxis sollen durch Business Cases bei Firmenbesuchen ergänzt werden.

Parallel zu den Veranstaltungen können Akteure des Recycling im Rahmen einer Sonderausstellung ihre Produkte, Dienstleistungen und Verfahren präsentieren und den Wissensausaustausch unter den Teilnehmern forcieren. Auf diese Weise soll ein „Living Lab Recycling von Kunststoffen“ generiert werden.

Interessenten sind eingeladen, an dieser Veranstaltungsreihe teilzunehmen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Wir bitten daher um erste Kontaktaufnahme bis 15.04.2017, um die weitere Vorgehensweise unter den Teilnehmern inhaltlich und terminlich abzustimmen.

Kontakt: Herr Udo Eckloff Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
755 Millionen Euro Umsatz – fischer wächst kontinuierlich weiterDie Unternehmensgruppe fischer blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2016 zurück. Mit einem Bruttoumsatz von 755 Millionen Euro übertraf das Familienunternehmen aus Waldachtal im Nordschwarzwald den guten Vorjahreswert (711 Millionen Euro) um 44 Millionen Euro (plus 6,2 Prozent). Währungsbereinigt beträgt das Umsatzwachstum 58 Millionen Euro (plus 8,2 Prozent) auf 769 Millionen Euro. Die zu fischer gehörenden Unternehmensbereiche fischer Befestigungssysteme, fischer automotive systems, fischertechnik und fischer Consulting erzielten allesamt ein gutes Umsatzwachstum.

46 Landesgesellschaften – weitere Internationalisierung
Ihre Internationalisierungsstrategie setzt die Unternehmensgruppe weiter fort. So entstand durch einen Zukauf auf den Philippinen Anfang 2016 eine neue Landesgesellschaft. In der zweiten Jahreshälfte gründete fischer in Indien eine weitere Landesgesellschaft und kann nun auf 46 Landesgesellschaften verweisen. Das Familienunternehmen unterstreicht damit seine nachhaltige Internationalisierungsstrategie, die auch im laufenden Geschäftsjahr mit dem Start weiterer Landesgesellschaften vorangetrieben wird.

Attraktiver Arbeitgeber – neun Prozent Ausbildungsquote
Die Unternehmensgruppe beschäftigte Ende des vergangenen Jahres weltweit rund 4.600 Mitarbeiter. Großen Wert legte fischer 2016 erneut auf die Ausbildung. So sind zurzeit 103 Auszubildende und Studenten der Dualen Hochschule bei fischer tätig. Insgesamt bildet fischer in 26 Berufen aus. Auf 41 Ausbildungs- und DH-Studienplätze bewarben sich im abgelaufenen Geschäftsjahr 825 junge Menschen.

2016 kam als neuer Ausbildungsberuf Bachelor of Arts (B.A.) BWL Medien- und Kommunikationswirtschaft Dialog- und Onlinemarketing hinzu. 2017 bietet fischer erstmals die Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenführer an.
Neben der Ausbildung wird bei fischer auch Wert auf die Weiterbildung der Mitarbeiter gelegt. So gab es im Klaus Fischer BildungsZentrum, einer unternehmenseigenen allgemeinen Weiterbildungseinrichtung, seit der Gründung 2010 mehr als 7.750 Anmeldungen für über 500 kostenfreie Veranstaltungen.

Wichtige Auszeichnungen erhalten
Dass fischer zu den Arbeitgebern gehört, die ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die besten Karrierechancen bieten, wurde 2016 durch eine Untersuchung der Zeitschrift Focus Money bestätigt. Dort belegte das Familienunternehmen in der Baustoffindustrie Platz zwei. fischer wurde außerdem von der Stiftung Familienunternehmen als eines der Top 500 Familienunternehmen in Deutschland ausgezeichnet. Als Basis diente eine zehnjährige Studie zur Untersuchung der volkswirtschaftlichen Bedeutung der Familienunternehmen. Das Magazin Wirtschaftswoche hat 2016 rund 3.500 Mittelständler aus acht Branchen analysiert und deren Innovationsverhalten beurteilt. Die Unternehmensgruppe fischer belegte in der Gesamt-Rangliste der „Innovations-Champions 2016“ Platz sechs.

fischer dokumentiert seine Nachhaltigkeit
Durch das fischer ProzessSystem ist eine ständige Prozessverbesserung bei allen fischer Nachhaltigkeitsaktivitäten gewährleistet. Dokumentiert wurde dies im ersten Nachhaltigkeitsbericht der Unternehmensgruppe, die sich 2016 auch als Partner des Deutschen Nachhaltigkeitspreises engagierte. Darüber hinaus hat die Bundesregierung fischer im Rahmen ihrer Hightech-Strategie prominent herausgestellt. Die grünen Dübel der fischer Produktpalette greenline gelten als eines von zehn ausgewählten Zukunftsprojekten für den Hightech-Standort Deutschland.

Ausblick 2017: fischer setzt Wachstumskurs fort
Für das laufende Geschäftsjahr plant fischer mit einem vergleichbaren Umsatzanstieg wie 2016. Dabei soll die Schwelle von 800 Millionen Euro Umsatz erstmals überschritten werden. Das Wachstum ist von Konstanz und Profitabilität geprägt. Diese Entwicklung wird konsequent fortgeführt.

Auch in diesem Jahr entwickelt sich fischer nachhaltig bei Digitalisierung, E-Commerce und Industrie 4.0 weiter. Wie schon 2016 werden dazu auch in diesem Geschäftsjahr Start-up-Unternehmen zur Unternehmensgruppe hinzustoßen.

Der Unternehmensbereich fischer Consulting setzt bei seinem weiteren Ausbau auch den Internationalisierungskurs fort. So werden neue Tochtergesellschaften der Prozessberatung in Italien und in China ihren Aktivitäten aufnehmen.

Unterdessen wird 2017 in China ein neues, großes Werk des Unternehmensbereichs fischer automotive systems auf einer Fläche von 10.000 Quadratmetern errichtet. In Tschechien eröffnet der Unternehmensbereich Befestigungssysteme eine 6.000 Quadratmeter große Produktionshalle.

Auch 2017 ist die Unternehmensgruppe bereits ausgezeichnet worden. Im neuen Weltmarkführerindex der renommierten Universität St. Gallen und der Akademie Deutscher Weltmarktführer wurde das Unternehmen als „Weltmarktführer Champion 2017“ im Segment „Dübel und Befestigungssysteme“ gelistet. Diese Auszeichnung unterstreicht die herausragende Stellung des Familienunternehmens in der Branche. Das Magazin Focus zeichnete fischer als einen der besten Arbeitgeber in Deutschland aus. Die Unternehmensgruppe ist damit „TOP Nationaler Arbeitgeber“.

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